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„Abhören von Freunden, das geht gar nicht" – so verkündete die Kanzlerin nach den ersten Enthüllungen des Geheimdienst-Insiders Edward Snowden. Doch auch nachdem bekannt wurde, wie eng der deutsche Auslandsgeheimdienst BND in den Abhörskandal verwickelt ist, bleibt Angela Merkel bei vagen Äußerungen. Umfassende Aufklärung, klare Konsequenzen? Fehlanzeige. Merkel hofft anscheinend, den Geheimdienst-Skandal bis zur Wahl aussitzen zu können – und dass wir Bürger/innen das dulden. Doch dabei machen wir nicht mit!

PM: Akademie-Programm geht in die nächste Runde

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Programm

Die Evangelische Akademie Abt Jerusalem, benannt nach dem Riddagshäuser Abt, Aufklärer und Bildungsreformer Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem (1709-1789), ist in der Braunschweiger Öffentlichkeit angekommen und hat sich zunehmend als ein Ort ethischer Debatten profiliert. Dafür sprechen Publikumsinteresse und Medienresonanz. Auch in der zweiten Jahreshälfte lädt die Evangelische Akademie wieder zu gut 30 Veranstaltungen ins Theologische Zentrum (THZ) am Alten Zeughof ein. Daneben gibt es weitere dezentrale Veranstaltungen unter der Überschrift "Akademie regional". Das Spektrum reicht von historischen Vorträgen zum Vorkriegsjahr 1913 über Tagungen und Foren bis hin zu Exkursionen in die Region.

Gerd Biegel zu Fritz Bauer zum 110. Geburtstag

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Institut für Braunschweigische Regionalgeschichte an der TU Braunschweig Nach wie vor aktuell ist die Beschäftigung mit Fritz Bauer. Die Ausstellung des Instituts für Braunschweigische...

Fritz Bauer und »Die Kriegsverbrecher vor Gericht«

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Vortrag von Prof. Dr. Joachim Perels, Universität Hannover

Prof. Perels am 11.06.2011 bei einem Vortrag in Wolfenbüttel über den Fritz Bauer-Film von Irmtraut Wojak.

Der nächste Vortrag des Instituts für Braunschweigische Regionalgeschichte an der TU Braunschweig, Fallersleber-Tor-Wall 23, findet statt am Donnerstag 8. August 2013, 19.00 Uhr

Information zum Referenten

Das ist ja mal eine gute Idee

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Während das “offizielle” Braunschweig alles versucht, eine Würdigung von Minna Faßhauer zu verhindern, hat jemand der Bock-Windmühle auf der Lünischhöhe einen passenden Namen gegeben. Hieß diese früher „Victoria-Luise“ ziert seit einigen Tagen ein neues Namensschild mit „Minna Faßhauer“ die Vorderseite. Der Name der Braunschweiger Waschfrau und Revolutionärin passt viel besser zum Symbol für friedliche Arbeit als der Name der letzten Braunschweiger Feudalherrin.

Das sollte allerdings nicht das letzte “Wort” in der Sache Minna Faßhauer sein!

PM DIE LINKE: Finanzierung Staatstheater – Richtigstellung

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In der heutigen Ausgabe der BZ wird vom Redakteur Noske auf einer ganzen Seite über den Braunschweiger Vorstoß zur finanziellen Gleichbehandlung der niedersächsischen  Staatstheater...

Ein seltsames Wahlvolk: Entschlossen die Lüge zu wählen!

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Obwohl Herr Profalla (CDU), zuständig für die Geheimdienste der Bundesregierung, vor einigen Tagen eine weitschweifige Erklärung zur Merkel-Geheimdienstaffäre NSA abgegeben hat, ist nichts geklärt. Er beantwortete Fragen, die niemand gestellt hatte.

FAO fordert Vermarktungsstopp für hochgefährliche Pestizide in Entwicklungsländern

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Presseinformation PAN:

23 Schulkinder starben kürzlich im indischen Bihar, nachdem sie ein Mittagessen zu sich genommen hatten, das mit dem hochgiftigen Pestizid Monocrotophos kontaminiert war. Wieder einmal traf eine solche Tragödie die Ärmsten der Armen. Doch jetzt gerät die internationale Politik in Bewegung. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) äußerte am 30. Juli 2013: Dies ist ein erneuter Fall, der daran erinnert, dass die Beendigung der Vermarktung hochgefährlicher Pestizide in Entwicklungsländern schneller vorankommen muss.

Kriegszitterern, Sanitätsoffizieren und Helferinnen

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Ausstellung vom 5.8. bis 6.9. in der VHS Alte Waage. Eröffnung durch die Bremer Kuratorin Dr. Maria Hermes am  Montag, 5.8.13, 19 Uhr. Das...

Rückholungsplanung sofort ausschreiben! Verfüllung der 750-m-Sohle stoppen!

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Wolfenbüttel, den 31. Juli 2013

„Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) muss endlich die Planung der Rückholung in Auftrag geben!", fordert Udo Dettmann vom Asse II-Koordinationskreis, dem Zusammenschluss von Bürgerinitiativen und Gruppen, die sich gegen die Flutung der Atommülldeponie Asse II engagieren. Bis heute erfolgte noch keine Ausschreibung der Planung für die Rückholung, obwohl die Unterlagen bereits erarbeitet sind. Hier liegt derzeit das größte Handlungsdefizit des gegenwärtigen Betreibers von Asse II.

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