„Das Ganze ist Augenwischerei“
Anschläge und Hetze gegen Flüchtlinge stoppen – Helfen, Unterstützen, Solidarisieren
Wir protestieren und demonstrieren gegen die zunehmende Hetze und Gewalt gegen Flüchtlinge in unserem Land. Wir verurteilen terroristische Brandanschläge ebenso wie Überfälle und den grölenden Mob vor Unterkünften.
Schon 1992 randalierten Nazis und sonstige Rassisten vor Flüchtlingsheimen bis hin zu Brandanschlägen und Überfällen mit tödlichem Ausgang. Das Grundrecht auf Asyl wurde eingeschränkt und die Ausgrenzung von Asylbewerbern wurde per Gesetz beschlossen (Asylbewerberleistungsgesetz).
Heute versammelt sich wieder ein rassistischer Mob vor Flüchtlingsunterkünften und das nicht nur im Osten der Republik. Wieder stellen sich Nazis an die Spitze ausländerfeindlicher sogenannter Bürgerproteste und rufen diese auf die Straße. Anschläge auf Flüchtlingsheime häufen sich. Etablierte Politiker debattieren erneut über Einschränkungen des Asylrechts, reden von „sicheren Herkunftsländern", von beschleunigter Abschiebung und eingeschränkten finanziellen Leistungen.
Schule und Bildung in der Stadt
„Wie blöd du bist“
Der Schwarze Herzog – doch kein Held! (1)
Die doppelte Klitterung: Der "Schwarze Herzog" Friedrich Wilhelm als "Held" vor dem "Schloss"
War der „Schwarze Herzog“ nun ein Held oder nicht?
Die Ausstellung des Landesmuseums beantwortet diese Frage klar:
„Nach einem Blick auf seine Biographie lautet die Antwort aus heutiger Perspektive: nein. Weder in seiner Persönlichkeit noch in seinem Wirken lässt sich für unsere Augen Helden-haftes erkennen.“
Worauf stützt sich dieses Urteil?
Immerhin hatte Friedrich Wilhelm auf eigene Faust eine von ihm angeworbene Truppe von etwa 2000 Mann in 14 Tagen 500 Kilometer durch das französisch besetzte Norddeutschland geführt, ohne dass die französisch geführten Truppen ihn daran hindern konnten. Das war ohne Zweifel eine kühne Aktion, die in großen Teilen des besetzten Europas Beachtung fand. Zwar ging die Erwartung Friedrich Wilhelms, eine Aufstandsbewegung auszulösen, nicht in Erfüllung, dennoch versagte ihm wohl nicht einmal Napoleon eine gewisse Anerkennung als Soldat: „Nennen Sie mir einen, der einen Rückzug machte, wie der von Böhmen nach der Nordsee war“, soll er nach dessen Tod gesagt haben.
Vergabe der Stipendien der Projektfeld „Bildende Kunst“ 2015
Stipendiatinnen: Christine Schulz und anna.laclaque (Annette Stricker)
Stipendium ´Abdruck´: Lucie Mercadal
Pressemitteilung zur offiziellen Vergabe der Stipendien der Braunschweigischen
Stiftung im Projektfeld „Bildende Kunst“ 2015
Zum zweiten Mal vergibt die Braunschweigische Stiftung Stipendien in ihrem Projektfeld „Bildende Kunst“ an regionale Künstler. Das Stipendienprogramm umfasst drei Stipendien: Zwei Vorhabenstipendien und ein Werkstipendium. Die beiden mit jeweils 4.000,- € dotierten Vorhabenstipendien ´Idee´ sowie das Werkstipendium ´Abdruck´ werden im Jahr 2015 an die Künstler Christine Schulz, anna.laclaque sowie Lucie Mercadal vergeben.
Universum: Kinoprogramm vom 17.-23.09.15
NEU: ICH UND KAMINSKI
tägl. 21:00 (außer So/Mi), 18:30 (außer Mo), 14:00
Regie: Wolfgang Becker, D/ B 2015, 123 Min., ab 6 J., mit Daniel Brühl, Jesper Christensen u.a.
Sebastian Zöllner (DANIEL BRÜHL), Kunstjournalist und Meister der Selbstüberschätzung, plant seinen großen Coup: ein Enthüllungsbuch über den legendären Maler Manuel Kaminski (JESPER CHRISTENSEN), Schüler von Matisse und Freund von Picasso, der einst als „blinder Maler“ Berühmtheit erlangte. Der skrupellose und ehrgeizige Karrierist macht sich auf den Weg zu dem entlegenen Chalet hoch oben in den Alpen, wo der greise Künstler zurückgezogen und von Vertrauten abgeschirmt lebt. Er dringt in Kaminskis Haus, Leben und Vergangenheit ein und nimmt ihn kurzerhand mit auf eine halsbrecherische und irrwitzige Reise zu dessen tot geglaubter Jugendliebe. Unterwegs will er ihm mit List und Dreistigkeit seine Geheimnisse entlocken. Aber bald muss er feststellen, dass er dem Alten in keiner Weise gewachsen ist.
Am 16. September nochmals satirischer Rundgang durch die Braunschweiger Innenstadt
Filmpreview „Der Staat gegen Fritz Bauer“
Bauernverband demonstriert am 18. September in Hannover
Die Stimmung auf dem Lande ist gereizt: Niedersachsens Landwirte fühlen sich durch zahlreiche Äußerungen der Landesregierung zu Unrecht in ein schlechtes Bild gerückt. „Unsere Bäuerinnen und Bauern vermissen jegliche Wertschätzung ihrer Arbeit, unseren Hofnachfolgern fehlt zurzeit vielfach der Glaube an eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft in der Landwirtschaft. Bauernfamilien berichten sogar, dass ihre Kinder in der Schule gemobbt werden“, schildert Landvolkpräsident Werner Hilse.







































