Oberbürgermeister Dr. Hoffmann bekommt die Friedensflagge

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Wie der Braunschweig-Spiegel am 25. Juni berichtete ist am Montag den 8. Juli der Internationale Flaggentag der Mayors for Peace, der Städte und Gemeinden für eine atomwaffenfreie Welt. Zu diesen Städten gehört auch Braunschweig.

Wir vom Friedenszentrum haben die Flagge gekauft und wollen sie vor unserm Rathaus um 17 - 17.30 h den Bügern zeigen. Anschließend wollen wir dem Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann die Flagge um 17.30 h überreichen, weil er sich bisher nicht in der Lage gesehen hat, sie für die Stadt anzuschaffen.

PM: Gedenkfeier wegen Terror gegen Andersdenkende

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Terror gegen Andersdenkende im Juli 1933 in Wolfenbüttel

Samstag, 6. Juli um 18.30 Uhr,

auf dem Platz an der Ecke Mühlenstraße5/Lange Herzogstraße. (Seeliger-Bank)

Foto: Herr Fritz Fischer

In der Nacht vom 6. zum 7. Juli 1933 wurden in der Kreisleitung der NSDAP in der Mühlenstraße 5 14 nachts aus den Betten geholte Mitglieder der KPD Wolfenbüttel von Nationalsozialisten wegen ihrer politischen Einstellung in furchtbarer Weise gefoltert. Drei von ihnen, der ehemaliger Stadtverordnete Fritz Fischer, Alfred Perkampus und Alfred Müller starben am Tag darauf im Braunschweiger Folterkeller in der AOK an ihren Verletzungen.

Rezension Braunschweig-Krimi „Jenseits der Asse“

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Dirk Rühmanns Kriminalroman "Jenseits der  Asse" erschien Anfang Juni. Der B-S berichtete darüber. Zu diesem Roman, der im Schardt Verlag erschienen ist, gibt es nun eine erste Rezension. Sie ist von Heiner Waßmuß. (red)

Braunschweig-Krimi „Jenseits der Asse“ von Dirk Rühmann

Krimis haben Konjunktur bei Leserinnen und Lesern: inzwischen gibt es eine Vielzahl von Unterarten wie historische Krimis, gerichtsmedizinische Krimis, buddhistische Krimis und eben auch eine Flut von lokalen Krimis. Bei den „Braunschweig-Krimis“ ist Dirk Rühmann der fleißigste Autor und stellt uns mit dem im Juni 2013 erschienenen  Band „Jenseits der Asse“ sein nach eigener Zählung 152. Werk vor  (Kurzkrimis eingeschlossen). Das Buch ist im Schardt Verlag, Oldenburg veröffentlicht unter der ISBN 978-3-89841-696-2, im Braunschweiger Buchhandel erhältlich und kostet 12,80 €.

Das Paläon – Es passt nichts mehr zueinander……

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Foto: Rike  / pixelio.de

Das Paläon ist eröffnet und damit auch die Diskussion. Vor allem die kontroverse. Im Braunschweig-Spiegel begann Bernhard Selker mit einem kritisch launigen Gedicht (Speerliches - Spärliches!), auf das Herr Kumlehn aus Wolfenbüttel mit einem Leserbrief reagierte. Daraufhin folgten wieder Kommentare in der Kommentarspalte. Sigrid Probst sieht das Paläon aus einer erweiterten Perspektive. Doch lesen Sie selbst: (red)

Da wurde gerade ein Erlebnis-Zentrum im strukturschwachen Raum bei Schöningen auf freiem Felde, an der Grabungsstätte des Fundes der inzwischen berühmten 300.000 Jahre alten Speere, eingeweiht. Es ist das viel beschriebene Paläon. Dort wurden vor 18 Jahren acht Jagdspeere und ein Wildpferdschädel im Braunkohle-Tagebau gefunden. Hartmut Thieme war Grabungsleiter. Er konnte feststellen, dass die damalige Landesregierung an den Ausgrabungen nicht besonders interessiert war. Die Erkenntnisse über diese einmaligen, noch nie dagewesenden Funde waren also vorhanden, und es gab in Braunschweig im Landesmuseum die Ausstellung: " Die Schöninger Speere - Mensch und Jagd vor 400.000 Jahren."

Die Krakenarme der Medienmultis

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Aus Kontext:

Nur Vielfalt kann gewährleisten, dass wir uns gemäß Grundgesetz frei und ungehindert aus verschiedenen Quellen informieren können. Doch von diesem Ideal ist unsere Presselandschaft weit entfernt. Statt Pluralität herrscht öde Einfalt – gedruckt oder im Internet. Großstadtregionen mit zwei oder mehr Medienhäusern, die wirklich miteinander konkurrieren,  sind selten geworden. Stattdessen hat sich bei den Mediennutzern nach  dem Zweiten Weltkrieg die Meinung verfestigt, Massenmedien müssten  möglichst parteipolitisch neutral (“unparteiisch”), wirtschaftlich unabhängig und damit bei allen Themen stets “objektiv” sein – welch ein  weltfremder Blödsinn …

Foto: w.r.wagner  / pixelio.de                                    

Ausstellung „Einraum“: „standing on a rock of joy – in situ“

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Myriam Santos is a french visual artist born in 1984. She works in  installation with medias such as sculpture, video, photography and sound. She...

proSal… nimmt Stellung zur Industrium Absage

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Nach den Vorstellungen des Oberbürgermeisters von Salzgitter, sollte ein Freizeitpark in der Stadt gebaut werden. Von 3,9 Mio Euro stiegen die Mindest-Investitionskosten auf 25 Mio.,...

DLRG und Bachmann für Erhalt der Braunschweiger Schwimmbäder

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Am Samstag, den 22. Juni, demonstrierte die DLRG  in Braunschweig gegen Bäderschließungen.

Zentrale Aussagen waren:

- Bäder sind elementarer Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge

- Ohne Bäder keine DLRG

- Die DLRG fordert Politik und Verwaltung auf, unsere Bäder zu erhalten

- Wer Bäder schließt, um Kosten zu senken, handelt fahrlässig und verantwortungslos

Leserbrief: Kritik am Gedicht Speerliches-Spärliches

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Eigentlich würde ich den Autor des "Gedichts" über die Schöninger Speere, Bernhard Selker, gern erst kennen lernen, bevor ich meine Meinung zu den von ihn geäußerten Ansichten mitteile. Denn seine Äußerungen lassen die Vermutung zu, dass er Geschichte geschweige denn Archäologie und deren Bedeutung für unser Leben entweder nicht kennt oder sich über die Bedeutung der Schöninger Fundstätte bisher überhaupt nicht informiert hat. Denn die Fundstelle bietet erheblich mehr als nur "acht Stöcke und einen Pferdezahn".

Lieberknecht: Klassenerhalt große Überraschung

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Für den Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht wäre das Verbleiben in der 1. Liga eine große Überraschung. Er rechnet also mit einem Abstieg, nachdem die Eintracht nach 28 Jahren mal wieder Bundesligaluft geschnuppert hat.

Lieberknecht meinte in der Fussballzeitschrift "Kicker": "Es geht für uns darum, mit einer Mischung aus Demut und Vorfreude ranzugehen - die Bundesliga ist ein Geschenk für die Eintracht."

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