Wohlfahrtsverbände fordern neue Bundesregierung zum Handel auf

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Die Politiker müssten Armut und Verteilungskämpfe nicht kommentieren, sondern lösen und verhindern, hieß es am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Berlin. Videobeitrag

Vortragsreihe: Ein Blick in fremde Kulturen KUBA

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Vortrag KUBA 15.03.2018, 19 Uhr Dankeskirche Schuntersiedlung, Tostmannplatz Die Initiative ART „Aktiv für Respekt und Toleranz“ engagiert sich im Stadtteil Schuntersiedlung/Kralenriede und darüber hinaus...

Freiwilligenagentur: Falk Hensel als Vorsitzender wiedergewählt

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Am Ende gab es Blumen für die Leiterin. Falk Hensel, zum dritten Mal gewählter Vorsitzender der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V, hat sie im Namen der Mitglieder an Agenturleiterin Astrid Hunke überreicht.

Landtagsabgeordnete Annette Schütze und Schwimmsportler Leon Bischoff neu dabei.

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport wurde Falk Hensel zum dritten Mal zum Vorsitzenden der Freiwilligenagentur, welche in Wolfenbüttel und Braunschweig aktiv ist, gewählt. Hensel bedankte sich für das Vertrauen: „Über vier Jahre darf ich mich bereits als Vorsitzender in dem Verein engagieren und für die Ehrenamtsförderung einsetzen.“ Sein Stellvertreter ist weiterhin Dr. Otmar Dyck. Als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften im Bereich Sport vertritt Dyck auch diesen Fachbereich in der Agentur. Falk Hensel ist Verbandssekretär beim AWO-Bezirksverband Braunschweig und vertritt den Bereich Soziales.

SoVD-Braunschweig erkämpft mehr als 1.000.000 Euro Geldzahlungen für Mitglieder

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Der SoVD hat in 2017 in Braunschweig 1.024.076 Euro an direkten Geldzahlungen für die Mitglieder erkämpft. Knapp 750.000 Euro davon durch Widersprüche und Klagen – alles vorher abgelehnte Anträge in den Bereichen Rente, Pflege, Gesundheit und Hartz IV. „Rechnen Sie das mal von Braunschweig auf Deutschland hoch – da kommt eine schöne Summe zusammen, die die Sozialkassen sonst sparen würden“, sagt Bursie.

 Kai Bursie rät jedem, dessen Antrag abgelehnt wird, sich fachlichen Rat einzuholen und nicht vor einem Widerspruch – und sollte der auch abgelehnt werden – vor einer Klage zurückzuschrecken. „Fast jede zweite Klage gewinnen wir vor den Sozialgerichten. Denn hier wird sehr gründlich geprüft und die Gutachter sind unabhängig, sie stehen in keinem Vertragsverhältnis zu einer der vor Gericht streitenden Parteien. Denn in vielen Beratungsgesprächen hören wir bei Antragsprüfung immer wieder von Gutachtern, die oberflächlich vorgehen und dann einen Antrag ablehnen. Das wundert nicht, werden sie doch von den Sozialkassen bezahlt“, berichtet Bursie.

40 Jahre Energieberatung der Verbraucherzentrale

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Vorträge und kostenlose Beratungen in Niedersachsen

 Interessenneutrales Beratungsangebot zum Thema Energie seit 1978

Bis heute rund 500.000 Energieberatungen durchgeführt

Zum Weltverbrauchertag verschenken alle niedersächsischen Standorte je 40 Gutscheine für eine stationäre Energieberatung

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale Niedersachsen wird 40: Ende 1978 nahmen die ersten Energieberater ihre Arbeit auf. Heute sind 80 Experten an 73 Stützpunkten im Einsatz. Rund 500.000 Beratungen wurden in Niedersachsen bereits durchgeführt. Zum Weltverbrauchertag am 15. März bietet die Verbraucherzentrale in drei Beratungsstellen Vorträge und kostenlose Beratungen an. Zudem können sich Ratsuchende niedersachsenweit einen Gutschein für eine kostenlose stationäre Energieberatung sichern: Alle Beratungsstellen und Stützpunkte vergeben je 40 Gutscheine. 

Bündnis fordert offensive Sozialpolitik: Armut jetzt bekämpfen

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Entschlossene Maßnahmen zur Armutsbekämpfung und eine sofortige Anhebung der Regelsätze in der Grundsicherung für alle hier lebenden bedürftigen Menschen fordern über 30 bundesweit...

Ärzte ohne Grenzen zeigt: Affliction

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         Um 19 Uhr im Universum Zu weiteren Informationen über diesen Film und über Ebola

Ist die Kriminalstatistik 2017 etwas geschönt?

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Das Straftatenaufkommen in der Region Braunschweig ist auf einen historischen Tiefstand gefallen, so die Braunschweiger Polizeidirektion in der BZ am 3. März 2018. Die Kriminalitätshäufigkeit sei im Jahr 2017 mit 6.163 Straftaten pro 100.000 Einwohner und 6.491 im Vorjahr im zweiten Jahr in Folge gesunken. Und: Wolfenbüttel habe es wieder auf den ersten Platz geschafft. Soweit die Polizei. Headline in der BZ: Am sichersten leben die Menschen in Wolfenbüttel.

Ich halte dagegen: Eine schöne Statistik. Mir stellen sich aber Fragen:  Ist sie geschönt und wieviele Straftaten sind hier bewusst nicht aufgenommen worden. Diese Fragen ergeben sich aus einer Erfahrung mit der Braunschweiger Staatsanwaltschaft: Am 9. Mai vergangenen Jahres bin ich am hellichten Tag in der Wolfenbütteler Schinkelstraße neben dem katholischen Friedhof Fahrrad fahrend heimtückisch von hinten überfallen worden. Ein mich verfolgender Täter hat mir aus dem Gepäckträgerkorb gewaltsam meine gesicherte Kameratasche geraubt. Er flüchtete sofort. Mir gelang es, ihn mit meinem Fahrrad zu verfolgen. Mit Hilfe von Bewohnern der Heinrichstraße gelang es, den Täter festzuhalten. Die Polizei hat den Fall anschließend aufgenommen mit dem Hinweis, die Staatsanwaltschaft werde das sowieso niederschlagen.

LINKE. unterstützt „Netzwerk gemeinsam Wohnen“ mit Ratsanfrage

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Pressemitteilung

Krankenhaus Holwedestraße soll Wohn- und Quartiersprojekt werden

Im November 2015 wurde von der Stadtverwaltung die Broschüre „Gemeinschaftliches Wohnen – Projekte in Braunschweig“ herausgegeben. Diese Broschüre enthält eine Übersicht über Wohngebiete, die für das gemeinschaftliche Wohnen besonders geeignet sind. Dabei wird auch das Klinikumsgebäude in der Holwedestraße, nach seiner Schließung als Krankenhaus im Rahmen des 2-Standorte-Konzeptes, als besonders geeignet dargestellt. In der Broschüre heißt es: „Das drei- bis viergeschossige Klinikumsgebäude mit den östlich vorgelagerten parkartigen Grünflächen eignet sich insbesondere für Bauherren, die nicht nur gemeinschaftlich bauen, sondern auch wohnen wollen.“

Kostenlose Schulranzen beim SoVD ab Samstag, dem 3. März

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Braunschweig. Der Sozialverband SoVD in Braunschweig hatte im Januar zu Spenden von Schulranzen aufgerufen. Rund 80 Tornister sind gespendet worden. Alle sind in...

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