Machen Sie Weihnachten zum fairen Fest

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Von drauß' vom Walde kommen wir her und müssen Euch sagen, so geht's nicht mehr!

Foto: Inkota

Dieser Meinung sind Weihnachtsmänner, Nikoläuse und Engel in ganz Europa: In Berlin, Tallin, Wien und Prag haben sie gegen die unhaltbaren Bedingungen in der Kakaoproduktion demonstriert. „Wir unterstützen die Kampagne Make Chocolate Fair!, weil wir der festen Überzeugung sind, dass wir gemeinsam etwas erreichen können", erklärte Weihnachtsmannsprecher Klaus Santa in Berlin.

Wer sich mit den Weihnachtsmännern solidarisieren möchte, kann zum Fest statt Schokolade den aktuellen Südlink verschenken. Der befasst sich mit den hellen und mit den dunklen Seiten der Schokolade. Oder klicken Sie für mehr Gerechtigkeit: Versenden Sie per Mausklick die „sinnvollste Briefmarke der Welt" – und unterstützen Sie unseren Einsatz gegen Hunger und Armut.
Wir wünschen Ihnen ein frohes und faires Weihnachtsfest Ihr INKOTA-Team.

Organisierte Bürger haben Erfolg

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Der Ruf nach echter Bürger-Beteiligung wird lauter. Besonders mit einer derart großen Koalition braucht es ein Korrektiv zur Macht der Regierung.

Jede Woche eine erfolgreiche Petition - openPetition konnte 2013 vielen Bürger-Anliegen zum Erfolg verhelfen. Wir haben gezeigt, dass organisierte Bürger/innen politisches Gewicht haben und eine notwendige Ergänzung zum bestehenden System sind. Doch wir haben noch einen weiten Weg zu echter Bürger-Mitbestimmung zu gehen. Das schaffen wir nur gemeinsam.

Braunschweig – eine kleinkarierte Region?

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Ein offener Brief an den neuen Landesbeauftragten

 Sehr geehrter Herr Wunderling-Weilbier,

 herzliche Glückwünsche zu Ihrer Berufung zum Landesbeauftragten Niedersachsens in Braunschweig! Jetzt sind Sie am richtigen Platz. Sie haben gleich zu Beginn Ihrer Tätigkeit deutlich gesagt: „Eine Großregion Braunschweig will niemand.“ Hätten Sie nicht präziser formulieren müssen: „Eine Großregion Braunschweig will keiner der Landkreis-Mandatsträger in der Region Braunschweig“.

10 Jahre Stadtmarketing für Braunschweig

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10 Jahre Stadtmarketing für Braunschweig - Braunschweig Stadtmarketing GmbH dankt ihren Partnern

Pressefoto
V.l.n.r.: Gerold Leppa (Geschäftsführer Braunschweig Stadtmarketing GmbH), Prof. Jürgen Hesselbach (Präsident Technische Universität Braunschweig), Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann und Dr. Bernd Meier (Hauptgeschäftsführer Industrie- und Handelskammer Braunschweig) beim heutigen Empfang im Schloss Richmond.
(Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Peter Sierigk)

Am 9. Dezember 2003 beschloss der Rat der Stadt Braunschweig die Gründung der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. Die Gesellschaft blickt heute zurück auf zehn Jahre Stadtmarketing mit vielen Partnern, Sponsoren und Weggefährten aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Um diesen für die langjährige gute Zusammenarbeit zu danken, luden die Stadt Braunschweig und die Gesellschaft zu einem gemeinsamen Empfang.

Die Demokratie verteidigen im digitalen Zeitalter: Der Aufruf der Schriftsteller

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Quelle: Aus der FAZ am 10.12.2013 10.12.2013 ·  Staaten und Konzerne missbrauchen die technologischen Entwicklungen zum Zwecke der Überwachung massiv. 560 Schriftsteller aus 83...

Die BIBS als politisches Phänomen

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Um es vorweg zu sagen: Nein, ein BIBS-Programm gibt es nicht. Kann es auch gar nicht: Denn die BIBS sind die vereinigten Bürgerinitiativen der Stadt. Die BIBS ist im Grunde Basisdemokratie pur. Also irgendwie auch ein Phänomen, das nicht als Partei gefasst ist, keine innerparteilichen Gremien hat und in dem man keine Karrieren machen kann. Alle können Politik mitmachen und über die BIBS direkten Zugang zu den Ratsgremien bekommen. Direkter geht kommunale Demokratie nicht.

PM: Kultureller Höhepunkt der Weihnachtszeit

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Weihnachtskulturwoche im Dom St. Blasii beginnt am 14. Dezember   Die Weihnachtskulturwoche im Dom St. Blasii ist einer der kulturellen Höhepunkte der Vorweihnachtszeit in...

BIBS hat einen OB-Kandidaten

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Der Gastraum im Katharinenhof war rappelvoll. Viele kommunalpolitische Aktivisten kamen, um den OB-Kandidaten der BIBS bei fantastischem Glühwein  zu wählen, denn schließlich ist bald...

Erneute Baumfällungen am Haus Entenfang

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Vorher

Nachdem es schon vor zwei Jahren Ärger mit Baumfällungen im Zusammenhang mit der Renovierung des „Haus Entenfang" im Naturschutzgebiet Riddagshausen gab, wurden wir auch jetzt wieder vor vollendete Tatschen gestellt. Eine Pappel und mehrer Stämme einer Esche wurden ohne Ankündigung und ohne Beteiligung der Naturschutzverbände gefällt. Siehe auch: Baumfällungen für den Naturschutz im B-S)

Erwin Pelzig zum Freihandelsabkommen TTIP

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Über die Geheimverhandlungen zum Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den USA hat der Braunschweig-Spiegel  bereits vor einigen Wochen berichtet und mit einem ausführlichen...

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