Museum für Photographie zeigt „Kairo – Offene Stadt“

0

Pressemitteilung (Auszug)

Kairo. Offene Stadt beleuchtet die Rolle der Bilder innerhalb der fortdauernden ägyptischen Revolution, vom Ausbruch des arabischen Frühlings bis heute. Die Ausstellung geht von den unterschiedlichsten Praktiken der zeitbasierten Medien Foto und Video aus, von den Aufnahmen der Fotojournalisten, von den Mitschnitten der Aktivisten und »Bürgerjournalisten«, von den Dokumenten, die Künstlerinnen und Künstler gesammelt haben. Neue Bilder einer andauernden Revolution

Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Intentionen hinter den Aufnahmen:
Wer und was spricht aus diesen Bildern?
Philip Rizk, Videostill aus: Sidelines from Tahrir, 2011 Tahrir Cinema, 2. Dez. 2011, der Schauspieler und Aktivist Khalid Abdalla präsentiert Fotos und Videos von jungen Aktivisten und »Bürgerjournalisten« auf den Straßen Kairos

xxxxxxxx

0
xxxxxxxxxxx

Universum Filmtheater Programm OKTOBER

0
  Das UNIVERSUM Filmtheater zeigt im Oktober: Am Mi., 3.10., 19:00 Uhr + So., 7.10., 11:00 Uhr Zum Tag der deutschen Einheit...

Sitzung des Braunschweiger Kulturausschuss` vom 6. Sept. 2012

0
Nach dem Eklat in der Sitzung aufgrund der Argumentationslosigkeit der Kulturdezernentin Dr. Hesse wären die Konsequenzen zu beleuchten, die in der Kulturpolitik...

Fritz-Bauer-Platz eingeweiht

0

Um 11:36 Uhr war es so weit. Der Fritz-Bauer-Platz war eingeweiht. Hing zuvor noch ein Tuch über dem Namenschild, so fiel es ab und Braunschweig hatte einen neuen Platz. Nicht irgendeinen, sondern den eines großen Juristen, Demokraten und Humanisten, den sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt erarbeitet hatten.

 

Ergänzung: Käthe Buchler Fotografien zwischen Idyll und Heimatfront

0

Kriegszeiten aus bürgerlicher Sicht

Der Ankündigungsbeitrag im B-S vom 31.08.2012 wird durch einen aktuellen TAZ-Beitrag von heute ergänzt. Die TAZ schreibt zur Ausstellung im Braunschweiger Museums für Photographie. "Zwischen heiler Welt und Heimatfront: In Braunschweig sind die Fotos der Braunschweigerin Käthe Buchler zu sehen. Schon vor dem Ersten Weltkrieg hat sie mit Dias gearbeitet. Bei aller Sensibilität für Missstände blieb sie in ihrer Weltsicht gefangen."

Eine Doppel-Ausstellung des Museums für Photographie Braunschweig und des Städtischen Museums Braunschweig in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Braunschweig vom 07.09 - 28.10.2012

Offiziere, ca. 1914-1917

»Käthe Buchler. Fotografien zwischen Idyll und Heimatfront« – unter diesem Titel beleuchtet eine D oppelausstellung des Museums für Photographie Braunschweig und des Städtischen Museums Braunschweig das außerordentliche Werk der Braunschweiger Fotografin Käthe Buchler (1876-1930). Das Zusammenspiel dieser zwei Ausstellungen wird in besonderer Weise dem Charakter dieses Werkes gerecht, denn es zeigt die beiden Gesichter eines Zeitalters und einer bürgerlichen Biografie.

Genießen und Gutes tun beim Genussmarkt am 09.09. am Dowesee

0
Verkauf von Bamberger Hörnchen zugunsten des Domprojekts zur Unterstützung einer Schule in Addis Abeba. Ein wunderbarer Garten zum bewussten Erleben aber auch einfach...

Kulturschaufenster „Live im Westen“ 2012

0
Ermutigt durch die schönen Erlebnisse und viele positive Rückmeldungen auf das letztjährige Kulturschaufenster im Westlichen Ringgebiet, haben sich die Initiative Kulturschaufenster 38118 und die...

BIBS-Pressemitteilung zum Erhalt des Freibades Waggum

0
Braunschweig, 11. September 2012 Die BIBS-Fraktion freut sich darüber, dass die SPD von ihrer ursprünglichen Ratsentscheidung abgerückt ist, das Freibad Waggum bei der Eröffnung...

7 + 1 Fragen an: Arne Ziegfeld

0

1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Arne Ziegfeld, spiele Klavier und singe, und versuche, die Welt um ein wenig schöne Musik zu bereichern.


2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?

Weil ich auf der Bühne, entgegen des Leitsatzes vieler klassischer Musiker, nicht zu 80% technisch und zu 20% emotional bin, sondern genau umgekehrt.

Ich gestalte meine Konzerte mit Songs, die ich an diesem Abend unbedingt spielen WILL, die mich gerade beschäftigen. Und die Gefühle, die ich mit diesen Songs verbinde, versuche ich so ungefiltert wie möglich zu äußern. Das führt dazu, dass ich auch gerne mal mit der flachen Hand auf die Tastatur des Pianos schlage, wimmere und stöhne, oder, ins andere Extrem gehend, meine Stimme und das Piano nur flüstern lasse.

Ich selber finde es spannend zu sehen, wenn Musikerinnen und Musiker auf der Bühne ihre hervorragende Technik vergessen und in dem Gefühl aufgehen, das sie gerade empfinden. Das versuche ich auch so oft wie möglich zuzulassen. Denn gerade, wenn Musik unperfekt ist, ist sie für mich spannend.

Aktuelles

Meistgelesen