Asklepios Goslar – Anonyme „Mitarbeiter-Briefe“
Mut zum Studium – Arbeiterkind.de
Linksfraktion thematisiert erneut Energiearmut in Braunschweig.
Lesung der besonderen Art in der DRK-KaufBar
„Wüstenblume muss nicht sein – die Kisii, das WISSEN und der WANDEL“
Am 11. Oktober war der Welt-Mädchentag, der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Diese beiden Tage nehmen die DRK-KaufBar und die Gleichstellungsbeauftragte Braunschweig zum Anlass, am 07.11.2017 um 19.00 Uhr in die KaufBar, Helmstedter Str. 135, Braunschweig, einzuladen.
Weltweit sind rund 200 Millionen Mädchen und Frauen von der Menschenrechtsverletzung Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) betroffen – davon etwa 70% in Afrika. Jedes Jahr sind mehr als 3 Millionen weitere Mädchen bedroht.Nachhaltige Erfolge bei der Beendigung der Praktik, wie sie das FULDA-MOSOCHO-PROJEKT des Trägervereins LebKom seit 15 Jahren verbuchen kann, verdeutlichen, dass es sich lohnt, sich für wirksamen Schutz von bedrohten Mädchen und Frauen einzusetzen. Bislang wurden durch die Anwendung des Wert-Zentrierten Ansatzes, entwickelt von der Fuldaer Professorin Muthgard Hinkelmann-Toewe, über 30.000 Mädchen in der Projektregion in Kenia bewahrt.
Kita- und Krippenbau in Braunschweig
VIRAS sagt DANKE – VIRAS sagt GRACIAS
Global Sounds gegen rassistische Diskriminierung
Noch freie Plätze: Training für betriebliche Ersthelfer
Im Blindflug ins Nichts: ECE-Ausfahrt muss entschärft werden
Wer aus der Hochgarage des ECE in die Georg-Eckert-Straße einfahren will, hat nahezu keine Sicht auf die Verkehrssituation vor der Ausfahrt. Foto: Klaus Knodt
Wer als Autofahrer den Einkaufstempel ECE über die dunkle Parkhaus-Ausfahrt Georg-Eckert-Straße verlässt, kennt das beklemmende Gefühl: Am Ende der Parkhaus-Ausfahrt steuert er, besonders ab Mittag bei Gegenlicht, regelrecht ins Blinde. Radfahrer und Fußgänger vor der Ausfahrt werden oft viel zu spät gesehen. So kommt es immer wieder zu Gefährdungssituationen.
Ein roter Fahrradstreifen auf dem Pflaster und eine Haltelinie an der Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus könnte solche Situationen entschärfen. Foto: Klaus Knodt








































