Ausstellung „Heute sagen“
Ausstellung „ Heute sagen" von Lisa von Billerbeck und Christian Schiebe im Kunstverein Jahnstrasse e.V.
Lisa von Billerbeck und Christian Schiebe stellen vom 15. bis zum 28. November 2013 in der Galerie des Kunstvereins Jahnstrasse e.V. aus. Der Flüchtigkeit der Zeit treten Lisa von Billerbeck und Christian Schiebe mit dem Medium der Zeichnung entgegen und entwickeln darin individuelle Strategien der Reflektion und Dokumentation ihrer Umwelt. Lisa von Billerbeck verarbeitet Beobachtungen des städtischen Alltags in ihren Zeichnungen und kombiniert diese mit handgeschriebenen Textfragmenten innerer Dialoge. Ihre autobiographischen Arbeiten verdichten sich zu einem offenen Erinnerungsbild und lassen durch ihre Ambiguität Spielraum für eigene Interpretationen durch den Betrachter.
Braunschweig 1913 – Der Regent und die Kolonien Johann Albrecht zu Mecklenburg-Schwerin, der „andere“...
4. Kulturstammtisch: Ein soziokulturelles Zentrum für Braunschweig
Hallo liebe Kulturfreunde,
wir möchten Euch ganz herzlich zum 4. Kulturstammtisch am Mittwoch, den 27.11., um 19 Uhr in die DRK-Kaufbar in die Helmstedter Str. 135 einladen.
Das Thema diesmal: „Ein soziokulturelles Zentrum für Braunschweig! Was ist das eigentlich?" Anekdoten, Fakten, Historisches rund um Soziokultur mit Elke Flake (Hauptamtliche Geschäftführerin der Brunsviga, Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultur Niedersachsen). Auf der Bühne begrüßen wir "Mollo and the Enione".
7 + 1 Fragen an: Rascal
1. Wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!
Ein sympathisches, rockiges, rotziges Trio!
2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?
Weil bisher NIEMAND still stehen konnte! Versprochen!
Normal ist das nicht – specialart 2013
15. November 2013 bis 7. Februar 2014
Eröffnung: 15. November 2013 um 19 Uhr
Geyso20 veranstaltet erstmals eine „specialart", die als jährlich wiederkehrende Reihe geplant ist. Mit dieser Jahresausstellung beteiligt sich die Galerie an dem lebendigen Austausch um die Outsider-Kunst und erweitert damit den Kunstdiskurs.
„Judenschriften“ des Wittenberger Reformators
Als „Scham- und Schuldgeschichte" hat ein führender Vertreter des Protestantismus in Deutschland die frühere Intoleranz der evangelischen Kirche bezeichnet und dabei auch an Martin Luthers problematische Haltung zu den Juden seiner Zeit gedacht. „Allerdings ist das inzwischen zu einem gern wiederholten Kritikpunkt geworden, über den viele nicht wirklich informiert sind", stellt Pfarrer Werner Busch fest. Die sogenannten „Judenschriften" des Wittenberger Reformators werden deshalb beim nächsten Treffen
„Mittwochnachmittag im Gemeinderauman St. Katharinen" am 13. November um 15:00 Uhr
zum Thema erhoben.
27. Internationales Filmfest Braunschweig gibt Preisträger bekannt
„Mir fällt kein Mann ein“….
...so sagte Margarete von Trotta lachend auf die Frage in der Pressekonferenz im Lindenhof, warum sie nichts über interessante Männer dreht.
"Helden" sind in Ihren Filmen starke Frauen - entweder berühmte oder "normale" starke Frauen, die irgendwie ihr Leben meistern. Persönlichkeiten über die sie Filme machte, wie Hannah Arendt, Rosa Luxemburg oder Hildergard von Bingen, verkörperte die immer wieder herausragende Barbara Sukowa. Beide sind im Moment zum Filmfest in Braunschweig zu Gast.
Es war eine angenehme Atmosphäre im Lindenhof, in dem "Die" Sukowa (so darf sie inzwischen genannt werden) und von Trotta unter anderem ihr Lebenswerk, das auch ihr gemeinsames ist, vorstellten. Dabei durfte auch ihre Arbeit mit Rainer Werner Fassbinder nicht fehlen, der Sukowa 1980 als Theaterschauspielerin für den Film entdeckte. Keine Antwort bleiben sie schuldig, im Gegenteil, unaufgeregt und uneitel berichteten sie über ihr Verhältnis zu Preisen, ihr Leben im Ausland mit Außensicht auf Deutschland und und ihre gemeinsame Arbeit vor und hinter der Kamera.
Und Preise hat die Sukowa schon reichlich bekommen. Zwei mal das Filmband in Gold, darunter auch für die Darstellung von Rosa Luxemburg und 1986 die goldenen Palme in Cannes. Sie filmte mit Volker Schlöndorff (Homo Faber) und immer wieder mit Margarethe von Trotta. Zum Beispiel das Stasi-Drama "Die andere Frau". Gestern nachmittag nun der Film von Ulla Wagner in der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Uwe Timm "Die Entdeckung der Currywurst". Die Regisseurin Wagner und Die Sukowa waren anwesend und beantworteten Fragen. Für ihre Leistung in dem Film wurde sie beim Filmfestival in Montreal als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet.
Der Anlass, dass von Trotta aus Paris und die Sukowa aus New York nach Braunschweig reisten, ist der Hauptpreis des Festivals, dem mit 10.000 Euro dotierten Schauspielpreis "Die Europa", den Barabara Sukowa für ihre "herausragenden darstellerischen Leistungen und Verdienste um die europäischen Filmkultur" erhält. Und wer wird die Laudatio im Staatstheater halten? Natürlich ihre Freundin Margarete von Trotta. Die Europa und den Publikumspreis "Der Heinrich" stiftete der Hauptsponsor des Festivals Volkswagen Financial Services.
Universum: „Frohes Schaffen“
Arbeit ist mehr als Broterwerb, sie ist Religion geworden. Regisseur Konstantin Faigle will das ändern und hat einen Dokumentarfilm gedreht, der die Arbeitsmoral senkt. Kritik in der ZEIT von Tina Groll




































