Fühlen Sie sich auch schuldig?
Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen illegalen Handel mit Walfleisch II
Petition: Kostenlose Fahrradmitnahme bei der Regio-Bahn
Spezielle Kinderwurst ist unnötig – Nicht auf Werbeversprechen reinfallen
Braunschweig, 08.07.2013. Kinderwurstprodukte sind zu fettig, zu salzig und enthalten zu viele gesättigte Fettsäuren. Letztendlich sind sie überflüssig.Darin sind sich die meisten Ernährungsexperten einig. Aufgepeppt
mit Vitaminen und Mineralstoffen sowie kleinen Comicfiguren werden die Produkteals gesund beworben. Mit diesen Gesundheitsbotschaften wird den Verbrauchernein falscher Eindruck vermittelt. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat in zehn Supermärkten und Discountern in Hannover, Oldenburg, Celle und Göttingen einige Kinderwurstprodukte unter die Lupe genommen. Alle Informationen hierzu unter
http://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/mediabig/1158800A.pdf
Fritz Bauer und der Rieseberg-Prozess
Film „Gasland“ am 09.07.2013 um 20.15h
AK Infomail Verteiler, den jeder kostenlos abonieren kann: www.ak-fracking.de
Für Informationen hier anklicken: www.arte.tv/guide/de/sendungen/JT-010667/gasland
Hier baut die Verkehrt-AG! oder: Braunschweiger Fahrgast-Mobbing?
Seit Ferienbeginn arbeitet die Braunschweiger Verkehrs-AG einige erneuerungsbedürftige Gleisanlagen auf. Wie in letzter Zeit üblich, legt man die betreffenden Strecken dazu still und richtet Ersatzverkehr mit Bussen ein. Betroffen sind in diesem Sommer die Linien M1, 2, M3 und M5, lediglich die 4 fährt auf ihrer seit März bestehenden Umleitung über Kennedyplatz.
Wer jetzt also von der Weststadt oder aus dem Süden in die Innenstadt will, ist nun auf Busse angewiesen. Ab Hauptbahnhof (Linie M1 bzw. 2) und Friedrich-Wilhelm-Platz (Linie M3) besteht dann Anschluss an die Tram, die nach normalen Fahrplan verkehren soll.
Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen illegalen Handel mit Walfleisch
80 Jahre Rieseberg-Morde sind auch eine Mahnung
Vor 80 Jahren begann im Braunschweiger Land der offene nationalsozialistische Terror. Er soll beispielgebend für andere deutsche Regionen gewesen sein.
Der Terror begann mit dem willkürlichen herausgreifen von Kommunisten und Gewerkschaftern im braunschweiger Eichtal. Es wurde damals ein Mord an dem SS-Mitglied Landsmann vermutet (heute weiß man, dass ihn die SS ermordet hat).
Bereits kurze Zeit später wurde der Mord den Kommunisten zugeordnet, wahrscheinlich vom SS-Schergen Friedrich A. Jeckeln: "Nur ein Kommunist kommt als Mörder von Landsmann in Frage, so soll er sich geäußert haben." Das Eichtal wurde abgesperrt, Kommunisten aussortiert und zu den Folterungen in das heutigen AOK-Gebäude gebracht. Am 04. Juli 1933 wurden die Männerauf dem Pappelhof in Rieseberg ermordet.
Quelle: "Der Massenmord in Rieseberg 1933", Juli 2013. (1)
Der 80. Jahrestag soll für den Braunschweig-Spiegel Anlass sein, ausführlich über die Gedenkfeiern zu berichten.
90 Prozent
Foto: GG-Berlin / pixelio.de
Die Meldung ging vor einigen Wochen, etwa Anfang Mai, durch die Medien: Zwei renommierte Harvard-Ökonomen hätten sich „verrechnet" bei der angeblichen Auswirkung von Staatsschulden auf das Wirtschaftswachstum eines Staates. Die Meldung war nicht sehr auffällig platziert und erregt allenfalls Aufmerksamkeit, weil es ein einfacher Student war, der den Professoren Kenneth Rogoff und Carmen Reinhart einen nachlässigen Umgang mit der Statistik nachgewiesen hatte.









































