Seit 60 Jahren unfassbare Zustände: Sinti wollen endlich eine Wasserleitung
„32 neue Schulkindbetreuungsplätze in Volkmarode und Melverode beantragt
"Pressemitteilung"
„32 neue Schulkindbetreuungsplätze in Volkmarode und Melverode beantragt – SPD und Grüne reagieren auf hohe Nachfrage“
Nach einem Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat der Rat der Stadt Braunschweig in seiner Sitzung am Dienstag, 20. Juni den Weg für 32 weitere Schulkindbetreuungsplätze an den Grundschulen in Volkmarode und Melverode bereitet. „Wir reagieren damit auf die nach wie vor hohe Nachfrage nach Schulkindbetreuungsplätzen. An der Grundschule Volkmarode soll eine Gruppe mit zwanzig, in Melverode eine kleine Gruppe mit zwölf Plätzen eingerichtet werden“, erklärt Christoph Bratmann, Fraktionsvorsitzender und schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Er kündigt an: „Die Plätze sollen zum Schuljahr 2017/18, spätestens jedoch zum 1. Februar 2018, verfügbar sein.“
Diskussion um den „Sinti-Platz“
SPD-Presseerklärung
Diskussion um den „Sinti-Platz“: Die Position der SPD-Ratsfraktion zur Prüfung einer grundsätzlichen Ertüchtigung der Sanitäranlangen vor Ort
In der Diskussion um den Wohnwagenaufstellplatz Madamenweg 94, oft auch als „Sinti-Platz“ bezeichnet, nimmt die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Braunschweig wie folgt Stellung:
In der vergangenen Sitzung des Ausschusses für Soziales und Gesundheit am Mittwoch, 31. Mai hat die BIBS-Fraktion beantragt, den Platz um „sanitäre Einrichtungen, (…) mindestens eine Frischwasserzuleitung sowie eine dementsprechend ausreichend dimensionierte Abwasserleitung nebst geeigneter Zapfstellen und Winterfestmachung am Ort“ zu ergänzen. Der Antrag orientiert sich dabei offenbar an einem grundsätzlichen Stimmungsbild des Bezirksrats 221 (Weststadt), der hier einen entsprechenden Handlungsbedarf erkannt hat. So hat insbesondere die dortige SPD-Fraktion einen Antrag mitinitiiert, um die sanitäre Situation der Bewohner des Wohnwagenaufstellplatzes zu verbessern.
Freitag, den 23.06.17: Wiedereröffnungsfeier im Gliesmaroder Bad
Konsens: Kein Kind soll vom Schulessen ausgeschlossen werden!
Auftakt in Braunschweig: 994 begabte Schüler forschen
Bundesweit haben sich 994 besonders begabte und leistungsbereite Jugendliche einen der begehrten Plätze in der Deutschen SchülerAkademie (DSA) 2017 gesichert. Das teilte das bundesweite Talentförderzentrum Bildung & Begabung in Bonn mit. Die erste Akademie startet am 22. Juni in Braunschweig. Bis zum September forschen, diskutieren und musizieren die Schüler an verschiedenen Standorten in ganz Deutschland – und erhalten so die Chance, ihren Horizont zu erweitern.
Die Akademien der Deutschen SchülerAkademie und ihrer Partnerprogramme sind über das gesamte Bundesgebiet verteilt – von Torgelow in der Mecklenburgischen Seenplatte bis nach Schelklingen am Rand der Schwäbischen Alb. An jeder Akademie nehmen bis zu 94 besonders begabte Schüler der gymnasialen Oberstufe teil. 16 Tage lang befassen sie sich in jeweils einem von sechs Kursen mit Themen, die aus verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen zusammengestellt sind. Die Inhalte werden mit Wissenschaftlern, Lehrern und anderen Experten erarbeitet. So beschäftigen sich die Teilnehmer mit der „Galoistheorie“, mit „Effizienz und Gerechtigkeit“, mit der Frage: „Wo spricht man, bitte schön, Friaulisch?“ oder erarbeiten ein Programm „Im Namen der Raute“.
Berufsrückkehrer im Visier!
"Pressemitteilung"
Informationen und Tipps zum Wiedereinstieg
Am Montag, 26. Juni, findet eine Informationsveranstaltung zum beruflichen Wiedereinstieg statt. In der Zeit von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr informiert Katrin Rudolph, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt (BCA), im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit am Cyriaksring in Braunschweig Männer und Frauen, die nach der Familienphase den Wiedereinstieg ins Berufsleben suchen.

Wer längere Zeit Kinder betreut oder Angehörige gepflegt und deshalb beruflich pausiert hat, kann gezielt Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf bekommen. Katrin Rudolph weiß, welche Fragen die Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer beschäftigen. So können Interessierte Antworten auf Fragen wie beispielsweise „Welche Chancen habe ich auf dem heutigen Arbeitsmarkt? Wie kann ich mein Wissen auffrischen? Wie bringe ich Familie und Beruf unter einen Hut?“ erhalten.
Sag uns SPD, warum wir dich wählen sollen
SPD-Bezirksfrauen luden ein zur Floßfahrt auf der Oker
"Pressemitteilung"
Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratische Frauen des SPD-Bezirks Braunschweig, ASF, hatte zur Floßfahrt auf der Oker eingeladen. Austausch, Kennenlernen, auch anderer Verbände in unserer Region, und Entschleunigung standen auf dem Programm, statt politischer, manchmal hektischer Arbeit. Simone Wilimzig-Wilke, ASF-Bezirksvorsitzende in ihrer Begrüßung: " Unsere Region hat viel zu bieten. Wir wollen heute etwas davon kennenlernen bei einer entspannten Atmosphäre Braunschweig mal " aus anderer Perspektive sehen im doppelten Sinn". So konnte sie über 40 hoch interessierte Frauen begrüßen: Dr .Carola Reimann, MdB, Annette Schütze, Ratsfrau und Landtagskandidatin, Annegret Ihbe , Ratsfrau und Bürgermeisterin, sowie Gewerkschafterinnen, Frauenbeauftragte, Frauen in der Integrationsarbeit, Rats-und Kreistagspolitikerinnen aus Peine, Wolfenbüttel, Gifhorn, Goslar, Helmstedt ,Salzgitter, Wolfsburg und Braunschweig. Alle Frauen genossen die Ruhe in der Natur, beim Dahingleiten auf dem ruhigen Wasser: Natur, Sonne, Frühstück und anregende Gespräche.

Sofortkredit: Mit einem Klick zum Traumurlaub
"Pressemitteilung"
Dubiose Anbieter werben mit Kreditvermittlung auch bei negativer SCHUFA
Verbraucher erhalten kostenpflichtige Kreditkarte – Kredit-Zusage bleibt ungewiss
Konditionen häufig fragwürdig und im Kleingedruckten versteckt
Kreditkarten und Sofortkredit ohne SCHUFA-Auskunft – wer seine Urlaubskasse aufbessern oder gerade etwas anschaffen möchte, wird im Internet schnell auf solche Angebote aufmerksam. Doch so verlockend sie klingen, so fragwürdig sind meist die Konditionen. Für die Karte werden hohe Gebühren fällig und auf den Kredit warten Verbraucher oft vergebens. Insbesondere Einkommensschwache und Geflüchtete fallen auf undurchsichtige Angebote herein oder schließen ungewollt einen Kreditkarten-Vertrag ab. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen warnt vor Lockangeboten und rät dringend dazu, das Kleingedruckte genau zu lesen.




































