Universum: Kinoprogramm vom 17.-23.09.15

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NEU: ICH UND KAMINSKI
tägl. 21:00 (außer So/Mi), 18:30 (außer Mo), 14:00
Regie: Wolfgang Becker, D/ B 2015, 123 Min., ab 6 J., mit Daniel Brühl, Jesper Christensen u.a.
Sebastian Zöllner (DANIEL BRÜHL), Kunstjournalist und Meister der Selbstüberschätzung, plant seinen großen Coup: ein Enthüllungsbuch über den legendären Maler Manuel Kaminski (JESPER CHRISTENSEN), Schüler von Matisse und Freund von Picasso, der einst als „blinder Maler“ Berühmtheit erlangte. Der skrupellose und ehrgeizige Karrierist macht sich auf den Weg zu dem entlegenen Chalet hoch oben in den Alpen, wo der greise Künstler zurückgezogen und von Vertrauten abgeschirmt lebt. Er dringt in Kaminskis Haus, Leben und Vergangenheit ein und nimmt ihn kurzerhand mit auf eine halsbrecherische und irrwitzige Reise zu dessen tot geglaubter Jugendliebe. Unterwegs will er ihm mit List und Dreistigkeit seine Geheimnisse entlocken. Aber bald muss er feststellen, dass er dem Alten in keiner Weise gewachsen ist.

Am 16. September nochmals satirischer Rundgang durch die Braunschweiger Innenstadt

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Zum letzten satirischen Stadtrundgang diesen Jahres lädt an diesem Mittwoch, den 16. September das braunschweiger forum e.V. ein. Treffpunkt ist um 15 Uhr am...

Filmpreview „Der Staat gegen Fritz Bauer“

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Fast genau einen Monat vor dem offiziellen Kinostart lud SPD-Chef und Vizekanzler Sigmar Gabriel am Montag, den 31. August 2015 zur Preview des Films...

Bauernverband demonstriert am 18. September in Hannover

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Die Stimmung auf dem Lande ist gereizt: Niedersachsens Landwirte fühlen sich durch zahlreiche Äußerungen der Landesregierung zu Unrecht in ein schlechtes Bild gerückt. „Unsere Bäuerinnen und Bauern vermissen jegliche Wertschätzung ihrer Arbeit, unseren Hofnachfolgern fehlt zurzeit vielfach der Glaube an eine wirtschaftlich tragfähige Zukunft in der Landwirtschaft. Bauernfamilien berichten sogar, dass ihre Kinder in der Schule gemobbt werden“, schildert Landvolkpräsident Werner Hilse.

Till Eulenspiegel – 500 Jahre Volksbuch

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Weitere Informationen

Italienisches Filmfestival „Cinema! Italia!“ 24. bis 30. September im Universum Filmtheater

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In Kooperation mit dem Centro Culturale Italiano gastiert das italienische Filmfestival „Cinema! Italia!“ in Braunschweig und liefert Einblicke in die moderne italienische (Film-) Kultur. Sechs neue italienische Filme in Originalfassung mit Untertiteln werden gezeigt.

Von der Komödie zum Thriller, vom Kriegsdrama zur Fellini-Hommage, vieles davon preisgekrönt – Die Filmauswahl des 18. Cinema Italia-Filmfestival wird ein Schlaglicht auf das aktuelle italienische Kino.

7. Braunschweiger Liedermaching-Festival 26.09.15

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Einlass 19:00, Beginn 19:30 Uhr, 15,-, erm. 10,- € 

Die Veranstalter haben wieder einen bunten Reigen zusammengestellt: Die Gebrüder Kapgras aus Bortfeld bestechen durch die liebenswerte Art und Weise, wie sie mit sich und Ihrem Publikum umgehen. Peter der Wolf (BS) liefert schmierige Ohrwürmer, die sich in deinem Kopf festbeißen und dich dann von innen auffressen. Groß und Artig (BS) spielen mal fröhlich mal sarkastisch, mal nachdenklich/reflektiert und freuen sie sich über jeden treuen und/oder neuen Hörer/Zuschauer/Fan. 

„Blut muss fliessen“: Neonazis versuchen Filmvorführung im Haus der Kulturen zu stören

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Eine Gruppe von rund 20 Neonazis haben gestern versucht eine Filmvorführung der AG gegen Rechts des Stadtjugendring Braunschweig zu stören. Diese zeigte gestern im städtischen Haus der Kulturen den
Dokumentar-Film "Blut muß fliessen - Undercover unter Nazis", der über das konspirative Milieu von Rechtsrock-Konzerten informiert.

Die Ostdenkschrift – ein Beitrag der Evangelischen Kirche zu einer Kultur des Friedens

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Donnerstag den 17. September 19.00 in der Volkshochschule (Alte Waage)

Im kommenden Monat jährt sich zum 50. Mal die Veröffentlichung der Ostdenkschrift durch den Rat der EKD. Sie wurde wütend bekämpft, weil darin die evangelische Kirche die Oder-Neiße Grenze anerkannte und die früheren deutschen Ostprovinzen verloren gab. Das war in der westdeutschen Öffentlichkeit ein Riesenskandal. Vorgänger der Ostdenkschrift war das Tübinger Memorandum 1962. Darin erklärten acht repräsentative Protestanten, dass die Wiedervereinigung in Freiheit heute nicht durchgesetzt werden könne, und dass wir den Souveränitätsanspruch auf die Gebiete  jenseits der Oder Neiße Gebiete werden verloren geben müssten."

Friedenszentrum Braunschweig e.V. – Termine September und Oktober 2015

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   16.10.2015   19.00 h - 21.00 h                        Vortrag Dietrich Kuessner                         "Der Beitrag der evangelischen Kirche zu einer Kultur des Friedens".                          Wege...

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