„Kunst trotzt Ausgrenzung“

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Es ist uns gelungen, zusammen mit der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem, dem Braunschweigischen Landesmuseum und der Kirchengemeinde St. Andreas zu Braunschweig als Veranstalter...

Welcome Dinner: Integration geht durch den Magen

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Einladung zum dritten gemeinsamen Kochabend in Braunschweig. Am 22. Mai 2018 ist es wieder soweit. Das Welcome Dinner Braunschweig veranstaltet in Kooperation mit Genusskurator...

ZDF-Studie: In Braunschweig lebt es sich in Niedersachsen am besten

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In den Regionen Braunschweig und Wolfsburg lässt es sich nach einer deutschlandweiten ZDF-Studie in Niedersachsen am besten leben. Braunschweig erhielt in der Erhebung des...

„Rentner in der Steuerfalle – Möglichkeiten bei der Steuererklärung“

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Braunschweig. Seit 2005 gibt es eine neue Steuergesetzgebung, die dazu führen wird, dass in Zukunft Renten zu 100% versteuert werden müssen. Bereits heute sind viele Rentner steuerpflichtig und es werden jährlich mehr.

Wegen der großen Nachfrage bei den letzten Vorträgen veranstaltet der SoVD-Braunschweig jetzt gemeinsam mit der Vereinigten Lohnsteuerhilfe (VLH) die neue Vortragsreihe „Rentner in der Steuerfalle – Möglichkeiten bei der Steuererklärung“. Dabei werden quasi alle verschiedenen Renten, ob Privatrenten oder staatliche Renten und Pensionen behandelt und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie man seine Steuerlast reduziert.

Verwaltungsgericht Braunschweig weist Beschränkungen der Stadt Peine für Erzieherinnen-Demo zurück

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Heute hat das Verwaltungsgericht Braunschweig einer Klage von ver.di gegen Auflagen der Stadt Peine für eine ver.di-Demonstration stattgegeben.

Im Mai 2015 führte die Gewerkschaft ver.di in Peine im Rahmen eines Streiks der Erzieherinnen eine Demonstration durch. Dazu verfügte die Stadt Peine, dass “zur Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit“ bei bis zu 250 Teilnehmern 10 Ordner zu stellen seien. Diese sollten u.a. „darauf hinwirken, dass „unfriedliche Teilnehmende isoliert werden“, dass der Demonstrationszug in „geschlossener Marschformation“ erfolgt und sollten als „Flankenschutz“ eingesetzt werden. (In einer Beschränkung vom April 2015 hatte die Stadt Peine sogar pro 20 Erzieherinnen einen Ordner verlangt!)

Gegen diese restriktiven Vorgaben setzte sich der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen zur Wehr und reichte durch die Göttinger Rechtsanwaltskanzlei Hentschel Klage ein.

Wechselhelfer für Strom und Gas: Viele Versprechen, wenig Garantien

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Neue Online-Portale werben mit Rundum-sorglos-Paketen beim Anbieterwechsel – Studie der Verbraucherzentrale zeigt: Nutzen eher fraglich  Braunschweig, 17.05.2018  Auch 20 Jahre nach der Liberalisierung...

Wissenschaft: Die gefühlte Kriminalität ist im Alter besonders hoch

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Vor zwei Tagen erschien im B-S ein Beitrag, der darauf hinwies, dass Deutschland die niedrigste Kriminalitätsrate seit 25 Jahren hat. Die Kriminalstatistik berichtet von...

Nahrungsergänzungen für Kinder: notwendig, gesund oder schädlich?

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Die Abwehrkräfte stärken oder die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit steigern – jedes zehnte Kind bekommt täglich Nahrungsergänzungsmittel oder mit Vitaminen und Mineralstoffen angereicherte Lebensmittel, einige sogar beides. Doch halten die Produkte, was sie versprechen? Die Verbraucherzentralen haben 26 Nahrungsergänzungen für Kinder auf Zusammensetzung und Werbeaussagen geprüft. Die Ergebnisse sind teils alarmierend.

Kinder haben beim Essen oft ihren eigenen Kopf. Gemüse und gesunde Speisen schmackhaft zu machen, ist nicht immer einfach. „Eltern sind schnell in Sorge, dass der Nachwuchs zu wenig Nährstoffe aufnimmt, kränkelt oder in der Schule nicht mitkommt“, erklärt Janina Willers, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Niedersachsen. „Viele greifen daher vorschnell zu Nahrungsergänzungsmitteln für Kinder.“ Das Problem: Die Produkte sind nicht nur teuer und meist unnötig, sie können sogar schaden.

Stelzner am Südsee: Lyrik, Satire und Kolumnen mitten aus dem Leben

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25.05.18  19.00 Uhr – Schrotweg 112 Braunschweig   DOMINAT – Lyrik, Satire und Kolumnen ... Untertitel: – Ich wär so gern ein Revoluzzer...

Problem: Geldverwaltung. Erfolgreiches Braunschweiger Brasilien-Projekt vor dem aus.

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Brasilienrundbrief Mai 2018

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde

Das ist wahrscheinlich der letzte Brasilienrundbrief aus dem evangelischen Stadtjugenddienst Braunschweig. Der ev. Stadtjugenddienst ist kein eigener Rechtsträger sondern eine nachgeordnete Dienststelle der Propstei. Dort werden auch die Konten geführt.

Foto: MST-Geschichte

Die Pröpstin, Frau Hirschler, hat im Dezember letzten Jahres in einem Gespräch erklärt, dass sie keine Spendenbescheinigungen mehr unterschreibt, auch nicht für die Spenden, die in letzter Zeit eingegangen sind. Davon ist aber niemand vorher informiert worden. Sie hat das hauptsächlich begründet mit den Finanzgesetzen über Spenden ins Ausland und des weiteren u. a. damit, dass das ein politisches Projekt sei, das nicht in den Stadtjugenddienst gehört. Und wegen möglicher Zuschussanträge der AFD könnte die Stadt dann auch alle Zuschüsse für die Ev. Jugend streichen.

Wir erinnern uns: schon 1985 als die Propstei dieses Projekt 2 Jahre den Gemeinden als Advenntskollekte für BROT-FÜR-DIE-WELT empfohlen hatte, und wir einen ökumenischen Gottesdienst mit beiden Pröpsten und den ersten beiden brasilianischen Besuchern Padre Arniuldo und den Sprecher des Straßenlagers Antoninho Campigotto feierten, gab es mit diesem „politischen“ FÜR-DIE-WELT: Wir würden Befreiungsbewegungen unterstützen. Da hat sich sogar eine Organisation BROT FÜR BRÜDER gegründet.

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