PM: Grüne begrüßen Umbenennung des Berliner Platzes in Willy-Brandt-Platz
Positiv reagieren die Grünen im Rat der Stadt Braunschweig auf den Vorschlag der Verwaltung, den Berliner Platz (zumindest teilweise) in Willy-Brandt-Platz umzubenennen. "Das ist eine gute Idee, die wir sehr begrüßen," kommentiert die Grüne Ratsfrau Andrea Stahl (Mitglied im Ausschuss für Kultur und Wissenschaft). Pressemeldung der Stadt
7 + 1 Fragen an: Lars Tuchel
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin Lars Tuchel, selbstständiger Fotograf mit der Leidenschaft zur Musikinstrumenten- und Naturfotografie, aber auch digitale Manipulationen am Bild reizen mich sehr.
2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?
Ich zeige Bilder von der Natur in speziellen Lichtstimmungen, die viele so nicht sehen. Mystische Nebelstimmungen zum Sonnenaufgang sollen den Betrachter verzaubern.
Meine Gitarrenbilder zeigen meine Begeisterung und Liebe für dieses Instrument. Spezielle Bearbeitungstechniken am Computer rücken die Instrumente dann in ein ganz spezielles Licht.
In meinen Digi-Art Werken erzeuge ich aus realen Bildern neue Fantasiewelten. Es ist eine spannende Reise guer durch mein Schaffen.
„Der Einzelkämpfer – Richter Heinz Düx“ (2011)
Der Fritz Bauer Freundeskreis zeigt in Kooperation mit dem Kino den Film „Der Einzelkämpfer – Richter Heinz Düx“
Am Montag den 26.November 2012 um 19 Uhr im Kino Universum, Braunschweig, Neue Str. 8
Heinz Düx war Untersuchungsrichter im Auschwitz-Prozess. Ähnlich wie bei Fritz Bauer sind seine Verdienste etwas in Vergessenheit geraten. Der Film kann dazu beitragen, die Leistungen von Heinz Düx wieder entsprechend zu würdigen. Wie auf den Film „Tod auf Raten“ über Fritz Bauer kann man auch auf diesen Film gespannt sein.
Der Regisseur Dr.Wilhelm Rösing wird bei der Veranstaltung anwesend sein und zu einer Diskussion nach dem Film zur Verfügung stehen.
Silver Club am 15. Dezember: DDR Independent MusikNacht
Was: Silver Club „DDR Independent MusikNacht“
Wo: Mensa der HBK, Johannes-Selenka-Platz 1 (Eingang Pippelweg), 38118 Braunschweig
Wann: Samstag, 15. Dezember 2012, Einlass: 20.00 Uhr (Talkshow ab 20.30 Uhr), Eintritt frei
Talkshow: Frank Schäfer, einer der bekanntesten braunschweiger Autoren, spricht mit Akteuren der Musikszene aus der DDR über den alltäglichen Konflikt mit der künstlerischen Freiheit.
Live-Musik: Rainer Kirchmann am E-Piano und der Gitarre.
DJ: DJane Soundschwester
Ausstellung: "Musik und Leben in der DDR" aus dem DDR-Museum Steinhude
7 + 1 Fragen an: Beatrix Mahl
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Beatrix Mahl, Mutter, Künstlerin, Fotografin, Abenteurerin, Lebenslustige…
2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?
In „groß“ sind die Details besser zu erkennen. Wenn man sich schon die Zeit nimmt, eine Ausstellung zu besuchen, kann man sich auch noch die Zeit nehmen, die Bilder genauer zu betrachten.
Improtheater mit 4gewinnt in der Brunsviga
Am Dienstag, 27. November, um 20:00 Uhr ist die Improtheatergruppe 4gewinnt im Kultur- und Kommunikationszentrum Brunsviga in Braunschweig zu Gast. 4gewinnt bietet Improvisationstheater, also Theater, bei dem alle Szenen nach Vorgaben des Publikums entstehen. Für den Auftritt in der Brunsviga hat das Quartett eine Mischung aus Kurz- und Langformen des Genres zusammengestellt.
Bericht: Was ist aus der arabischen Revolution geworden?
Am Donnerstag begrüßten wir in unserer VHS-Reihe - Wege zu einer Kultur des Friedens - Orhan Sat als Referenten (Siehe Ankündigung), der zuletzt vor zwei Jahren über die Türkei informierte. Sein Thema diesmal war „Arabellion zwischen dem arabischen Frühling und dem panislamischen Winter – Demokratie ohne Demokraten“.
Zunächst wurde noch einmal geschildert, wie es zu den Revolutionen kam. Die Bevölkerungen weisen einen hohen Anteil an Personen zwischen 20 und 30 Jahren auf, dieser liegt bei 42% - 57%. Eine hohe Rate von Arbeitslosigkeit um die 30% und Perspektivlosigkeit veranlasste die jungen Menschen dazu ihr Schicksal selbst in die Hände zu nehmen.
Video-Dokumentation der Veranstaltung
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=KE-U4utD6gU&feature=plcp
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Zi1KqOcGT4w&feature=relmfu
Teil 3:http://www.youtube.com/watch?v=joLsVQmqoPA&feature=relmfu
Teil 4:http://www.youtube.com/watch?v=gvx-qyzQH4E&feature=relmfu
Volkstrauertag: Fremdschämen für diesen OB Dr. Hoffmann
Die verpasste Erinnerung. Wozu brauchen wir den Volkstrauertag?
Beschneidet OB Hoffmann Fraktionsrechte und erteilt er Maulkörbe für die Schulen?
Bekanntlich ist der Schwimmunterricht seit den Schließungsentscheidungen für Schwimmbäder ein Politikum. Um über die Situation für den Schwimmunterricht in den Schulen unterrichtet zu sein, handelte eine Ratsfraktion sachorientiert und befragte die Schulen. Das ist ein vernünftiges und damit lobenswertes Vorgehen.
Doch nicht so bei OB Dr. Hoffmann, der den zuständigen Referatsleiter Ulrich Markurth einen Brief schreiben lässt, um auf seine Zuständigkeit in Schulangelegenheiten hinzuweisen. Kurz: Hoffmann will, dass jeglicher Briefwechsel zwischen Fraktionen und Schulen über seinen Schreibtisch läuft. Denn er sieht sich als oberster Dienstherr der Schulen und verweist auf das Schulgesetz (s.u.), das er entsprechend interpretiert. Das wahre Motiv dürfte sein, dass der OB die politische Kontrolle über den Diskussionsprozess in Sachen Schwimmunterricht behalten will.



































