La Traviata auf dem Burgplatz
Der Verdi-Liebhaber Walter Sutcliffe hat die Oper von Verdi auf dem Burgplatz inszeniert
In seinem Gespräch mit Ann Claire Richter, es stand heute in der Braunschweiger Zeitung, hat Herr Sutcliffe die Kulturförderung in Deutschland gelobt. Er sieht ein gesellschaftliches Bemühen, dass es Vielen gut gehen möge und nicht nur den Reichen. In einer gleich großen Stadt in England wäre es unmöglich, ein eigenes Theater mit vier Sparten zu unterhalten. Das Theater würde in England nicht subventioniert. Vergleichbar würde dort eine Theaterkarte das Dreifache kosten.
Lügt die Verwaltung beim Bohlwegtunnel?
Die Stadt hat entschieden die geschlossenen Rolltreppen im Bohlwegtunnel nicht wieder in Betrieb zu nehmen, denn das sei mit 1,7 Mio Euro viel zu teuer. Es zeigt sich, dass diese Zahl der Verwaltung falsch ist. Es zeigt sich damit auch, dass durch diese falsche Zahl anscheinend gegen den Bürgerwillen Politik gemacht wird. Und die Braunschweiger Zeitung berichtet einfach, ohne die sogenannten Fakten des Finanzdezernenten Stegemann zu hinterfragen. Bleibt die Frage, wenn gelogen wird: warum?
Friedensfeier am Hiroshimaweg
Helmut Weidemeier der langjährige Friedenskämpfer und Initiator des Braunschweiger Hiroshimatages an der Oker mit Ute Lampe vom Friedensbündnis. "Zum Hiroshima-Ufer" wird nach dem Bezirksratbeschluss der Weg zwischen den Okerbrücken am Theater und am Botanischen Garten heißen.
PM: Themen rund um Asse II
Am kommenden Dienstag trifft sich die Wolfenbütteler AtomAusstiegsGruppe (WAAG) wieder um 19 Uhr im ZUM, Stadtmarkt 11. Es wird über den neuesten Stand rund um Asse II informiert, diskutiert und das weitere Vorgehen der Bürgerinitiative festgelegt. Interessierte sind herzlich willkommen.
Grüne Wahlkampftermine in Braunschweig (Vorabinformation)
Do 15.08. 19:30
Vortrag und Diskussion 'Bedingungsloses*Grundeinkommen*, die Zukunft der sozialen Sicherung?!' mit MdB *Arfst Wagner* (Grüne) und der Braunschweiger *Bundestagskandidatin Gesche Hand *Friederich-Wilhelm-Straße 47- Davor ist eine 'Mensch vor Bank- Demo' rund um den Bankplatz geplant, aber noch nicht angemeldet, daher noch
nicht veröffentlicht.
OB-Wahl 2014: Stellungnahme des Grünen Fraktionsvorsitzenden Holger Herlitschke zum Wahltermin & zum Hoffmann-Rückzug
"Die Zusammenlegung der OB- mit der Europawahl am 25. Mai 2014 kommt für uns nicht überraschend, da diese Idee schon seit einiger Zeit durchs Rathaus geistert. Insbesondere aus organisatorischen Gründen sind wir damit sehr einverstanden, auch wenn damit ganz unterschiedliche politische Ebenen verknüpft werden. Selbstredend begrüßen wir auch den vorzeitigen Rückzug des jetzigen Amtsinhabers sehr. Wir finden es ausgesprochen positiv, dass Herr Dr. Hoffmann früher als gedacht in den Ruhestand geht. Seit dem Verlust der schwarz-gelben Einstimmen-Mehrheit im Rat im September 2011 wirkt der CDU-Oberbürgermeister zunehmend lustlos und unmotiviert.
NEW YORKER ganz hinten in schlechter Gesellschaft
Sklavenfreibrief Foto: © Dieter Schütz/ pixelio.de
"Sklave" - was fällt einem dazu ein? Sklavenjagd in Afrika, schuftende "Neger" auf Zuckerrohr- und Baumwollfeldern, "Onkel Toms Hütte" (Trailer). Oder Stichworte wie Rassismus, Ungerechtigkeit, Ausbeutung. Alles negative Begriffe, mit denen wir nichts zu tun haben wollen. Alle kennen dieses Wort und alle sind sich einig. Sklaven darf es nicht geben und gibt es wohl nur noch in Ausnahmefällen. Und ich "beschäftige" schon gar keinen Sklaven, ist man sich einig.
Das ist leider nicht richtig. Eine amerikanische Internetseite errechnet, wie viele Menschen für unser Essen und unsere Kleidung schuften, ohne dafür bezahlt zu werden. 36 Sklaven arbeiten für jeden einzelnen (FAZ Net).
Diese Mail wird mitgelesen – Schluss damit
„Abhören von Freunden, das geht gar nicht" – so verkündete die Kanzlerin nach den ersten Enthüllungen des Geheimdienst-Insiders Edward Snowden. Doch auch nachdem bekannt wurde, wie eng der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in den Abhörskandal verwickelt ist, bleibt Angela Merkel bei vagen Äußerungen. Umfassende Aufklärung, klare Konsequenzen? Fehlanzeige. Merkel hofft anscheinend, den Geheimdienst-Skandal bis zur Wahl aussitzen zu können – und dass wir Bürger/innen das dulden. Doch dabei machen wir nicht mit!
PM: Akademie-Programm geht in die nächste Runde
Die Evangelische Akademie Abt Jerusalem, benannt nach dem Riddagshäuser Abt, Aufklärer und Bildungsreformer Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem (1709-1789), ist in der Braunschweiger Öffentlichkeit angekommen und hat sich zunehmend als ein Ort ethischer Debatten profiliert. Dafür sprechen Publikumsinteresse und Medienresonanz. Auch in der zweiten Jahreshälfte lädt die Evangelische Akademie wieder zu gut 30 Veranstaltungen ins Theologische Zentrum (THZ) am Alten Zeughof ein. Daneben gibt es weitere dezentrale Veranstaltungen unter der Überschrift "Akademie regional". Das Spektrum reicht von historischen Vorträgen zum Vorkriegsjahr 1913 über Tagungen und Foren bis hin zu Exkursionen in die Region.




































