Eine nicht gehaltene Predigt zu Weihnachten
Fröhliche, atheistische Weihnachtslieder
Zum Fest der Feste präsentiert der Braunschweig Spiegel sieben atheistische Weihnachtslieder, um eine fröhliche Alternative zu den altbekannten Weihnachtssongs zu präsentieren.
Wir wünschen ein fröhliches, inspirierendes und besinnliches Weihnachtsfest!
Hier unsere kleine Auswahl:
1) Atheist Carolers
7 + 1 Fragen an: Helmut Orosz
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Ich bin ein liebenswerter, durchgeknallter Rocker, der trotz allem mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist.
2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Dir zu besuchen?
Da ich von Langeweile nichts halte, unterhalte ich die Leute gerne. Das Größte für mich ist, wenn ich das Funkeln in den Augen der Fans und der Konzertbesucher sehe, wenn ich erleben darf, dass die Musik sie anrührt und packt.
In den vergangenen Wochen hatte ich die Gelegenheit, bei einigen Konzerten von Honky Tonk aufzutreten. Man konnte bei diesen Konzerten nicht feststellen, wer mehr Spaß hatte – die Zuhörer oder ich! Dazu kommt – jedes Konzert war anders, es gibt immer neue Überraschungen. Also tritt auch keine Langeweile auf.
Fünftes Treffen der „Initiative neues FBZ“
Das Thema Beschneidung geht weiter …
Neue Umweltzeitung: Die tägliche Dosis Gift
Wenn jemand behauptet, unsere hochindustrialisierte Zivilisation würde die Menschen allmählich vergiften, so möchte ich gewiss nicht widersprechen. Auch wenn diese Vergiftung doch eher unabsichtlich geschieht.
Aber wer 50.000 Hähnchen in einem kleinen Stall mästet oder hunderte von Schweinen zusammenpfercht, kommt eben nicht ohne Medikamente wie Antibiotika aus. Diese Stoffe finden sich dann im Fleisch, ebenso wie sich Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf vielerlei Obst und Gemüse ansammeln. Mag die einzelne Dosis auch zu klein sein, als dass von ihr eine Gesundheitsgefährdung ausgeht, kumulative und additive Effekte einzelner Stoffe können tatsächlich die Gesundheit beeinträchtigen. Viel dagegen tun kann man nicht, nur darauf achten, sich möglichst gesund zu ernähren, also von Produkten der Nahrungsmittelindustrie Abstand zu nehmen. Das wiederum ist eine Frage des Geldes, womit sich der Teufelskreis schließt. Die neue Umweltzeitung behandelt dieses Thema, unsere Autoren zeigen an vielerlei Beispielen, dass wir heute von Giften umzingelt sind, und geben Tipps, wie wir uns etwas schützen können. Das gilt nicht nur für Lebensmittel, sondern auch bei Kleidung und in der Wohnung – wer in einem frisch gedämmten Altbau wohnt, erlebt oft sein schwarz-blaues Wunder. Und im Gegensatz zu vielem, was in Lebensmitteln steckt und gerne zur Panikmache dient, ist Schimmel an den Wänden sehr viel gefährlicher und schwer zu bekämpfen.
Braunschweig Archiv 3: Stolpersteine gegen das Vergessen
Foto: Michael Freisen
Frank Stella – Die Retrospektive. Werke 1958-2012
bis 20.01.2013
Frank Stella - Die Retrospektive. Werke 1958-2012
Installationsansicht - Frank Stella - Die Retrospektive. Werke 1958-2012
Frank Stella (geb. 1936) ist einer der letzten lebenden Heroen der amerikanischen Malerei aus der Zeit der 1950er und 1960er Jahre. Auch Stellas jüngere Arbeiten offenbaren seine immer wieder aufs Neue überzeugenden Wege in die Abstraktion. Mit einem Paukenschlag eroberte der kaum zwanzigjährige Künstler bereits 1959 die New Yorker Szene: Seine großen Black Paintings verschärften nicht nur die Auseinandersetzung mit dem Minimalismus in der Malerei, sondern bereiteten auch den "Ausstieg aus dem Bilde in den Raum" vor. Anders als seine Zeitgenossen schlug Stella jedoch einen völlig eigenen Weg ein, der ihn zu immer opulenteren, barockeren Reliefs führte. Mit der Wendung "vom Minimalismus zum Maximalismus" wurde Frank Stella zu einem der prägenden Künstler des 20. Jahrhunderts, dem das Kunstmuseum Wolfsburg mit etwa 63 meist großformatigen Werken und 82 Arbeiten auf Papier eine umfassende Retrospektive widmet. Sie bildet den Schlussstein für den internationalen Reigen der Präsentationen, mit denen der 75. Geburtstag des Künstlers gewürdigt wird.
