blackhole-factory: Zwei Veranstaltungen
Tag der offenen Tür an der IGS Volkmarode
Lust und Liebe auf Sexseiten. Leserbrief an Braunschweiger Zeitung 13.05.2014
Frank Thunack ist gestorben
Ostermarsch 2014: Fritz Bauer Platz war in Braunschweig eine der 4 Stationen des Ostermarsches
Der Fritz Bauer Platz ist inzwischen Teil der Zivilgesellschaft in Braunschweig. Zentral gelegen und von hoher Symbolkraft war er – nach der Auftaktveranstaltung auf dem Kohlmarkt – die erste von 4 Stationen, die von den Teilnehmern des diesjährigen Ostermarsches angesteuert wurde. Etwa 50-60 Teilnehmer, die meist mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß daran teilnahmen, hörten sich mit Interesse die kurze Rede an, in der Udo Dittmann vom Fritz Bauer Freundeskreis über Fritz Bauer und seinen Bezug zu Braunschweig informierte.
Braunschweig hat für Fritz Bauer in seiner dortigen 7-jährigen Tätigkeit eine große Bedeutung gehabt, die oft noch zu wenig gewürdigt wird. Hier entwickelte er viele seiner Ideen und Visionen (z.B. vom kommenden Strafrecht, vom Widerstandsrecht, von der Bedeutung der Menschenwürde), die später dann in Frankfurt zum Tragen kamen.
Gut gedämmt ist halb geheizt
Kostenlose Beratung zur Wärmedämmung bei der Verbraucherzentrale Energieberatung
Braunschweig, 15.05.2014. Während sich viele Menschen auf den bevorstehenden Sommer freuen, denken Energieexperten wie Margrit Zawieja von der Verbraucherzentrale Niedersachsen schon wieder an den nächsten Winter. Die warme Jahreszeit ist nämlich genau der richtige Zeitpunkt, das eigene Haus mit einer neuen Dämmung fit zu machen für die nächste Heizsaison. Unter dem Motto „Gut gedämmt ist halb geheizt" startet die Verbraucherzentrale Energieberatung deshalb eine großangelegte Beratungsaktion.
Historiker Wette in der Akademie: Der 1. Weltkrieg wurde nicht von Schlafwandlern verursacht
Prof. Dr. Wette beim Vortrag in der Akademie
Der Oberbürgermeister Dr. Hoffmann und Herr Biegel waren begeistert. Am 14. Oktober letzten Jahres schloss der OB extra die gute Stube der Stadt, die Dornse im Altstadtrathaus auf und Herr Biegel stiftete auch gleich einen neuen Preis, den "Braunschweiger Geschichtspreis" der Gerd- und-Irmela-Biegel-Stiftung. Beide waren begeistert. Endlich hatte ein renommierter Historiker, zudem noch aus Cambridge und kein Geringerer als Prof. Christopher Clark nachgewiesen, dass Deutschland keine Schuld am 1. Weltkrieg trägt, ja im Grunde schuldunfähig ist. Wider Willen sei Deutschland in den Krieg "hineingeschlittert oder besser getaumelt oder gestolpert.“
Clark habe "mit diesem Werk zur Vorgeschichte des Ersten Weltkrieges einen herausragenden Beitrag zur Geschichtsforschung und zur Geschichtsvermittlung geleistet", so Biegel. Der australische Historiker Christopher Clark hat 2013 mit seinem Buch "Die Schlafwandler" weltweit Aufmerksamkeit erregt. Darin analysiert er die Ursachen für den Ausbruch des Ersten Weltkriegs und die deutsche Schuld.
Termine: Festival Theaterformen, Wasserschuh-WM, Impro-Theater und mehr
15. Mai, Nexus: Gianna Lauren
17. Mai, KaufBar: Jetzt & Hier
17. Mai, Nexus: FrauenLesbenTrans-Party
24. Mai, Nexus: Indie-Ü30-Party
25. Mai, Nexus: Watered
30. Mai, Nexus: Kenny Oh Oh
06. Juni, Nexus: Soul Stew
11. Juni, Gartenhaus Haeckel: Die Höchste Eisenbahn
14. Juni, Gartenhaus Haeckel: Erdmöbel
14. Juni, Nexus: Hell Over Braunschweig 2
15. Juni, Gartenhaus Haeckel: Automat
15. Juni, Heidbergsee: Wasserschuh-WM
„Abschied der Guten“,
„Die letzten Tage der Menschheit“
Erich Schaffner sprach und spielte 48 Szenen aus Karl Kraus´ Antikriegsdrama
„Die letzten Tage der Menschheit“
Das Staatstheater hatte den Vorschlag des Braunschweiger Friedenszentrums, zum hundertsten Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkrieges Karl Kraus´1922 erschienene tiefschwarze Satire „Die letzten Tage der Menschheit“ ins Programm aufzunehmen, nicht einmal in Erwägung gezogen. Der Schauspieler Erich Schaffner hingegen brachte das „unspielbare“ Stück am 9. Mai im Alleingang auf die Bühne der Neuen Oberschule, was allein eine kaum wahrhaft ungeheure Konzentrations- und Regieleistung darstellt. Eingeladen hatte der überparteiliche „Arbeitskreis 1913-2014“, kurz AK 13, der sich bereits im vergangenen Jahr durch monarchiekritische Veranstaltungen der Victoria-Luise-Kultur der Stadtverwaltung entgegengestellt hatte.



































