Wenn der Teddy mithört – Smart Toys zu Weihnachten

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Worauf Verbraucher bei Kauf und Nutzung achten sollten

Sprechende Puppen, digitale Rennbahnen oder per App gesteuerte Roboter – intelligente Spielzeuge erobern zunehmend die Kinderzimmer. Auf der Wunschliste für Weihnachten stehen sie oft ganz oben. Doch so attraktiv die „smarten“ Funktionen für Kinder sind, so problematisch kann der Zugriff auf persönliche Daten sein. Die Verbraucherzentrale Niedersachsen gibt Tipps, was Eltern bei der Auswahl und Nutzung beachten sollten.

Merz: 3 Packungen Miracouli am Tag für die Rente zurücklegen

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Vier bis fünf Euro pro Tag sollen auch Geringverdiener am Aktienmarkt für ihre Rente anlegen, befand CDU-Vorsitzendenkandidat Friedrich Merz im Gespräch mit Moderatorin Tina Hassel im „Bericht aus Berlin“. Foto: ARD aktuell

Was mit „Heuschrecken“-Vorstand und CDU-Kanzleranwärter Friedrich Merz auf Deutschland zukommt, hat der Kandidat am Sonntag im „Bericht aus Berlin“ (ARD) eindrucksvoll selbst offenbart. Da machte sich der Einkommens-Millionär für die private Rentenvorsorge stark. Jüngere und weniger Betuchte, so Merz, sollten neben der Rente mit „kleinen Beträgen“ wie „4 bis 5 Euro pro Tag“ für ihre private Alterssicherung vorsorgen – das sind mithin 120 bis 150,- € / Monat, die sie von ihrem Nettoverdienst zusätzlich abzweigen sollen!!!

Braunschweig: 39 Prozent der Beschäftigten drohen Mini-Renten

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NGG legt Rentenprognose vor | 57.000 Arbeitnehmer unter der Grundsicherung

Braunschweig droht Altersarmut – in einem größeren Ausmaß als bislang angenommen. Das befürchtet die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). Rund 57.000 Arbeitnehmer in Braunschweig würden – so, wie sie heute arbeiten – nur eine Rente unterhalb der staatlichen Grundsicherung bekommen. Und das, wenn sie nach immerhin 45 Berufsjahren in den Ruhestand gingen. Das sind 39 Prozent aller Beschäftigten in der Stadt.

Einwanderungsland Deutschland?

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Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik   Freitag, den 07.12.2018, 19 Uhr, in der Brunsviga, Karlstraße 35, Braunschweig   Belit...

„So gemein ist Niedersachsen“

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 Dirk Swinke (SoVD-Landesgeschäftsführer, links) und Bernhard Sackarendt (2. SoVD-Landesvorsitzender) haben in Hannover das neue „Schwarzbuch sozial“ vorgestellt. Foto: SoVD/Rudolf Seidel

SoVD macht mit „Schwarzbuch sozial“ wieder Ungerechtigkeiten öffentlich

Hannover. Bereits zum dritten Mal veröffentlicht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen das „Schwarzbuch sozial“ mit den hanebüchensten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag: Da wird der Reha-Antrag von Eltern abgelehnt, die gerade ihr Kind verloren haben. Da wirft das Jobcenter einem SoVD-Mitglied Steuerverschwendung vor und klagt selbst mehrere Jahre erfolglos, um nicht zahlen zu müssen. Und da unterstellt die Berufsgenossenschaft einem schwer verunglückten Lkw-Fahrer, zu simulieren, weil sie sich vor der Rentenzahlung drücken will.

Was ist gelogen und was Wahrheit

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Nicht erst seit Trump wird das Wahlvolk von der Politik belogen. Sicher, derzeit besonders dreist und unverschämt durch den amerikanischen Präsidenten. Aber belogen wurde...

Viele Inkassoforderungen unberechtigt oder zu hoch

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 Erste Bilanz der Verbraucherzentralen von inkasso-check.de

Beratungsstelle Braunschweig

20 Prozent der Inkassoforderungen unberechtigt

— - Geforderte Inkassogebühren häufig zu hoch

— - Einfache Vorgänge oft genau so teuer wie juristische Prüfung durch Anwalt

 Braunschweig, 22.11.2018 – Rund 100.000 Besucher haben den Inkasso-Check seit seiner Freischaltung im Februar 2018 aufgerufen – mehr als 40.000 Nutzer haben sich bis zum Ende durchgeklickt. Ihren Angaben zufolge ist jede fünfte Forderung gänzlich unberechtigt. Fordert das Inkassobüro auch Inkassogebühren, sind diese in fast allen Fällen deutlich höher als die Verbraucherzentrale sie für gerechtfertigt hält.

PI Marktwächter Energie für Niedersachsen – Urteil gegen 365 AG

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Die Kreativität mancher Stromversorger kennt keine Grenzen: Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der 365 AG legen fest, dass der durch ein „außerplanmäßiges Ereignis“ –  etwa einem Wasserschaden – entstehende Verbrauch mit fast doppeltem Preis abgerechnet wird. Zudem räumt sich der Anbieter das Recht ein, vertragsrelevante Informationen ausschließlich über das Kundenportal mitzueilen – ohne Einwilligung der Kunden. Der Marktwächter Energie für Niedersachsen ist dagegen vorgegangen und das Landgericht Köln hat jetzt beide Klauseln für unzulässig erklärt.

Neuer Vorstand beim SoVD-Braunschweig

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 Foto: Der neue Vorstand des SoVD (von links): Reiner Knoll, Barbara Dolff, Birgit Neltner, Nicole Bliesener, Edda Schliepack (Ehrenvorsitzende), Wolfgang Neltner

Pressemitteilung 12.11.2018

Braunschweig. Insgesamt 50 Delegierte aus den SoVD-Ortsverbänden der Stadt hatten sich zur Kreisverbandstagung des Sozialverbandes Deutschland (SoVD), Kreisverband Braunschweig, am 9. November im Begegnungszentrum Gliesmarode eingefunden. Auf der Tagesordnung der Versammlung, die satzungsgemäß alle vier Jahre stattfindet, standen u. a. die Entlastung des Vorstandes und Berichte der Kreisschatzmeisterin und des Regionalleiters. Im Anschluss wählten die Teilnehmer einen neuen geschäftsführenden Kreisvorstand.

Ratsherr Peter Rosenbaum erstattet Strafanzeige

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Wie Herr und Frau Rosenbaum mitteilen, haben sie Strafanzeige wegen Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und massiver Bedroh-ung gegen acht Mitglieder einer bandenähnlichen Organisation gestellt. Die Anzeige wird auch erhoben im Hinblick auf Antisemitis-musvorwürfe. Sie führten weiter aus, dass die Personen auf den Hof ihres Hauses in der Eichtalstraße in der Nacht von Samstag, 3. auf Sonntag 4. November 2018 eingedrungen sind.

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