CDU-Vorsitzender „klaut“ in Cremlingen Internet Adresse

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Sehr geehrte Damen und Herren,

nachdem kürzlich der Wolfenbütteler CDU-Vorsitzende Eckart Schulze einen Redakteur der Wolfenbütteler Zeitung in übler Weise gemobbt hat, leistet sich nun der Vorsitzende der Cremlinger CDU, Michael Hartig, einen weiteren Höhepunk undemokratischen Verhaltens.

Wie Sie unten sehen können, hat er sich die Internetadresse "detlef-kaatz.de" gesichert. Detlef Kaatz ist der Bürgermeisterkandidat der SPD/Grüne in  Cremlingen. Was sind das für merkwürdige Leute in der CDU, die so handeln? Wie soll man das verstehen? Tragen andere CDU-Mitglieder ein derartiges Verhalten mit?

PM: Barrierefrei durch die Löwenstadt

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Stadtmarketing veröffentlicht neue Stadtführungsbroschüre Barrierefrei durch die Löwenstadt

Ab April wird es in Braunschweig erstmals eine Stadtführung speziell für Menschen mit eingeschränkter Mobilität geben. Neu im Programm sind auch interkulturelle Führungen über die Migrationsgeschichte Braunschweigs. Das Stadtmarketing präsentiert diese und weitere neu konzipierte Rundgänge sowie unterhaltsame Themenführungen ab sofort in seiner neuen Stadtführungsbroschüre.

Stadtbad GmbH schummelt bei Beckengröße des Gliesmaroder Bades

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640m² oder 718m²: Wie groß ist das Gliesmaroder Bad? Im letzten Jahr wurde die Stadtbad GmbH beauftragt, zur Umsetzung des Ratsbeschlusses zur Ermittlung des...

Wir brauchen eine Politik der Suffizienz!

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"Gutes Leben" ist auf den ersten Blick etwas, das uns nur ganz persönlich betrifft. Denn am Ende kann nur jeder für sich entscheiden, was ihr oder ihm besonders wichtig im Leben ist. Und zurecht reagieren wir sensibel, wenn wir diese Freiheit bedroht sehen. Der Ruf nach politischer Rahmung unserer individuellen Lebensgestaltung wird schnell als "Zwangsstaat" oder "Ökodiktatur" verteufelt. Doch ganz so einfach ist das Verhältnis von Individuum und Politik nicht.

Statement zum Spaßbad von der BIBS

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Stellungnahme zum Spaßbad vom BIBS-Ratsherrn Wolfgang Büchs: Das von CDU und SPD beantragte, mehrheitlich beschlossene Spaßbad mit Schließung der Stadteilbäder entwickelt sich zu einer...

Verantwortlich für das Spaßbad-Desaster sind CDU und SPD

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Zur erneuten Bauzeitenverlängerung und Kostensteigerung der "Wasserwelt Braunschweig" erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Rat der Stadt Braunschweig, Udo Sommerfeld: "Der gesamte Vorgang zeigt...

3. Jahrestag Fukushima – Mahnwache und Kundgebung

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am Montag, 10. März 2014 18.00 Uhr vor dem Braunschweiger Rathaus unter anderem mit Dr. Hiroomi Fukuzawa (Sayonara Nukes Berlin), Pastor Rolf Adler (Umweltbeauftragter...

10. März 2014 – Flagge zeigen für Tibet

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Wie in den Vorjahren ruft Jedes Jahr die Tibet Initiative Deutschland e.V. die Bürgermeister der deutschen Städte dazu auf, am 10. März, dem 55. Jahrestag des Tibetischen Nationalaufstands, für Tibet Flagge zu zeigen. In Tibet selbst ist es nicht nur verboten die Flagge in der Öffentlichkeit zu zeigen, schon der Besitz der tibetischen Flagge ist unter der Chinesischen Besatzung strafbar.

Am 10. März erinnern sich die Tibeter an den 10. März 1959 als sich etwa 300.000 Tibeter an der Residenz des 14. Dalai Lama versammelten, um ihn vor drohender Ermordung oder Verschleppung durch die chinesichen Besatzer zu schützen. Aus deren Mitte kam es zu Protesten gegen die chinesischen Besatzer, die von der chinesichen "Volksbefreiungsarme" brutal niedergeschlagen wurden. Ca. 86.000 Tibeter starben. Der 14. Dalai Lama Tendzin Gyatsho muss seither im Exil leben.

Die Wasserwelten – Was ist fehl gelaufen?

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Um die Antwort vorweg zu nehmen: Wenn man die Planung und Umsetzung der Wasserwelten betrachtet, dann ist so ziemlich alles fehl gelaufen, was fehl laufen kann. Im Projektmanagement gibt es drei Variablen, die vor Beginn eines Projektes klar definiert werden müssen: das Ziel, das Budget und der Zeitrahmen. Das Budget ist mit derzeit 32 Millionen Euro fast doppelt so teuer wie geplant. Die Eröffnung im Frühjahr 2012 ist um mindestens zwei Jahre verschoben. Schlimmer ist jedoch, dass schon bei der Zielfindung keiner wusste, worum es eigentlich geht.

PI – Abmahnung wegen Streaming auf Youtube

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Abmahnung wegen Streaming auf YouTube Trittbrettfahrer Zajonc und Ruck wollen Kasse machen

Beratungsstelle Braunschweig

Braunschweig, 07.03.2014. Abmahnungen wegen Streaming scheinen in Mode zu kommen. Anfang des Jahres hatte die Anwaltskanzlei Urmann + Kollegen Internetnutzer tausendfach abgemahnt, weil sie unerlaubt auf der Website von Redtube Pornofilme gestreamt haben sollen. Nun berichten Verbraucher der Verbraucherzentrale, sie haben eine Ab-mahn-E-Mail wegen Streaming von den Rechtsanwälten Dirk Uwe Zajonc & Florian Ruck aus Gütersloh erhalten.

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