Die Wasserwelten – Was ist fehl gelaufen?

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Um die Antwort vorweg zu nehmen: Wenn man die Planung und Umsetzung der Wasserwelten betrachtet, dann ist so ziemlich alles fehl gelaufen, was fehl laufen kann. Im Projektmanagement gibt es drei Variablen, die vor Beginn eines Projektes klar definiert werden müssen: das Ziel, das Budget und der Zeitrahmen. Das Budget ist mit derzeit 32 Millionen Euro fast doppelt so teuer wie geplant. Die Eröffnung im Frühjahr 2012 ist um mindestens zwei Jahre verschoben. Schlimmer ist jedoch, dass schon bei der Zielfindung keiner wusste, worum es eigentlich geht.

Wieviel kostet der Eintritt in das Spaßbad?

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Weder auf den Internetseiten der Stadtbad GmbH noch der offiziellen Homepage für die bald eröffnende so genannte "Wasserwelt" an der Hamburger Straße finden sich...

Das Jüdische Museum – Ort der Erinnerung

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Weitere Informationen

Termine: Party, Theater, Konzerte, Lesungen…

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06. März, Das KULT: Singen im Pulk
07. März, Café Extrem (Wolfsburg): Billboard mit Delicate Plant
07. März, Nexus: Theater „Liebeserwachen – Der Disput“
07. März, Das KULT: Tasten in der Finsternis
08. März, Etage 3 (Wolfsburg): Jembker Hof Revival Party
08. März, Art Box: the_climbing_rose & Jonas Kolb
09., 23. und 30. März, Das KULT: Theater „Me, Myself And I“

gegenüberoffen – Markus Keuler im Dialog mit Geyso20

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Eröffnung der Ausstellung: 7. März 2014 um 19 Uhr

Galerie Geyso20, Geysostr. 19/20, 38106 Braunschweig

Foto: H.Wesker, "Ausstellungsansicht Galerie Geyso20"

Die Galerie Geyso20 setzt mit der Ausstellung gegenüberoffen erneut einen Akzent in ihrer Dialogarbeit. Mit Markus Keuler wird ein Holzbildhauer präsentiert, der sich in seinem Werk Menschen mit Down-Syndrom zuwendet. Seine Skulpturen fordern in ihrer körperlichen Präsenz Beziehungen auf Augenhöhe ein. Einladung

„Kultur vor Ort“: Jeliba der Geschichtenerzähler

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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kultur vor Ort" der Abt. Literatur und  Musik im Dezernat für Kultur und Wissenschaften ist folgende Veranstaltung geplant:

Ein Erzählabend der besonderen Art mit dem weißen Griot Tormenta Jobarteh

Im westafrikanischen Gambia existiert immer noch die Tradition des Geschichtenerzählens in Begleitung der Kora, einer Harfenlaute mit wundervollem Klangbild. Ihre Tradition wird vom Vater auf den Sohn vererbt. Tormenta Jobarteh ist gebürtiger Deutscher und fand vor vielen Jahren in Gambia seine afrikanische Wahlheimat. Er lernte dort nicht nur das virtuose Spiel auf der Kora, sondern auch die Tradition der Mande-Kultur, bis er schließlich selbst zum „Griot", zum Geschichtenerzähler und Musiker ernannt wurde mit allen Rechten und Pflichten - wohl einmalig für einen Nichtafrikaner mit weißer Hautfarbe.

Aschermittwochsgedanken

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Im Braunschweiger Jubiläumskalender fehlt ein Datum: 1214, die Schlacht von Bouvines. Vor 800 Jahren wurden die Engländer und die mit ihnen verbündeten Welfen in...

Vortrag: Heinrich Ebersberg – Mitorganisator des NS-Massenmordes lebte als Richter in Wolfenbüttel

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Vortrag von Dr. Helmut Kramer am 25. März 2014 um 19.00 Uhr in Wolfenbüttel im Ratssaal des Rathauses

Helmut Kramer bei einem Vortrag zu seinen Ehren an seinem 80. Geburtstag. Neben ihm Ingo Müller, Autor des Buches und Bestsellers "Furchtbare Juristen"

Die Mörder sind unter uns". So hieß ein Film aus dem Jahre 1946, der in einer Großstadt spielt. Was in dem idyllischen Wolfenbüttel so gut wie unbekannt ist: Am Wolfenbütteler Amtsgericht residierte in den Nachkriegsjahren neben einigen Sondergerichtsjuristen und einem Wehrmachtsrichter ein Jurist, der an höchster Stelle in Berlin die Mitverantwortung für den Tod von mehr als 18.000 Menschen trug.

MONDSÜCHTIG

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ALYA

Mondsüchtig ist jeder Musiker irgendwann geworden, denn wer kann schon seine Lieblingssongs nennen, ohne dass unser magischer Begleiter eine strahlend helle Hauptrolle spielt. Klassik oder Folklore, Blues und Jazz, Rock oder Pop, kein Genre ohne unseren magischen Trabanten.

7 + 1 Fragen an: Frauke Stralek

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin ein Kreativkopf, liebe die Kraft von Farbe (in Malerei und Fotografie), Musik und Philosophie. Die Malerei als intensivste Ausdrucksform meiner Gedanken und Lebenserfahrungen habe ich schon in den Kinderschuhen für mich entdeckt.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Die Ausdruckskraft von Kunstwerken - in welcher Form auch immer -, kann man nur "live und in Farbe" erfahren, und diese als Künstler auch nur am Original vermitteln. Meine Bilder sind unbeschränkt in Stil und Material, einige Bilder bieten durch dick aufgetragene Spachteltechnik auch eine haptische Sinneserfahrung, das Spiel der Farben erhält damit einen spannenden Reiz.

 

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