Familie heute – Chancen und Herausforderungen

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Für Heinz Hilgers, den Präsidenten des Deutschen Kinderschutzbundes, ist die Familie heute durch eine Vielfalt an Konstellationen gekennzeichnet, nicht zuletzt...

25 Jahre KIBiS: Kontakt, Information und Beratung im Selbsthilfebereich Braunschweig

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Seit 25 Jahren berät die KIBiS in Braunschweig Menschen, die Hilfe in einer Selbsthilfegruppe suchen. Bei unterschiedlichsten Fragestellungen vermittelt die KIBiS Ratsuchende in...

Offener Brief: AfD-Mitglied als Vertreter des Stadtelternrates im städtischen Schulausschuss

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Lieber Stadtelternrat, sehr geehrte Frau Basse,

mit Bedauern musste ich während der öffentlichen Sitzung des Stadtelternrates am gestrigen Donnerstag, den 19.05.2016 erfahren, dass Ihrerseits offenbar kein Interesse besteht, sich in der oben benannten Thematik zu positionieren. Warum? Stattdessen gaben Sie offen zu, den „Ball lieber ruhen zu lassen“, da ja bald Kommunalwahlen seien. Zudem sei der Stadtelternrat grundsätzlich unpolitisch. Solange die Mitglieder des Stadtelternrates Parteien oder Gruppierungen angehörten, die nicht verboten seien, wären sie willkommen. Ich frage Sie: Könnten sich also auch Parteimitglieder der NPD bei Ihnen konstruktiv einbringen? 

In Ihren Statuten formulieren Sie, die Interessen von Elternschaft und Schülern zu vertreten: Als Vater einer Tochter an der Grundschule Comeniusschule werde somit auch ich durch den Stadtelternrat der Schulen in Braunschweig vertreten. Im Rahmen des Lehrplanes besuchte meine Tochter jüngst zum Thema „Weltreligionen“ eine Braunschweiger Moschee. Der Namensgeber „Comenius“ steht auch für bildungspolitische Chancengleichheit sozial schwacher Menschen. Im Leitbild der Schule fixiert ist ein wesentlicher Grundwert: die Toleranz. Man legt Wert auf „den achtungsvollen Umgang miteinander“. Das Gegenteil musste ich während Ihrer Sitzung erfahren.

Themenreihe Arbeit im Wandel: Arbeit in der Postwachstumsgesellschaft

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Do  26.05.2016, 19.00 – 21.00 Uhr Leitung: Axel Becker,  Bankabteilungsdirektor a. D. und Paul Koch, Sozialdiakon i.R. Christine Ax, Ökonomin, Philosophin, Wissenschaftlerin, Autorin und...

Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie: Schutz für queere Flüchtlinge

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Zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie 2016 machen  PIRATEN auf die besonderen Probleme queerer Flüchtlinge und Asylbewerber in Deutschland aufmerksam.

In vielen Ländern sind Gewalt und härteste Strafen gegen queere Menschen an der Tagesordnung und damit ein Grund, ihr Heimatland zu verlassen; sie - die aufgrund von Verfolgung oder Krieg geflüchtet sind und den Weg nach Deutschland geschafft haben -  hoffen hier endlich selbstbestimmt und ohne Furcht leben zu können.

Glyphosat in aller Munde: eine Einschätzung

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Das Roundup (Wirkstoff Glyphosat) ist so alt, dass auch dieser alte zweckentfremdete Trecker es schon mal gespritzt haben könnte.

Mit Glyphosat steht das wichtigste Pflanzenschutzmittel (Herbizid) weltweit zur Entscheidung in der EU an. Mit einer Nichtzulassung des Wirkstoffs in Brüssel würde der Landwirtschaft und dem Gartenbau ein bedeutender Baustein in der Produktion fehlen, weil bestimmte, auch umweltschonende, Produktionsverfahren nicht mehr möglich wären (z. B. die Minimalbodenbearbeitung vor Aussaat).

Wie wird es weitergehen mit Glyphosat? Es ist zwar Spekulation, aber solange die SPD auf ihrem "NEIN" beharrt, wird die EU nicht abstimmen lassen. Ein Kompromiss könnte erzielt werden, und könnte folgendermaßen aussehen:

Akzeptieren Sie es. Kapitalismus macht frei.

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Willkommen in der Hölle des 21. Jahrhunderts   Keine Sorge. Google, Facebook und die EU-Kommission werden uns retten. Bestimmt.   Der Sarkasmus-Essey: "Der Mensch...

Interview mit der Polizei über den Auftritt der Eintracht-Hools

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Unter der Überschrift "Razzia gegen Eintracht-Hools – mehrere Festnahmen" berichtete der Braunschweig-Spiegel am 17. Mai. Der Journalist Klaus Knodt befragte zu diesem Vorfall...

„Geschichte von unten“: die Weimarer Republik

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Der Braunschweig-Spiegel veröffentlicht immer wieder Folgen von interessierenden Themen. Oft sind es Themen der Geschichte, wie beispielsweise über das Leben des Generalstaatsanwalts und Eichmannverfolgers Fritz Bauer oder über den 1. Weltkrieg auf den Feldern des Krieges in Flandern oder über Frauen in der Weimarer Zeit und anderes mehr. Manche Themen sind halt so komplex, dass sie sinnvoll nur mit den wichtigen Hintergründen zu vermitteln sind - und die brauchen mehr Platz. Um diese komplexen und auch umfassenden Darstellungen bemüht sich der Braunschweig-Spiegel.

Nun hat die Braunschweiger Bürgerin Heide Janicki sich die Mühe, und vielleicht auch die Freude, gemacht, die Geschichte der Weimarer Zeit mal "von unten", also aus Sicht der Arbeiterbewegung, zu betrachten. Dieses Vorhaben ist nicht nur zu verständlich, sondern auch hoch begrüßenswert, weil Geschichte meistens "von oben" geschrieben, gelehrt und verinnerlicht wird. Mehrere Folgen zur "Geschichte von unten" in Braunschweig sollen dem Geschichtsverständnis nun wichtige Aspekte hinzufügen. (um)

Wir betrachten die „Geschichten von unten“ als Ergänzung der offiziellen Braunschweiger Geschichtsschreibung. Folge 1

KINDHEIT HEUTE – Jahrestagung 2016, Mittwoch 25.05.2016, 9.00 bis 15.00 Uhr

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Die Lebenswirklichkeit von Kindern und Familien ändert sich ständig. Kindheit ist heute durch die Berufstätigkeit der Eltern, das Zusammenleben in verschiedenen Familienformen, den Einfluss digitaler Medien, kulturelle Vielfalt und eine zunehmende Institutionalisierung gekennzeichnet. Inhalt dieser Tagung ist die Auseinandersetzung mit der Situation, in der Kinder heute aufwachsen, und den Auswirkungen auf ihre Entwicklung. Außerdem wird der Frage nachgegangen, welche Konzepte in Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen der Schulbetreuung aktuellen Bedarfslagen von Kindern und Eltern entsprechen. In Vorträgen und Foren gibt es die Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit verschiedenen Facetten des Themas. Die Jahrestagung wird von der Fachberatung Kindertageseinrichtungen unserer Landeskirche veranstaltet und ist offen für alle Interessierten! Im Anschluss eröffnen wir in der Akademie eine Reihe zu familien- und kindheitsspezischen Themen, von denen die erste Veranstaltung zu „Familie heute“ am 2. Juni stattfindet.

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