„12 x Braunschweig“ – Entdecken Sie Braunschweig. Ein Jahr lang – jeden Monat –...
In Koorperation mit den Braunschweiger Stadtteilheimatpflegern, der Stadt Braunschweig und der Braunschweig Stadtmarketing GmbH können Sie 2013 unsere Stadt neu entdecken. Jeder Stadtteil Braunschweigs ist anders. Egal ob hier aufgewachsen, oder zugezogen, nur wenige Leute kennen die verborgenen Schätze der verschiedenen Ecken Braunschweigs.
Das möchten wir ändern und schicken Sie auf eine Entdeckungsreise abseits der bekannten Pfade.
Zusammen mit den Stadtteilheimatpflegern und deren individuellem Wissen besuchen Sie geschichtliche Orte, erfahren von wichtigen historischen Ereignissen und machen interessante Wanderungen durch die Stadt.
Informationen zur Teilnahme
Teilnahme nur möglich nach vorheriger Anmeldung bei der Bürgerstiftung Braunschweig unter der Telefonnummer 0531 480 39 8 39 oder per E-Mail an info@buergerstiftung-braunschweig.de. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt! Alle Termine können auch als Einzeltermine gebucht werden, d.h. Sie machen nicht automatisch alle 12 Wanderungen mit. Geben Sie bitte bei der Anmeldung mit an, an welcher Führung Sie teilnehmen möchten. Bei Krankheit o.Ä. ist eine Abmeldung erbeten. Die Nachfrage ist groß.
Spende
Es kommen keine Kosten auf Sie zu. Die Stadtteilheimatpfleger freuen sich jedoch zu Beginn/Ende der Führung über eine kleine Spende, die der Heimatpflege zugute kommt.
Am Donnerstag, den 17. Januar 2013, von 14 bis 15.30 Uhr, geht es übrigens nach Riddagshausen. Es wird eine Führung durch den ehemaligen Klosterbezirk Riddagshausen geben. Im Mittelpunkt stehen die im Jahre 1275 geweihte dreischiffige Basilika St. Maria und der Zisterzienserorden. Die Führung beginnt um 14 Uhr am Klostergang am Torbogenhaus von St. Maria und dauert eineinhalb Stunden.
Noch auf der Suche nach einem kleinen Weihnachtsgeschenk?
Luc ist ein hoffnungsfroher junger Mann, den das Benin (Westafrika) mit dem sozialistischen Entwicklungsweg in die Sowjetunion zum Studieren schickt. Zwischenzeitlich lösen sich das Sowjetland auf und Luc geht nach Braunschweig, um sein Studium zu beenden. Mit dem Diplom in der Tasche reist er zurück in sein Heimatland, das, mittlerweile kapitalistisch, hoch korrupt, ihm fremd, nicht gerade auf ihn wartet. So entscheidet er sich, nach Braunschweig zurückzukehren. Auch hier muss er um seine Existenz kämpfen, wird Kneipier in Dibbesdorf und brilliert als Schriftsteller. Viele Begebenheiten an den Stationen seines bisherigen Lebens hat er mit wachem Auge beobachtet, sie in wunderbare kleine Geschichten umgesetzt, die nicht selten die Skurrilität in der Normalität unseres Alltags im Umgang mit Ausländern sichtbar macht – kleine, günstige Weihnachtsaufmerksamkeiten – auch für Kinder im Vor- und zarten Grundschulalter.

Preis: 9,90 Euro
ISBN: 978-3-9812160-3-5.



































