Vortrag zu EBOLA

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Die Sanierungsarbeiten im Gliesmaroder Bad haben begonnen

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Das Gliesmaroder Bad ist vier Wochen nach Annahme des Rettungsplans von Herrn Knapp bereits zu einer Baustelle geworden, auf der Hochbetrieb herrscht. Die Fliesen zwischen den Becken wurden inzwischen aufgenommen, der darunterliegende Estrich für den Neuaufbau weggestemmt. Im Keller wurde mit dem Abbau der Wassertechnik begonnen, der allerdings aufwendig ist und seine Zeit braucht. Nach der aktuellen Sanierungsplanung könnte das Gliesmaroder Bad der Braunschweiger Bevölkerung bereits zum nächsten Sommer wieder zur Verfügung stehen. Bürgerinitiative und Förderverein freuen sich natürlich, dass es so schnell losgeht.

Selbstverantwortung in der Gesundheitspolitik

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Flugblatt für die AnwohnerInnen in Kralenriede

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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Seit kurzem verteilt eine „Bürgerinitiative für Sicherheit in Braunschweig“ Flugblätter in Kralenriede und der Schuntersiedlung, die sich gegen die Flüchtlinge in der überfüllte Landesaufnahmebehörde in der Boeselagerstraße richten. Die Initiatoren der „Bürgerinitiative“ sind allerdings Nazis aus dem Kreise der Jugendorganisation der NPD und der Partei „Die Rechte“. Sie versuchen, die bei manchen Menschen vorhandenen Ängste, die Stimmungen gegen die Flüchtlinge und rassistische Vorurteile weiter anzuheizen.

Mit Sorge beobachten wir, dass einige Menschen den Parolen, die die Nazis vorgeben, folgen, auch wenn sie ansonsten vielleicht nicht deren Ideologie im Ganzen teilen. Über 500 Menschen, darunter allerdings auch viele aus anderen Stadtteilen oder Orten, haben auf der Facebook-Seite der „Bürgerinitiative“ inzwischen „Gefällt mir“ angeklickt.

Wer diese „Bürgerinitiative“ unterstützt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen, damit – bewusst oder unbewusst – Nazis und deren rassistische Demagogie zu unterstützen und zu fördern!

Frauen in Weimar: Marie Juchacz

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Das Geschäft mit dem Notfall

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Verbraucherberatung in Braunschweig

Verbraucherzentrale Braunschweig startet Informationswochen zu Schlüssel- und anderen Notdiensten

Braunschweig, 20.10.2014. Regelmäßig landen bei der Verbraucherzentrale Beschwerden über unseriöse Handwerker-Notdienste, die die Zwangslage der Menschen oft schamlos ausnutzen. Wie man sich vor den zwielichtigen Geschäftspraktiken der schwarzen Schafe in der Branche schützen kann, erfahren Betroffene während der heute beginnenden Informationswochen zu Schlüssel- und anderen Notdiensten in der Verbraucherzentrale Braunschweig. Ferner können sie in den Beratungsstellen oder auf der Homepage ihre Erfahrungen schildern www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/umfrage-schluesseldienste

Gliesmaroder Bad endgültig gerettet

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"Gliesmaroder Bad endgültig gerettet" - das war die Überschrift in der Braunschweiger Zeitung am 22.10.2014. Am Vortag gab es die Ratsabstimmung: Einstimmig. Das war ein ziemlich einmaliger Vorgang. Herr Friedrich Knapp kann dieses Bad 10 Jahre betreiben. Durch Erbbaurecht wird Herr Knapp das Bad übernehmen, damit die Finanzierung sichern, eine Betreibergesellschaft soll gegründet werden. Sogar Herr Pesditschek, Fraktionschef der SPD, lächelt freundlich in die Kamera.

Was war das für ein langer Weg dorthin. Am Ende haben alle einen Beitrag geleistet, auch die Hardliner in der Sache "Spaßbad". Der Druck der Bürger und der Bürgerinitiative, des Fördervereins zum Erhalt des Gliesmaroder Bades - sie haben das getan, was uns immer gepredigt wird: Bringt Euch ein. Ihnen ist ein großer Erfolg zuzusprechen, denn sie hatten den langen Atem. Sie wollten und konnten nicht einsehen, dass dieses immer noch architektonisch schöne Familienbad, auch im Grünen eingebunden, abgerissen wird.

Pressemitteilung der Niedersächsischen SPD vom 15.10.2014 zur Einbürgerung von Zuwanderern

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Werdet Teil dieser Gesellschaft“ – Kampagne für Einbürgerung in unser Land

Die Regierungskoalition will eine Einbürgerungskampagne in Niedersachsen: „Jede Stadt, jede Gemeinde und das ganze Land Niedersachsen profitiert davon, wenn Zuwanderer, die teilweise seit Jahrzehnten bei uns und mit uns leben, integrierter Teil unserer Bürgergesellschaft werden“, erklärt dazu Dr. Christos Pantazis, migrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion.

Gleiches Recht für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften

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Das so genannte besondere Kirchgeld wird im Rahmen der steuerlichen Gleichbehandlung künftig auch bei eingetragenen Lebenspartnern erhoben: Die Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung von Vorschriften des Kirchensteuerrechts beschlossen. "Mit diesem Gesetz wird Steuergerechtigkeit für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften erreicht", erklären dazu die SPD-Landtagsabgeordneten aus Braunschweig, Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann, Christoph Bratmann und Dr. Christos Pantazis.

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