Babys von Leihmüttern gibt es nur, wenn eine Frau Eizellen «spendet». © Av
In der Debatte über das Leihmutter-Baby von Jens Spahn ist die «Spenderin» der Eizelle kein Thema. Ein Erfolg der Lobby.
Barbara Marti für die Online-Zeitung INFOsperber
Der deutsche Politiker Jens Spahn und sein Ehemann Daniel Funke haben eine Frau in den USA dafür bezahlt, dass sie ein Kind für sie austrägt. Dafür wurde der Leihmutter die Eizelle einer anderen Frau eingepflanzt, die zuvor im Reagenzglas mit dem Samen von Funke befruchtet worden war. In der Berichterstattung wurde die Eizelle meist nur erwähnt, damit klar ist, dass die Leihmutter keine biologische Verwandtschaft mit dem Baby und damit keine Rechtsansprüche hat. Weiter



























