Vierfach Solarzelle erreicht Rekord-Wirkungsgrad

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Forscher wollen bald die 50-Prozent-Marke erreichen Forscher entwickelten eine Vierfach-Solarzelle, die 46 Prozent des Sonnenlichts in elektrischen Strom umwandelt. Die Hochleistungszellen erreichen diesen...

»Zukunftsfragen – kontrovers« Ethik der Wissenschaften

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»Zukunftsfragen – kontrovers«
Ethik der Wissenschaften – Hochschule zwischen privater Aneignung und politischer Steuerung

Es diskutieren:
Ministerin Dr. Gabriele Heinen-Kljajić, Hannover
Dr. Regine Kollek, Hamburg

Montag, 26. Januar 2015, 19.00 Uhr, Neuer Senatssaal, TU-Altgebäude, Pockelsstr. 4

Moderation: Dr. Karen Minna Oltersdorf, Braunschweig

In den heutigen, vor allem den westlichen, Gesellschaften wird der Wissenschaft und der Technik viel Vertrauen, aber auch viel Misstrauen entgegengebracht. Manche Technologien haben ihre ganz sichtbaren Schattenseiten – zum Beispiel die Atomkraft – andere werden kontrovers diskutiert wie zum Beispiel die Gentechnik. Vielfach bergen Technologien
widersprüchliche Möglichkeiten, sind zu militärischen wie friedlichen Zwecken einzusetzen. Wie kann man Wissenschaft so transparent machen, dass die Gesellschaft informiert mitentscheiden kann? Sind die Ziele der Freiheit der Forschung und diejenigen ihrer gesellschaftlichen oder politischen Lenkung miteinander vereinbar? Was verändert sich an derLandschaft der „Forschung und Entwicklung“ durch die zunehmende Abhängigkeit von privaten Geldgebern und wie weit geht diese
Abhängigkeit konkret? Anhand ausgewählter Beispiele werden die Rednerinnen diese Fragen diskutieren.

Hörerzahlen und Stellungnahme von Radio Okerwelle

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Liebe Freunde und Bekannte,

als Geschäftsführer von Radio Okerwelle sehe ich mich veranlasst auf eine Zahl der Landesmedienanstalt Niedersachsen hinzuweisen. Ich zitiere aus einem Text auf der Internetseite der NLM:

"Niedersachsen ist Standort von 15 nichtkommerziellen, gemeinnützigen Veranstaltern von Bürgerrundfunk: zehn Bürgerradios, zwei Bürgerfernsehveranstalter und drei Sender, die ein Hörfunk- und Fernsehprogramm bieten. Die Zahl der regelmäßigen Hörer liegt landesweit bei 465.000 Personen. Fast 140.000 Zuschauer gehören zum engeren Publikum des Bürgerfernsehens."

7 + 1 Fragen an: Groove Experience

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1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!
Wir sind eine Rockband, die jeder mal gesehen und gehört haben muss!

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?
Es lohnt sich, weil wir bei jedem Konzert alles geben und das Ziel haben, unsere Leidenschaft auf jeden Zuhörer/Zuschauer zu übertragen.
Außerdem überzeugt „unser Spielspaß", unser „lustvolles ZusammenSpiel" (Rockszene.de) und unsere „stimmgewaltige Frontfrau" (SZ).

 

7 + 1 Fragen an: Kathrin Halama aka MAKEL art

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin ein kunstliebender und kunstschaffender Mensch, der Spaß daran hat, sich ständig neu zu erfinden.


2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Eine Ausstellung von mir sollte man besuchen, um über von mir Geschaffenes zu schmunzeln oder nachzugrübeln.

 

Anmerkungen zu Roselies (Teil 1)

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Anfang August 2014 jährte sich der Beginn des ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. Noch sichtbaren Spuren und Folgen dieses Krieges gilt daher besondere Aufmerksamkeit.

Auf dem Weg, Frankreich zu erobern, marschierten deutsche Truppen durch Belgien und über­querten am 21. und 22. August 1914 den Sambre-Fluss, ein letztes Naturhindernis vor der Grenze zu Frankreich. Zur Unterstützung der Belgier gegen die deutschen Invasoren waren französische Truppen über die belgische Grenze bis an die Sambre herangerückt. Die dortigen Gefechte werden in Deutschland meist als Schlacht bei Namur zusammengefasst, in Frankreich und Belgien als Schlacht bei Charleroi. Das zwischen Namur und Charleroi an der Sambre liegende Dorf Roselies wurde am 22. August zum Kriegsschauplatz für das Braunschweiger Infanterie-Regiment Nr. 92.

