SOLARSTROM: Ein MEILENSTEIN für eine Schule in Liberia
Universum: SPEED – AUF DER SUCHE NACH DER VERLORENEN ZEIT
Unser nächster Film ist am Montag, dem 27. Mai 2013 um 19 Uhr im Universum, Neue Straße 8, Braunschweig
„Wir sparen ständig Zeit. Trotzdem haben wir am Ende immer weniger davon. Warum eigentlich? Im Takt der elektronischen Kommunikationsmittel hetzen wir von einem Termin zum anderen. Doch für die wirklich wichtigen Dinge, wie Freunde, Familie scheint die Zeit nicht mehr zu reichen. Wer oder was treibt diese Beschleunigung eigentlich an? Ist sie ein gesellschaftliches Phänomen oder liegt alles nur am mangelhaften Zeitmanagement des Einzelnen?
Neuer Geschichtsrevisionismus
Dieser Beitrag erschien am 1. November 2013. Aus aktuellem Anlass wird er hier wiederholt.
Der aktuelle Anlass ist der Vortrag in der Ev. Akademie Abt Jerusalem von Prof. Wolfram Wette heute im Franziskus-Saal und die kommunalpolitische Diskussion über das hoffmannsche Kulturverständnis der SPD.
Das Buch von Fritz Fischer: "Griff nach der Weltmacht"
Zur Auseinandersetzung um Minna Faßhauer: Die Weigerung, jener verdienten Sozialistin ein ehrendes Gedenken zu widmen, fügt sich in einen neuen Geschichtsrevisionismus, mit dem auch sonst versucht wird, das Rad der Geschichtsschreibung zurückzudrehen.
Dirk Rühmanns Krimi „Jenseits der Asse“
Neuerscheinung: „Essen & Moral. Beiträge zur Ethik der Ernährung“
Thorsten Stelzner Frontal 13 Satire live
Christen und Muslime – Erfahrungen im Dialog
Am Dienstag, 21.5.2013 um18 Uhr im Franziskussaal der Ev. Akademie Abt Jerusalem, Alter Zeughof 2/3 in Braunschweig
Es wird viel diskutiert über das Verhältnis von Christentum und Islam und über die Bedingungen für einen gelingenden Dialog der Religionen. An diesem Abend sollen Erfahrungsberichte im Mittelpunkt stehen, die zeigen können, dass trotz mancher Schwierigkeit Begegnung auch in unserer Region stattfindet und gelingt.
PM: Aufstiegsfeier am 20. Mai auf dem Schlossplatz
Das stete Vergessen von Fritz Bauer – ein häufiges und merkwürdiges Phänomen
Zur Neuherausgabe der Anklageschrift zur NS-"Euthanasie" von 1962 und der Fritz Bauer Ausstellung am Eberhard- Ludwigs- Gymnasium in Stuttgart
In dem Beitrag über die " 'Euthanasie' vor Gericht. Die Anklageschrift des Generalstaatsanwalts beim OLG Frankfurt/ M gegen Dr. Werner Heyde u.a. vom 22.Mai 1962" wurde von mir darauf hingewiesen, dass bei der Neuherausgabe im Jahr 2005 in der ganzen Schrift, auch nicht im Vorwort, Fritz Bauer erwähnt wird (siehe Rundbrief des Freundeskreises vom 11.02.2013). - Obwohl das ganze Verfahren doch auf Fritz Bauer zurückgeht: er hat das Verfahren gegen die am Krankenmord Beteiligten in Gang gesetzt, er ist der Motor des Ganzen gewesen.
Werner Renz machte diesbezüglich darauf aufmerksam, dass es in solchen offiziellen Texten nicht erforderlich sei, die Namen der jeweils amtierenden Personen aufzuführen:
"'Schriftsätze' wie Anklageschriften und Urteile sind von der Sache her 'entpersonalisierte' Texte. So wenig wie in einer von einer landgerichtlichen Staatsanwaltschaft vorgelegten Anklageschrift es üblich ist, von dem Leiter der Behörde zu sprechen (er unterzeichnet in der Regel die Anklageschrift), so wenig ist es üblich, in einem Schriftsatz der Generalstaatsanwaltschaft von dem jeweiligen amtierenden Generalstaatsanwalt zu sprechen."

































