(K)ein Himmelfahrtskommando
Nirgendland – eine Dokumentation über sexuelle Gewalt an Kindern in der Familie
Wo: Universum Braunschweig
Wann: 18. und 25. Mai 2015; 19:00 Uhr
In diesem Film wird ein noch weitgehend mit Tabus behaftetes Thema teilweise bis an die Schmerzgrenze darstellt. Man verlässt das Kino jedoch nicht mental zerstört sondern aufgrund der starken Persönlichkeit der Protagonistin mit Hoffnung.
Roselies: Es sollten noch Steine aus dem Weg geräumt werden
Die Steine des möglichen Anstoßes im Ehrenhein des Roseliesquartiers
Es bahnt sich eine Freundschaft an. Das ist immer gut. Besonders schön ist sie dann, wenn es auch noch einen anregenden Austausch gibt. Der hat nun begonnen - hoffentlich. Denn so einige Steine müssen in Braunschweig noch aus dem Weg geräumt werden.
Dietrich Klagges: Der Braunschweigische NS-Ministerpräsident
Universum: Kinoprogramm vom 07.05. – 13.05.2015
Universum Filmtheater
Neue Straße 8, 38100 Braunschweig, Tel. 0531-70 22 1550
Kinoprogramm vom 07.05. – 13.05.2015
NEU
HEDI SCHNEIDER STECKT FEST
tägl. 19:05, 17:00 (außer Mi), 14:45
Regie: Sonja Heiss, D 2015, 92 Min., ab 12 J., mit Laura Tanke, Hans Löw u.a.
Hedi, Uli und ihr Sohn Finn haben sich ihr Leben gut eingerichtet – sie nehmen den Alltag, wie er kommt und träumen von dem, was sein könnte. Doch plötzlich steckt Hedi fest. Erst mal nur im Aufzug, aber dann auch im Kopf. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es war. Obwohl sie versuchen, aneinander festzuhalten, gerät Hedis und Ulis Welt aus den Fugen. Um ihrer Liebe eine letzte Chance zu geben, beschließen sie, nach Norwegen zu reisen und noch einmal glücklich zu sein - zumindest für 24 Stunden. Mit schwebender Leichtigkeit und zärtlichem Humor beschreibt HEDI SCHNEIDER STECKT FEST, dass auch im Beziehungsleben der 30-Something-Generation die Liebe bleibt, was sie ist: etwas ganz Fragiles.
Mit großer Liebe zu ihren Figuren erzählt Regisseurin Sonja Heiss davon, was passiert, wenn das gewohnte Leben plötzlich verschwindet.
Braunschweiger Widerstand gegen Faschismus: Bernhard Ohle
Wir feiern! 70. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus
„Mehr Sprachen!“ fürs Fest
In fünf Sprachen ruft die Arbeitsgruppe Integration des Kreisverband Braunschweig von Bündnis 90 / Die Grünen zum Fest von Bündnis gegen Rechts zum 70. Jahrestag der Befreuung vom Faschismus auf.
In diesem Jahr jährt sich zum 70. Mal der 8. Mai 1945, der Tag, an dem Nazi-Deutschland kapitulierte. Seitdem wird dieser Tag in vielen Länder Europas als Tag der Befreiung vom Faschismus gefeiert. Auch wenn damals für viele Menschen in Deutschland dieser Tag eher ein Tag der Niederlage war, die Städte in Trümmern lagen und das Land von den Allierten besetzt war, markiert dieser Tag einen Neubeginn. Für die Menschen in den von der Wehrmacht überfallenen Ländern, für die Überlebenden aus den Arbeitsund Vernichtungslagern, für Zwangsarbeiter*innen, für die GegnerIinnen des NS-Regimes und für viele andere Menschen, die von den Nazis unterdrückt und verfolgt wurden, war, ist und bleibt dieser Tag ein Tag der Befreiung.
Fotoausstellung „Lebende Steine“
Der Fotograf Michael Welling zur Ausstellungseröffnung (Fotografin: Lea Claßen)
Seit dem 26. April läuft im Torhaus des Botanischen Gartens Braunschweig die Fotoausstellung "Lebende Steine". Michael Welling, passionierter Fotograf und studierter Biologe, zeigt dort Bilder von Skulpturen, die ihm auf Friedhöfen begegnet sind - in Braunschweig, Berlin, Darmstadt, Hannover, aber auch in Wien (und selbst in Neuseeland).

Grüne für Zirkusdarbietungen ohne Wildtiere
Pressemitteilung 30.04.2015
Mit einem Antrag zur kommenden Ratssitzung wollen die Grünen erreichen, dass in Braunschweig möglichst nur noch Zirkusse gastieren können, die keine Wildtiere zur Schau stellen.
Fraktionschef Holger Herlitschke zum Hintergrund dieses Ratsantrags:
"Seit vielen Jahren gibt es Diskussionen zwischen Tierschutzorganisationen und Zirkusbetreibern über die Haltung wilder Tiere in Zirkusbetrieben. Dabei betonen die Zirkusbetreiber stets, wie sorgsam sie mit den Wildtieren in ihrer Obhut umgingen und dass es diesen im Zirkus gut gehe. Die Tierschutzorganisationen verweisen dagegen auf die kleinen Tiergehege, die vielen Standortwechsel und die Dressurmaßnahmen. Besonders für die vom Bundesrat benannten Tierarten (s. unten) gebe es im Rahmen eines Zirkusbetriebs keine Möglichkeit einer artgerechten Haltung. Eine artgerechte Haltung sei auch nicht durch die zurzeit gültigen "Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkussen" gewährleistet.










































