Neue Reihe: Frauen in Weimar: Die erste Frau Ministerin – Minna Fasshauer
Die Zeiträuber
Wie der Fußball nach Deutschland und Brasilien kam
Beide Länder verbindet das Jahr 1874
Deutschland und das WM-Gastgeberland Brasilien haben auf den ersten Blick wenig gemeinsam. In Sachen Fußball verbindet beide Länder allerdings mehr als das Ziel, im Juli den WM-Titel zu gewinnen. Das Jahr 1874 hat für beide Länder eine besondere Bedeutung dafür, dass ihr heutiger Lieblingssport überhaupt erst in ihrer Heimat bekannt wurde.
Kein Stolperstein für Minna Faßhauer
Am 25. März 2014 hatte die Präsentation für Minna Fasshauers Stolpersteins im Roten Saal stattgefunden. Vorgetragen hatte Heide Janicki von der VVN, welche auch den Antrag auf die Verlegung des Stolpersteins gestellt hatte. Er sollte am 22. Juni vor Minna Faßhauers letztem Wohnsitz in der Hugo-Luther-Straße verlegt werden. Kulturdezernentin Frau Dr. Hesse saß im Roten Saal dabei und hörte sich alles an.
Erinnerung an Bertha von Suttner
Lesung mit Brigitte Jesiek über die außergewöhnliche und mutige Frau Bertha von Suttner
Donnerstag, 19. Juni 2014 • 19 Uhr • VHS Alte Waage
"Die Religion rechtfertigt nicht den Scheiterhaufen,
der Vaterlandsbegriff rechtfertigt nicht den Massenmord,
und die Wissenschaft entsündigt nicht die Tierfolter.“
– Berta von Suttner: Schach der Qual (1898)
Das Jahr 2014 bietet doppelt Gelegenheit, sich an Bertha von Suttner zu erinnern: Sie starb am 21. Juni 1914, wenige Tage, bevor der Erste Weltkrieg begann, den sie versucht hatte durch ihr Engagement zu verhindern.
allgemeiner konsumverein – Goethes Zebra
Freude des Konsumvereins, Freundinnen der Kunst, verehrtes Publikum,
wir koproduzieren mit den Theaterformen, kooperieren mit dem Braunschweigischen Landesmuseum und freuen uns sehr, dass so der
internationale Künstler Hans Peter Litscher bei uns sein wird: Goethes Zebra
vom 12. Juni bis 13. Juli
an zwei Standorten: Braunschweigisches Landesmuseum Kloster St. Ägidien und Allgemeiner Konsumverein – während der Theaterformen, d.h. bis zum 22. Juni auch noch im Haeckelschen Gartenhaus, erstes Obergeschoss.
Der Spurensucher und Echosammler, der Kurator und Künstler Hans Peter Litscher führt durch eine ganz besondere Sammlung: Durch jahrelange Recherchearbeit ist es ihm gelungen, die Sammlung von Bruno Bruns zu rekonstruieren. Was es mit dieser Sammlung auf sich hat, folgt gleich.
Plädoyer für ein Forum zur juristischen Zeitgeschichte
Der Rechtsstaat ist keine selbstverständliche Errungenschaft. Seine Zerbrechlichkeit ist uns gerade im zwanzigsten Jahrhundert vor Augen geführt worden.
– in einem Land mit als vorbildlich geltender Rechtsordnung. Den Aufbau einer annähernd zufriedenstellenden Rechtskultur in der Bundesrepublik haben wir vor allem dem schockartigen Erschrecken über das Versagen der Justiz zwischen 1933 und 1945 zu verdanken.
Rieseberg Gedenkfeier 2014
Rechtsaußen auf den Rängen
Pressemitteilung: Podiumsdiskussion zu rechtem Gedankengut im Fußballstadion
Am 3.6.2014 im Universum Filmtheater um 19:30 Uhr
Wenn kurz vor der Fußball-Weltmeisterschaft wieder nationale Gefühle rund um die deutschen Kicker hochkommen, soll der Fußballalltag in Deutschland hinterfragt werden. Geprägt ist dieser Alltag von einer männlich dominierten Welt, in der Menschen anderer Herkunft oder anderer sexuellen Orientierung häufig nicht als gleichwertig beziehungsweise nicht als „normal“ angesehen werden. An diese rassistischen Grundmuster dockten Hooligans beziehungsweise Nazis an und bauten so ihre ideologische Dominanz in der Kurve aus. Widerstand gab es so gut wie nicht.
Katharinen & Reformierte Gemeinde
Die „Barmer Theologische Erklärung“ entstand in einer Zeit, als das Verhältnis zwischen Kirche und Staat durch die nationalsozialistische Kirchenpolitik hochbrisant geworden war. Vor genau 80 Jahren tagte Ende Mai 1934 eine „Bekenntnissynode“ in der Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen.






































