Evangelisches Landesjugendtreffen (ELT) vom 10.-12.06.2016
"Pressemeldung"
Beim Evangelischen Landesjugendtreffen (ELT) vom 10. bis 12. Juni geht es in diesem Jahr um Survival, ums Überleben. Was braucht es, um zu überleben? - Essen, Kleidung, Unterkunft. Aber auch Frieden, Freiheit und Perspektiven für die Zukunft.Was, wenn dieses nicht vorhanden ist? - Die Krisen der Welt sind uns auf einmal sehr nahe gekommen. Unter uns leben Menschen, die Krieg, Hunger, Verfolgung und Flucht erlebt haben. Sie sind Survivors, Überlebende, von Katastrophen, von denen viele von Menschenhand gemacht sind. Wir wollen auf unserem Evangelischen Landesjugendtreffen mit ihnen ins Gespräch kommen, wollen zuhören und selber erzählen. Wir wollen uns austauschen über Hoffnungen und Sorgen, über Freude und Leid, Ängste und Träume. Dabei soll nicht nur das Gewesene in den Blick genommen werden, sondern Zukunftsvisionen für eine bessere Welt erdacht und, wo möglich, ausprobiert werden.
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Festival contre le racisme
"Ankündigung"
Täglich wird es kälter; um uns und in der Gesellschaft. Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Faschismus haben leider weiter an Aktualität gewonnen, während Leistungszwang und Verwertungsdenken nach wie vor den Alltag dominieren. Verdeckt oder offen rassistische Gruppierungen a la AfD, BRAGIDA, JN und Co. haben sich sowohl bundesweit als auch regional etabliert oder gar Zulauf bekommen. Immer offensiver und mitunter gewalttätig streuen sie Überlegenheitsdünkel, Hass und Hetze in die Leerstellen einer Gesellschaft, die bereits in ihrem? Normalzustand? durch Ausgrenzung, Diskriminierung, Ungleichheit und Privilegien geprägt ist. Mit einer freiheitlichen und humanen Gesellschaft sind weder diese Normalität noch die jüngsten Entwicklungen zu vereinbaren. Das 13. Festival Contre Le Racisme stellt sich deshalb der Aufgabe, ihnen Freiheit, Solidarität und Empathie entgegensetzen. Es wendet sich gegen jede Ausgrenzung und Herrschaft und versucht den Zusammenhang zwischen den verschiedenen Formen von Diskriminierung aufzuzeigen.
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Mittelalterliches Spe“c“ktakel 2016
Gartenanlage im Begegnungszentrum
Es ist nun das 3. Mal, dass der mittelalterliche Markt stattfindet. Was das erste Mal klein, auf dem Gelände des SoVD stattfand, hat er sich jetzt zum 2. Mal auf dem Gelände der ehemaligen Festwiese des Stadtteils Gliesmarode, ausgebreitet. Auch das BegegnungsZentrum Gliesmarode stellt mittelalterlich aus. Es ist ein buntes Veranstaltungsprogramm bei dem jeder mitmachen und genießen kann.
Bis Mittag haben sich schon eine Menge Besucher eingefunden. Im Begegnungszentrum ist die Cafeteria Mittelpunkt und viele genießen bereits die leckeren selbstgebackenen Torten und Kuchen und die blühende und grüne Oase abseits des Straßenlärms.
Kunstgewerbe
In den Nebenräumen sind kunstgewerbliche Dinge ausgestellt und Handarbeiten, - alles käuflich zu erwerben – dekorative Blumensträuße aus Kunstblumen, bunte Kränze, Schals in vielen Farben– ganz im Modetrend-, und viele schöne andere Dinge. Außerdem werden Konfitüren und Honig angeboten. Wer hat denn
Konfitüren und Gelees
schon mal Gelee aus Löwenzahnblüten probiert? Auch das ist hier möglich. Wer es nicht getan hat, hat etwas versäumt.
Der Schmied muß erst "heizen"
Auf der Festwiese gibt es viel zu sehen. Hier arbeitet ein Schmied, um eventuell ein Schwert herzustellen. Es gibt Kettenhemden zu bestaunen, und wenn man weiß, dass ein Schmied in seinem ganzen Leben nicht mehr als drei oder vier Kettenhemden herstellen konnte, fragt man sich, wieviel Stunden am Tag hat er wohl gearbeitet, wovon konnten die Menschen überhaupt leben. Abschlagszahlungen nach Fortschritt der Arbeit gab es sicherlich nicht.
Der Metstand






































