Zurückgekehrt, aber nicht heimgekommen – Wolfenbütteler Juden nach 1945

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Auch in Wolfenbüttel wurden die jüdischen Bürgerinnen und Bürger Opfer des nationalsozialistischen Terrors, einige konnten entkommen, viele wurden deportiert. Sie starben wegen...

Universum: Kinoprogramm vom 04.06.-10.06.15

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NEU
WELCOME TO KARASTAN
tägl. 21:00 (außer Mi), 16:30, Mo 21:00 in OmU
Regie: Ben Hopkins, D /UK /GEO, 99 Min., ab 12 J., mit Matthew MacFadyen, Noah Taylor, MyAnna Buring u.a.
Emil Forester, Londoner Filmregisseur in einer Schaffenskrise, wird zur Retrospektive aller seiner zweieinhalb bisherigen Filme zum vermutlich schlechtesten Filmfestival der Welt in die neugegründete Kaukasus-Republik Karastan eingeladen. Dort eröffnet ihm der Präsident Abashiliev eine ungeahnte Möglichkeit: Das nationale Filmepos Karastans zu drehen, ohne finanzielle Beschränkungen. Emil braucht nicht lange, um sich zu entscheiden. Doch in Karastan gelten eigene Regeln.

„Der Mond ist aufgegangen“

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Weitere Informationen

Bernhard Selker zum geplanten Innenstadt-Dinner „Ganz in Weiß“

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  Kommentare    +3 #1 Anna Loose 2015-06-01 22:31Was für ein peinlicher Beitrag, Herr Selker!    

DasKult – Termine Juni 2015

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12.06. 2015 20:00 Uhr 4gewinnt experimentiert
Karten: http://www.4gewinnt-improtheater.de/termine/

13.06. 2015  Professor Abraxo, Zauberkünstler
17:00 Kindervorstellung,
Das KULT, Karten: 0176-23 99 38 25

13.06. 2015  Professor Abraxo, Zauberkünstler
20:00 Abendvorstellung ?Ab 16?
Das KULT, Karten: 0176-23 99 38 25

Entdeckungs-Radtour zwischen Oker und Ilse am 31. Mai 2015

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Zu einer ganztägigen Entdeckungs-Radtour zw. Oker und Ilse lädt an diesem Sonntag, den 31. Mai 2015 das braunschweiger forum e.V. ein. Treffpunkt ist um...

Universum: Kinoprogramm vom 28.05. – 03.06.2015

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NEU
KISS THE COOK: SO SCHMECKT DAS LEBEN
tägl. 21:15, 19:00 (außer Mo+Mi/ Do in engl. OmU), 16:45
Regie: Jon Favreau, USA 2014, 114 Min., ab 6 J., mit Jon Favreau, Dustin Hoffman, Scarlett Johansson u.a.

Ein Schreiberling, der sich Brunswyk nennt

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A)
Am 16. Mai 2015 hat ein Wikipedia-Autor, der sich Brunswyk nennt, im Eintrag Roselies die belgische Quelle ("Rapports ...") und damit wohl auch die wichtigste Quelle zum Thema überhaupt referiert, die ich hier in einem Beitrag vom 7. Januar schon eingeführt und teilweise auch eingearbeitet hatte. Brunswyk schließt seinen Beitrag mit der Bemerkung, dass der Bericht auch feststelle,

dass französische Soldaten getötet worden seien

und endet dann mit der Behauptung:

Ansonsten enthält der Bericht, in dem zwei Augenzeugen aus Roselies zu Wort kommen, keinerlei weitere Informationen zu den Ereignissen in dem Ort.

Erst einmal ist diese Feststellung dumm, denn in einer Zusammenfassung gehen - im Vergleich zum Zusammengefassten - grundsätzlich Informationen verloren. Soweit Brunswyk aber meinte, dass im Kommissionsbericht keinerlei wesentliche Informationen mehr seien, ist die Feststellung nicht nur dumm, sondern auch schlimm. Denn Brunswyk, Sie verwischen den Unterschied zwischen Krieg und Kriegsverbrechen.

Anmerkungen zu Roselies (Teil 2)

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In einer Untersuchung über der Rolle der Kirche im ersten Weltkrieg [1] fand der Theologe und Historiker Dietrich Küssner Hinweise in deutschen Quellen, dass im kleinen belgischen Ort Roselies an der Sambre im August 1914 Kriegsverbrechen von den deutschen Truppen begangen worden sein könnten.

Für Braunschweig hat das besondere Bedeutung, da der Ort am 22. August 1914 von Soldaten des Braunschweigischen Infanterie-Regiments 92 erobert worden war. Vor Beginn des 2. Weltkrieges wurde dann eine Kaserne im Osten der Stadt nach dem Ort benannt. Nachdem das Kasernenareal in ein Wohngebiet umgewandelt worden war, blieb der Name "Roselies" erhalten. Er lebt in Braunschweig fort.

Küssner wurde wegen seines Hinweises auf mögliche deutsche Kriegsverbrechen in Roselies angegriffen. Sie seien nicht nachgewiesen. Im umfassenden Standardwerk von John Horne und Alan Kramer zu den deutschen Kriegsverbrechen beim Einmarsch in Belgien [2] käme Roselies nicht vor, obwohl die genauen, detaillierten und vollständigen belgischen Quellen über Kriegs­verbrechen der Deutschen in Belgien in das Werk von Horne/Kramer eingearbeitet seien. Kriegs­verbrechen, die dort nicht vermerkt seien, könne es folglich kaum gegeben haben.

Braunschweiger Widerstand gegen Faschismus: Rudolf Wiesener

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Der Braunschweig-Spiegel veröffentlicht unter der Überschrift "70 Jahre Befreiung vom Faschismus" eine Lebenswegbegleitung von Widerstandskämpferinnen und Widerstandskämpfern in Braunschweig.

Das Thema Widerstand gegen die Nationalsozialisten soll um eine Facette bereichert und einigen dieser widerständigen Persönlichkeiten in Braunschweig ein „Gesicht" geben. Es geht um die Menschen in unserer Stadt, die – weitgehend unbekannt - sofort 1945/46 wieder aktiv wurden, um ein besseres Deutschland aufzubauen: „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg" war ihr Leitgedanke. Aber es geht auch um diejenigen, die noch bis weit in das Jahr 1933 hinein gegen den Faschismus gekämpft haben, verfolgt wurden und in der Illegalität ihren Kampf fortsetzten. Nach Frau Emma Hansmann im ersten Beitrag, Herrn Walter Wehe im zweiten und danach Frau Anna Beddies, die Herren Bernhard Ohle, Robert Gehrke und nun Herr Rudolf Wiesener.

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