Vertiefender Sprachkurs für Geflüchtete bei ARBEIT UND LEBEN
Digitaler Nachlass: Anbieter machen es Nutzern schwer Zugang zu finden
- Verbraucherzentrale untersucht 14 Anbieter zu Regelungen im Falle des Todes
- Ergebnis: Informationen kaum auffindbar, Handhabe sehr unterschiedlich
- Verbraucherzentrale fordert mehr Transparenz und praxistaugliche Regeln
Hannover, 22.10.2018 – Auch digitale Verträge gehen mit allen Rechten und Pflichten auf die Erben über – das hat der Bundesgerichtshof (BGH) kürzlich klargestellt. Doch wie sieht die Handhabe in der Praxis aus? Dieser Frage ist die Verbraucherzentrale Niedersachsen nachgegangen. Im Rahmen einer nicht repräsentativen Stichprobe hat sie 14 Anbieter verschiedener Onlinedienste zufällig ausgewählt. Überprüft wurde jeweils, ob Hinterbliebene Benutzerkonten löschen können und welche Regelungen im Falle eines Todes gelten. Das Ergebnis: Informationen sind schwer auffindbar, für Hinterbliebene ist es meist sehr umständlich, Zugang zu im Internet eröffneten Accounts zu erhalten oder diese zu löschen.
Wie krank ist das Gesundheitssystem?
Kostenfreier Ratgeber des SoVD: Neues Pflegetagebuch hilft Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen

Braunschweig/Berlin. Wer Pflege benötigt, steht plötzlich vor einer Herausforderung: Was erwartet mich bei der Pflegebegutachtung und wie ermittle ich meinen Pflegebedarf? Bisher konnten Pflegebedürftige und ihre Angehörigen den notwendigen Bedarf mithilfe eines Tagebuchs dokumentieren. Doch inzwischen hat sich die Gesetzeslage deutlich verändert. Der Sozialverband SoVD hat nun ein neues Format veröffentlicht, das den Stand der Gesetzgebung von 2017 berücksichtigt.
Stadtteilplan für Senioren im Stadtbezirk Östliches Ringgebiet
Pressemitteilung
„Älter werden im Stadtbezirk 120“
Im Stadtteil Östliches Ringgebiet hat sich ein Arbeitskreis gebildet mit dem Namen „Älter werden im Stadtbezirk 120“. Er besteht aus Mitgliedern des Bezirksrates 120, der Nachbarschaftshilfen des DRK-Kreisverbandes und des Paritätischen Braunschweig, Kundenberarin Prävention der AOK, der Kirchengemeinden Johannis, Pauli und Matthäus, der LAB, der Sozialarbeit-Sozialstation der Diakonie, des DRK Seniorenheim Steinbrecherstraße, der Verkehrswacht, dem Netzwerk Gemeinsam Wohnen und Interessierten aus dem Stadtteil. Der Arbeitskreis organisiert u.a. Vorträge und Podiumsdiskussionen, die sich mit Themen älter werdender Menschen befassen.
SPD-Fraktion zum „Lagern und Betteln“ in der Innenstadt
Problem nicht nur verdrängen, sondern durch eine Stärkung von präventiver Arbeit bei der Wurzel packen
Mit Blick auf die gestiegenen Bürgerbeschwerden zu Gruppen, die in der Braunschweiger Innenstadt lagern und Passanten belästigen, fordert die SPD-Ratsfraktion, nachhaltige Maßnahmen zu ergreifen: „Den betroffenen Gruppen auf Basis der neuen Satzungsänderung einen Verweis zu erteilen, mag kurzfristig Abhilfe schaffen. Langfristig wird das Problem dadurch aber nur verlagert, da die Ursachen für das Betteln und Lagern so ungelöst bleiben. Nachhaltig sinnvoller ist es daher, neben einem robusten Zentralen Ordnungsdienst (ZOD) auch Angebote zu schaffen, die die Ursachen dieser unschönen Entwicklung bekämpfen“, fordert Annette Schütze, Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Braunschweig.
Wir brauchen die EU UND Russland
Brauchen wir Feindbilder?
WolfenBattle – Der Rockwettbewerb in der Region
Offener Brief an die BBG wg. Fällung einer Pappel in idyllischem Garten
Die "Steine des Anstoßes" sind etwas hochgedrückt. Das gibt die Höchststrafe: Tod durch Absägen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Hausgemeinschaft ist entsetzt: am Donnerstag, den 4.10.2018 soll eine große, gesunde Pappel vor der Hermannstr. 1- 3 gefällt werden. Sie bildet die Krönung eines idyllischen Gemeinschaftsgartens vor dem riesigen Wohnhaus, einer ehemaligen Klavierfabrik. Eigentümerin ist die Braunschweiger Baugenossenschaft (BBG). Grund für die Fällung: die Wurzeln der Pappel haben auf dem Parkplatz des angrenzenden Grundstücks Hermannstr. 4 einige Pflastersteine hochgedrückt.






































