Die Haager Agenda für Frieden und Gerechtigkeit im 21. Jahrhundert
Die Haager Agenda beschreibt fast alle Ziele der Friedensbewegung. Der Kongress fand 1999 in der niederländischen Stadt Den Haag statt. Er wurde von 10.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen besucht.
100 Jahre davor fand die 1. Haager Friedenskonferenz statt. Um daran zu erinnern und weil ein neues Jahrhundert begann, wollte die Friedensbewegung Bilanz ziehen. Auch die Vereinten Nationen förderten die Konferenz. Die Ausgestaltung lag natürlich bei etwa 700 Friedensgruppen und 40 prominenten Einzelpersonen. Man wollte erinnern und mahnen.
Das Ziel der Haager Agenda: Die nachfolgenden Generationen vor der Geißel des Krieges bewahren. Das ist von den Vereinten Nationen kurz nach dem schrecklichen II. Weltkrieg formuliert worden. Aber man stellte auch fest, dass das 20. Jh. unvorhergesehene Veränderungen mit sich gebracht hatte und dass inzwischen doch einige universell geltende Normen geschaffen worden waren. Es gab nämlich einen Aufbruch der sogenannten BürgerInnengesellschaft – die man heute meistens Zivilgesellschaft nennt.
DIE ÖKONOMIE DES GLÜCKS
7 + 1 Fragen an: Eva G. Hamilton aka Eva Gina
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin Eva G. Hamilton alias Eva Gina, eine radikale und kompromisslose „Art Bitch“, die ihr Leben der Performance- und Fotokunst widmet, zurzeit Meisterschülerin an der HBK.
2. Warum lohnt es sich, eine Performance von Dir zu besuchen?
Performancekunst ist konzentriertes und evaporierendes Leben. Wer Leben für eine lohnenswerte Angelegenheit hält, wird auch Freude an meinen Performances haben.
Ausstellung: „Stillgelegt“ – Fotoarbeiten der Lichtbildner
Kunst in der Dankwardstraße
"Stillgelegt"
Industriestreifzüge
Fotoarbeiten der Fotogruppe
Die-Licht-Bildner
Angelika Stück, Hanjo-Fineart , Matthias Grimm , Hanno Stück und Friedrich Brüggeboß
Vernissage am 28. Februar 2013, um 19:00 Uhr
in der Galerie der Braunschweigischen Landessparkasse
Dankwardstraße 1
38100 Braunschweig
7 + 1 Fragen an: Tobi Wagner
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Fotograf, Künstler, Autor, Journalist, Illustrator - nicht zwangsläufig in dieser Reihenfolge.
2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?
Momentan habe ich nur eine Online-"Ausstellung". Und die "Charakter-Köpfe" dort zu besuchen lohnt sich, weil es dort eine Menge verschiedener Menschen zu sehen gibt. Atomkraftgegner, bekannte Autoren, Musiker und Moderatoren, Studenten, Politiker ... Alle zeige ich dort im Portrait bei den Dingen, die sie prägen.
Die Mischung aus den vielen Charakteren — vom "Normalo" bis zum Promi — in kontrastreichen schwarz-weiß Fotografien mit hier und da ganz anderem Blick auf die Dinge ... Wer das mag, für den lohnt es sich.
Ausstellung: Eintracht in den 70ern
7 + 1 Fragen an: Andreas Kothe*
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Es schillerte - in seinem Untergang - das kleinstädtische Bürgermilieu, in dem ich, Andreas Kothe*, aufwuchs, zu einem „inneren Außenseiter“, der in einer - ihm selbstverständlichen - Unsicherheit lebt.
2. Warum lohnt es sich, eine Performance von Dir zu besuchen?
Eine Performance von mir „zu besuchen“ lohnt sich vor allem für Menschen, die Zeit zu verschwenden haben, also im besten Sinne „Freizeit“, die sich ohne Angst vor dem Verlust lebensnotwendiger Dinge (realer oder eingebildeter) auf einen offenen kreativen Impuls einlassen wollen (können), der sie vielleicht ermutigt, eigenen schöpferischen Impulsen nachzugeben, sich verrücken zu lassen.
Allerdings lohnt es sich nicht, zu meinen Performances extra aus großer Ferne anzureisen. Der Preis wäre einfach zu groß. Meine Arbeit verstehe ich im Sinne einer Regionalisierung auch von Kunst, also für den Ort und die Zeit gedacht, wo sie stattfindet, für die, die eher zufällig Zeugen werden, oder die, die ohne zusätzliche ökologische Kosten vorbeikommen können.
Presseinfo: Best of Poetry Slam und Lesebühnen im März
Best of Poetry Slam & All Star
Die erfolgreiche „Best of Poetry Slam & All Star“ - Reihe geht in die 12. Runde: Im ersten Teil des Abends geben die vom Publikum gekürten Gewinnerinnen und Gewinner des Poetry Slams vom 16. Februar im LOT-Theater einen weiten Einblick in ihr literarisches Schaffen, denn – anders als beim Slam – dürfen auch selbst verfasste Texte vorgetragen werden, die länger als fünf Minuten sind.
Den zweiten Teil des Abends bestreiten Tilman Döring und Patrick Salmen. Patrick Salmen wurde 2010 deutschsprachiger Meister im Poetry Slam.
Durch das Programm führt der erfolgreiche Poetry Slammer und Moderator Dominik Bartels.
Freitag, 01. März 2013, 20.00 Uhr, Roter Saal, Schlossplatz 1, BS
Veranstalter: Poppin' Poetry in Kooperation mit dem Kulturinstitut
Eintritt: 10,00 EUR / Ermäßigt: 6,00 EUR
Karten im Vorverkauf: Im KingKing Shop (Kastanienallee 4), unter www.verlag-reiffer.de oder im Cafe Riptide (Handelsweg 11), telefonische Kartenreservierung im Kulturinstitut unter 0531 470 4861.
Foto Patrick Salmen (Fotograf: Andreas Reiffer)
Foto Tilman Döring (Fotograf Andreas Reiffer)




































