SAVE THE DATE – Das Herbstprogramm des Kunstmuseums Wolfsburg

0

"Pressemitteilung"

 

Bitte Bilder anzeigen

IM KÄFIG DER FREIHEIT
2.10.2016 - 15.1.2017

Ob im Leben oder in der Kunst, irgendwo stoßen wir immer an Grenzen. Mal scheinen sie fern, dann wieder ganz nah. Oft treffen wir auf äußere Beschränkungen, nicht selten jedoch finden wir sie in uns selbst. "Im Käfig der Freiheit" lotet eben diese permanente Dialektik von Befangenheit und Freiheit aus, die der Schriftsteller und Philosoph Jean-Jacques Rousseau mit den Worten pointiert hat: "Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten."
Es geht um die Fragilität der Freiheit – um individuelle, politische, sexuelle, nicht zuletzt auch künstlerische Freiheit. Und ihre stete Bedrohung durch zahlreiche Machtverhältnisse. Gibt es ein Jenseits der Ohnmacht? Das Diesseits der Macht, die "Tyrannei des Realen" (Peter Sloterdijk) jedenfalls ist omnipräsent. Die Kunstwerke der Ausstellung illustrieren dies alles nicht, sondern realisieren es sowohl formal als auch inhaltlich auf verschiedenste, mitunter überraschende Art und Weise. Sie zeugen von der Macht der Bilder und reflektieren zugleich, dass auch die Kunst am Ende nur ein weiterer "Käfig der Freiheit" ist.

Roselies: Ein Quartierfest mit Hintergrund

0
Im Roseliesquartier wurde gefeiert. Endlich! könnte man sagen, denn schon seit einigen Jahren sind die Bauarbeiten beendet. Es wurde auch mal Zeit...

Parallelen? … oder „wehret den Anfängen!“

0
Die Türkei und Deutschland haben mit begangenen Völkermord eine furchtbare historische Gemeinsamkeit. Der türkische Genozid an 1,5 Millionen Armeniern 1915/16, der übrigens schon...

Hiroshimatag: 100 Kerzen auf der Oker

1

Das schwimmende Friedenssymbol

Eine Veranstaltung des Friedenszentrums zum Hiroshima-Gedenktag am 5.8.2016

Begrüßungsrede von Elke Almut Dieter

Hier am Hiroshimaufer, an der Oker am Theaterwall, begrüße ich Sie ganz herzlich zu unserer Gedenkveranstaltung, die  Helmut Weidemeier ins Leben gerufen hat und nun schon eine gute Tradition darstellt.

Der Bezirksrat Innenstadt, heute vertreten durch, Frau Georgi und Frau Zander, entschied 2013 auf Anregung des Friedenszentrums, dass dieser Teil des Okerufers den Namen Hiroshimaufer bekam. Damit wird das Gedenken an den ersten Atombombenabwurf über Hiroshima mit seinen verheerenden Folgen, hoffentlich auf lange Zeit wach gehalten.

Wir freuen uns über die Beteiligung der Stadt Braunschweig, die mit einigen Vertreter/ Innen des Braunschweiger Stadtrates anwesend ist. Ich begrüße die Bürgermeisterin, Frau Harlfinger, die den Herrn Oberbürgermeister vertritt und  ein Grußwort übermitteln wird.

Der Barde Hans W. Fechtel und Elke Almut Dieter

Der über Braunschweigs Grenzen hinaus bekannte Barde, Hans Werner Fechtel, sang Friedenslieder. Zum Abschluss ein Lied, das Antikriegslied zum Mitsingen, und das alle kennen: "Sag mir wo die Blumen sind.."

Das daran anschließende Programm gestaltet Hans W. Fechtel, den ich hiermit herzlich begrüße. Dass wir ihn für einen Beitrag zum Gedenktag gewinnen konnten, macht mich stolz. Danke. Während Herr Fechtel  für eine musikalische Begleitung sorgt, wird  unser Friedensmitglied, Frau Brigitte Constein-Gülde, in einer Lesung das Gedenken wach halten.

Frau Constein-Gülde trägt den Text "DER JAPANISCHE FISCHER" vor.

Trau, schau wem. Zum BZ-Artikel ‚Die Sehnsucht nach Historischem‘

0
Trau, schau wem (zum BZ-Artikel 'Die Sehnsucht nach Historischem. Eine Münchner Ausstellung über Ausstellungszentren würdigt  Braunschweig.')   Herr Jasper berichtet in der BZ...

