Arbeitslosigkeit legt saisonbedingt leicht zu
„Integriertes Konzept für die Aufnahme Asylsuchender notwendig“
Eine Willkommenskultur, die diesem Namen gerecht wird, ist ein zentrales Anliegen der Regierungskoalition in Niedersachsen: Norma Dowald-Spillmann, Norbert Grehl-Schmitt, Thomas Heek und Martin Steinberg, alles anerkannte Experten zur Neuausrichtung der Aufnahme von Asylsuchenden, haben für den Arbeitskreis Migration und Teilhabe der Landtagsfraktionen von SPD und Grünen eine Diskussionsgrundlage geschrieben, die von den migrationspolitischen Sprechern der Koalition, Filiz Polat (Grüne) und Dr. Christos Pantazis (SPD) im Beisein der Landesbeauftragten Doris Schröder-Köpf am letzten Plenartag vor der Sommerpause am Portikus entgegen genommen wurde.
„Wasserwelt“ in der Kritik
"Wasserwelt" in der Kritik
Vierzehn Tag nach Eröffnung des Spaßbades an der Hamburger Straße wird immer deutlicher, dass die Wasserfläche als Ersatz für die drei geschlossenen Stadtteilbäder nicht ausreicht und eine Ergänzung zur „Wasserwelt“ dringend gebraucht wird.
Hier ist die Wasserfläche, die im Spaßbad fehlt
Die Vergleichsrechnung, die wir bereits am 25. Februar 2014 im "Braunschweig-Spiegel" und auf unserer Facebook-Seite veröffentlicht haben, mag der eine oder andere nicht geglaubt haben. Jetzt kann sich jeder bei einem Besuch der Wasserwelt davon überzeugen: Die Wasserfläche des Spaßbades ist einfach zu klein und kann die drei geschlossenen Hallenbäder (Wenden, Nordbad, Gliesmarode) nie und nimmer ersetzen. Das gilt vor allen Dingen für Montag bis Freitag in der Schulzeit, wenn das sog. "Sportbecken" ausschließlich für Schulen und Vereine reserviert ist. Verschärfend kommt hinzu, dass entgegen unserer Erwartung das „Aktivbecken“ für die Öffentlichkeit offenbar gar nicht (oder nur gelegentlich?) zur Verfügung steht.
Kein Wunder, dass sich die Negativkritiken auf dem Bewertungsportal für Schwimmbäder „Schwimmbadcheck“, auf einer neutralen Facebook-Seite und sogar auf der Facebook-Seite der Stadtbad GmbH häufen.
Eines der geheimsten Gremien Deutschlands!
Kennen Sie eigentlich die DEUTSCHE LEBENSMITTELBUCHKOMMISSION? Nein? Und Sie wissen auch nicht, was diese Kommission so treibt? Kein Wunder, denn diese Kommission ist extrem lichtscheu: Dass sie niemand kennt, sie im Geheimen tagt und die Protokolle der Sitzungen ebenfalls geheim sind, hat nämlich System. Diese Kommission ist der schlagende Beweis dafür, dass bei uns nicht der Kunde der König im Lebensmittelmarkt ist, sondern die Lebensmittel-Lobby die Regeln diktiert!
Kompetente Hilfe für mehr als 111.000 Ratsuchende
Verbraucherzentrale Niedersachsen wählt neuen Vorstand und zieht Jahresbilanz 2013
Beratungsangebot in Braunschweig:
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig
Hannover, 18.07.2014. Die Mitgliederversammlung der Verbraucherzentrale Niedersachsen e. V. hat am 17. Juli 2014 Randolph Fries zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Fries, bisher stellvertretender Vorsitzender des Vereins, löst Sigrid Leuschner ab, die zwanzig Jahre lang den Vorsitz bei der Verbraucher-zentrale Niedersachsen innehatte. Bei der heutigen Bilanzpressekonferenz in Hannover würdigten der neugewählte Vorsitzende und die Geschäftsführerin Petra Kristandt das langjährige und engagierte Wirken Leuschners. Weiterhin informierten Vorstand und Geschäftsführung über die TTIP-Resolution der Mitgliederversammlung der Verbraucherzentrale und zogen Bilanz für das Jahr 2013.
Stellungnahme des Fördervereins Badezentrum Gliesmarode e.V. zur aktuellen Situation
Die Wege der Politik sind merkwürdig
Zur Eröffnung der Wasserwelt am 11. Juli 2014 stellte unser neuer Oberbürgermeister Ulrich Markurth fest: „ Es geht nicht, dass wir ein werthaltiges Grundstück einfach so hergeben. Dann sehen wir uns schneller vor Gericht, als man glauben mag. Das Grundstück zur Verfügung zu stellen, das ist etwas anderes. Und für diesen Weg habe ich auch Sympathien in den Ratsfraktionen erkennen können“.
Mit großer Erleichterung haben wir deshalb den Verzicht von Herrn Knapp auf einen Erwerb des Grundstücks Am Soolanger zur Kenntnis genommen, denn damit folgt er nun dem von Herrn Geiger gemachten Vorschlag einer befristeten Nutzungsüberlassung. Das überaus großzügige Angebot von Herrn Knapp ist damit nun auch über jeden Verdacht einer wirtschaftlichen Nutzung erhaben. Die zentrale Aussage, Sanierung und Betrieb des Bades vollständig und mit allen Risiken zu übernehmen, hat er der Stadt am 20.05.14 auch schriftlich übermittelt.
Dauerbrenner unerlaubte Telefonanrufe – Bundesweite Umfrageaktion gestartet
Widerstand gegen die Masche der Textilindustrie
Onlineanbieter missachtet Button-Lösung
Beratungsangebot in Braunschweig:
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig
Forderungen von Routenplaner und Rezepte-Portal unberechtigt
Presseinformation – Schluss mit Abzocke bei Dispokrediten und Kontoüberziehungen
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig
Die meisten niedersächsischen Geldinstitute fordern immer noch zu hohe Dispo- und Überziehungszinsen Verbraucherschutzminister Meyer fordert gesetzliche Regelung vom Bund.
Hannover, 10.07.2014 – Ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Niedersachsen bescheinigt vielen niedersächsischen Kreditinstituten die mangelnde Bereitschaft zur flächendeckenden Absenkung der Dispo- und Überziehungszinsen. Auch die Preistransparenz im Internet ist weiterhin unzureichend. Ein positiver Trend ist bei einzelnen Banken zu beobachten: sie verzichten auf den Strafzins für die geduldete Überziehung. Die Ergebnisse der Überprüfung präsentierte die Verbraucherzentrale Niedersachsen anlässlich ihrer heutigen Podiumsveranstaltung „Marktversagen bei Dispozinsen?" mit Vertretern von Banken und Sparkassen, Verbraucherschützern und Verbraucherschutzminister Christian Meyer im hannoverschen Kulturzentrum Pavillon. Den Marktcheck zu Dispo- und Überziehungszinsen bei Privatgirokonten gibt es unter
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/dispozinsen-marktcheck

































