Asklepios Goslar – Anonyme „Mitarbeiter-Briefe“

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"Pressemitteilung"   Asklepios Goslar – Anonyme „Mitarbeiter-Briefe“ als neue Variante von Fake News? Ein Brief ohne Namen von angeblichen „Mitarbeitern“ der Harzkliniken sorgt...

Mut zum Studium – Arbeiterkind.de

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"Pressemitteilug"   Mut zum Studium – Arbeiterkind.de informiert im BiZ Braunschweig Die gemeinnützige Initiative Arbeiterkind.de informiert am 16. November, um 16 Uhr, im...

Linksfraktion thematisiert erneut Energiearmut in Braunschweig.

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"Pressemitteilung"Die Energiekosten sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Für viele Menschen mit niedrigem Einkommen ist das eine enorme Belastung. Da die Versorgung mit...

Lesung der besonderen Art in der DRK-KaufBar

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 „Wüstenblume muss nicht sein – die Kisii, das WISSEN und der WANDEL“

Am 11. Oktober war der Welt-Mädchentag, der 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Diese beiden Tage nehmen die DRK-KaufBar und die Gleichstellungsbeauftragte Braunschweig zum Anlass, am 07.11.2017 um 19.00 Uhr in die KaufBar, Helmstedter Str. 135, Braunschweig, einzuladen.

Weltweit sind rund 200 Millionen Mädchen und Frauen von der Menschenrechtsverletzung Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) betroffen – davon etwa 70% in Afrika. Jedes Jahr sind mehr als 3 Millionen weitere Mädchen bedroht.Nachhaltige Erfolge bei der Beendigung der Praktik, wie sie das FULDA-MOSOCHO-PROJEKT des Trägervereins LebKom seit 15 Jahren verbuchen kann, verdeutlichen, dass es sich lohnt, sich für wirksamen Schutz von bedrohten Mädchen und Frauen einzusetzen. Bislang wurden durch die Anwendung des Wert-Zentrierten Ansatzes, entwickelt von der Fuldaer Professorin Muthgard Hinkelmann-Toewe, über 30.000 Mädchen in der Projektregion in Kenia bewahrt.

Kita- und Krippenbau in Braunschweig

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"Pressemitteilung" Kita- und Krippenbau in Braunschweig – ver.di fordert: „Endlich auch in Personal investieren!“ ver.di begrüßt es, dass in Braunschweig weitere Kitas und Krippen...

VIRAS sagt DANKE – VIRAS sagt GRACIAS

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 Anlässlich seines 15-jährigen Bestehens hatte der Vereins VIRAS e. V. zu einer Lesung eingeladen. Im bis auf den letzten Platz besetzten Gärtnereicafé Verum  wurde...

Global Sounds gegen rassistische Diskriminierung

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"Pressemitteilung" Global Sounds gegen rassistische Diskriminierung in Braunschweiger Diskotheken. Am 9.11. findet ab 20:00 im Nexus, Frankfurter Straße 253b, eine weltoffene Electro-Swing-Party gegen rassistische...

Noch freie Plätze: Training für betriebliche Ersthelfer

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"Terminankündigung" Noch freie Plätze in der Fortbildung der Johanniter am Freitag, 10. November, von 8:00 bis 16:00 Uhr, im Ortsverband Braunschweig der Johanniter-Unfall-Hilfe e....

Im Blindflug ins Nichts: ECE-Ausfahrt muss entschärft werden

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Wer aus der Hochgarage des ECE in die Georg-Eckert-Straße einfahren will, hat nahezu keine Sicht auf die Verkehrssituation vor der Ausfahrt. Foto: Klaus Knodt

Wer als Autofahrer den Einkaufstempel ECE über die dunkle Parkhaus-Ausfahrt Georg-Eckert-Straße verlässt, kennt das beklemmende Gefühl: Am Ende der Parkhaus-Ausfahrt steuert er, besonders ab Mittag bei Gegenlicht, regelrecht ins Blinde. Radfahrer und Fußgänger vor der Ausfahrt werden oft viel zu spät gesehen. So kommt es immer wieder zu Gefährdungssituationen.

Ein roter Fahrradstreifen auf dem Pflaster und eine Haltelinie an der Ein- und Ausfahrt zum Parkhaus könnte solche Situationen entschärfen. Foto: Klaus Knodt

Braunschweiger Spürnasen für Rettungseinsätze zertifiziert

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Jennifer Knaak und ihre Hündin Elli von Johanniter-Rettungshundestaffel bestehen erfolgreich Rettungshundeprüfung in Holzminden Wenn Menschen vermisst werden, sind oftmals die Spürnasen der ehrenamtlichen Rettungshunde...

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