Kriegsdenkmals- und Kriegserinnerungskultur

Der Name "Roselies" lebt in Braunschweig fort. Dies lenkt den Blick auf den belgischen Ort, die Gefechte im Ort und besonders auch auf Grundwerte und Motivationen der Kriegsführung. Denn die mit tradierten Namen verbundenen Leitwerte sollen - das ist Sinn einer solchen Namenstradition - durch die Übernahme aus der Vergangenheit in Gegenwart und Zukunft übertragen werden.

August Boeckh brachte nach den erfolgreichen napoleonischen Befreiungskriegen zu Beginn des 19. Jahrhunderts den Sinn von Kriegsgedenken und Kriegerdenkmalen im Rahmen einer neuen bürgerlichen Denkmalkultur, die nicht mehr überweltlich-ständisch, sondern "ethisch" wirken sollte: diesseits- und handlungsorientiert, in einer Inschrift am Nationaldenkmal auf dem Berliner Kreuzberg auf die griffige Formel:

... den Gefallenen zum Gedaechtniß den Lebenden zur Anerkennung den künftigen Geschlechtern zur Nacheiferung

Warum BRAGIDA verboten gehört!

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Jeder Mensch hat das Recht, in Deutschland seine Meinung öffentlich kund zu tun. Dabei ist es zum Glück egal, wofür man auf die Straße geht. Meinungsfreiheit gehört zu den großen Errungenschaften des aufgeklärt-humanistischen "Abendlandes". Am 19. Januar soll nun in Braunschweig eine so genannte BRAGIDA-Demo durchgeführt werden. Auf der Facebook-Seite der BRAGIDA-Demo wird jedoch offen zum Gesetzesbruch aufgerufen. Zitat: "Erlaubt sind jegliche Deutschlandfahnen, selbst gestaltete Banner, sowie Fackeln." Laut § 86 Abs. 1 Nr. 4 StGB ist jedoch das Tragen von Kennzeichen ehemaliger nationalsozialistischer Organisationen wie zum Beispiel die Deutschlandfahne mit Hakenkreuz eindeutig verboten. Somit wird auf der Facebook-Seite zu einer Straftat aufgerufen, was meines rechtlichen Erachtens beweist, dass die Demoleitung nicht in der Lage ist, die Veranstaltung ordnungsgemäß und gesetzeskonform zu leiten.

Hier der Screenshot als Beweis (Hervorhebung L.S.):

7 + 1 Fragen an: John Vida

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1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!

Wir, Moritz und Lennart, sind eine zweiköpfige Band aus Braunschweig und Marburg und machen gerne gemeinsam Musik, die sich irgendwo zwischen Singer/Songwriter/Rap und HipHop einzordnen lässt ...

 

2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?

Weil unsere Lieder live noch mal eine ganz andere Energie entfachen und wir immer probieren, nicht nur für, sondern mit dem Publikum zu agieren.

Lyrik & Musik

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Liebe Freunde,

Weihnachten und Sylvester gut überstanden ?

Gut…dann richten wir den Blick nach vorn, in ein neues Jahr mit zahlreichen Erinnerungs-konzerten und vielen Möglichkeiten, gemeinsam bei und mit  Lyrik & Musik neue Spielorte in BS und Umgebung zu entdecken.

 „Lerne lachen ohne zu weinen“ – eine Hommage an  Kurt Tucholsky

 Er gilt als einer der größten Satiriker und vielgefragter Chanson-Schreiber der 1920er Jahre. Aus Anlass seines 125. Geburtstages erinnern wir in einem Sonderprogramm mit Gedichten, Texten und Liedern/Chansons an Kurt Tucholsky (1890-1935). Darin rechnet er scharfzüngig mit den alten Eliten und dem deutschen Militarismus ab. Ein Grund für die Nazis, 1933 Tucholskys Bücher zu verbrennen. Viele der zeit- und gesellschaftskritischen Tucho-Texte wirken auch heute noch erstaunlich aktuell.

Wann ?          Freitag, den 09. Januar 2015, 19:30 Uhr

Wo ?               BS-Veltenhof, Mühlenkirche, Pfälzer Str. 39

                        Bus Linie 414  Haltestelle „Wendener Weg“

Vorverkauf: Bäckerei Henniges, Pfälzer Str. 57

Reservierungen: Tel. 0531/ 470 48 62

Neujahrswünsche

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Text: Auszug aus einem Lied von Dietrich Bonhoeffer. Foto: Wilfried Steen Der Braunschweig-Spiegel wünscht allen Leserinnen und Lesern ein schönes neues Jahr

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