SEDAN BAZAR Das Straßenfest in der ältesten Passage Braunschweigs

0
"PRESSEMITTEILUNG" Der Handelsweg lädt herzlich ein zum: Samstag, 13.08.2016 Ab 12 Uhr – open end! Mittlerweile geht das Fest für die ganze Familie...

Einstellung der Aktivitäten im Stadion

0

"Pressemitteilung"

Mit dieser Stellungnahme geben wir – Ultras Braunschweig – bekannt, dass wir mit sofortiger Wirkung unsere Aktivitäten im Stadion einstellen.
In über 15 Jahren Gruppengeschichte standen wir ständig vor Herausforderungen und mussten stets flexibel auf die sich ändernden Rahmenbedingungen reagieren. In den letzten Wochen und Monaten haben alle Mitstreiter*innen von Ultras Braunschweig immer wieder diskutiert, um eine adäquate und für alle gangbare Lösung für die derzeitige Situation zu finden.
Grundsätzlich gilt es festzustellen
Innerhalb des Vereins und der Fanszene von Eintracht Braunschweig gab es im Laufe der letzten vier Jahre viele positive Entwicklungen zu verzeichnen. Fans und Hooligans mit einer rechten Gesinnung treten zum überwiegenden Teil nicht mehr so unbehelligt wie in der Vergangenheit auf und arbeiten verstärkt an einem vermeintlich "unpolitischen" Außenbild. Offen diskriminierende Gesänge oder rechtes Auftreten bei Auswärtsspielen, sind ebenfalls zurückgegangen. Der Verein hat zudem seine gesellschaftspolitische Rolle in der Stadt und in der Region erkannt und ist dahin bestrebt, Präventionsarbeit mit jüngeren Eintrachtfans zu leisten. Außerdem geht der Verein nun auch rechtlich gegen Täter*innen aus dem rechten Spektrum vor.

»Txema Salvans. Spain-Based on a True Story«

0


Eine vierköpfige Familie hat sich Gartenstühle so ins Meer gestellt, dass sie den klobigen Hotelanlagen im Hintergrund den Rücken zukehren kann. Die Mutter müht sich beim Aufpusten einer Luftmatratze ab, Vater und Söhne schauen ihr dabei nicht weniger angestrengt zu. Perfect Day heißt die gerade im Entstehen begriffene Serie, aus der diese Fotografie stammt und aus der – neben drei weiteren Serien – erstmalig Ausschnitte im Museum für Photographie gezeigt werden. Mit Spain – Based on a True Story ehrt das Museum für Photographie den herausragenden, spanischen Fotografen Txema Salvans in einer ersten musealen Einzelausstellung in Deutschland.

                                 Txema Salvans, aus der Serie Perfect Day, 2016
Txema Salvans interessiert sich für das Privat- und Freizeitleben seiner Landsleute. Seit über zehn Jahren fotografiert er in derselben Region Spaniens Menschen, die Hochzeit feiern, die Urlaub im eigenen Land machen, die Zeit totschlagen. Mit seinem außergewöhnlichen Blick legt er das Krude, Witzige und Absurde in der Alltäglichkeit frei und durchbricht dabei die Oberfläche des Dargestellten.

Kunst und Jugendkultur fördern – PIRATEN arbeiten mit Graffitikünstler von The Bridge e.V. zusammen

0

 

"Bei dem diesjährigen Christopher Street Day (CSD) konnten die zahlreichen Besucher live mitverfolgen, wie aus einer weißen Fläche ein Graffiti entstand.

"Graffiti ist eine Form künstlerischen Ausdrucks und ein wichtiger Teil urbaner Kultur. Die Förderung dieser Kulturform haben wir uns bei The Bridge e. V. zum Ziel gesetzt", umschreibt Christian Grams, Graffiti-Künstler, den Verein. "Durch Graffiti ist eine positive soziale Wirkung in den unterschiedlichsten Bereichen möglich. Das Spektrum geht dabei von Jugendarbeit über Inklusion hin zur Kulturförderung. Durch die Zusammenarbeit mit den PIRATEN haben wir die Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit das kreative Potenzial von Streetart zu zeigen", so Grams weiter.

Badeperlen, KulturPatenCafé und Führungen im Klostergarten

0
"Pressemitteilung" Die KulturPaten des Klostergartens der Klosterkirche Riddagshausen laden am kommenden Sonntag, dem 7. August um 14.30 Uhr, zum KulturPatenCafé ein. Neben Kaffee und...

Aktuelles

Meistgelesen