Preisgekrönter Dokumentarfilm „The Look of Silence“ in einer Sondervorstellung
Terminankündigung für Mittwoch, 18.11. um 19:00 Uhr
Regisseur Joshua Oppenheimer kreiert ein Portrait der indonesischen Gesellschaft, die noch heute unter den Folgen des Genozids von 1965 unter Suharto leidet. Nachdem in seinem gefeierten Dokumentarfilm „The Act of Killing“ (2012) vor allem die Täter zu Wort kommen, beschäftigt sich „The Look of Silence“ mit der Perspektive der Opfer.*
Durch Joshua Oppenheimers filmische Arbeit mit den Verantwortlichen des Genozids in Indonesien 1965/66 erfährt eine Familie, unter welchen Umständen ihr Sohn getötet wurde und wer die Mörder waren. Der jüngste Bruder beschließt, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. Er überwindet die Angst, unter der die Angehörigen und Nachfahren der Opfer bis heute leiden, und tritt den Männern gegenüber, die seinen Bruder auf dem Gewissen haben – unvorstellbar in einem Land, in dem die Mörder noch immer an der Macht sind.
Generalstaatsanwalt Fritz Bauer verschonte Nazi-Richter
In der TAZ und auch in der Frankfurter Rundschau standen am 26.10.2015 folgende Artikel:
"Fritz Bauer verschonte Nazirichter"
"Aktenfund Nazijäger Fritz Bauer stellte rund 100 Verfahren ein, so ein Exrichter des OLG Frankfurt"
"Fritz Bauer bleibt mein Held"
Dieser Sachverhalt geht aus Unterlagen hervor, die der frühere Vorsitzende Richter am Frankfurter Oberlandesgericht, Georg D. Falk, ausgewertet hat.
Ich fragte Dr. Helmut Kramer, den ehemaligen Richter am Oberlandesgericht Braunschweig und engagierten Forscher und Rechtshistoriker nach seiner Einschätzung. Denn ich war schon überrascht, weil ich Fritz Bauer anders wahrgenommen hatte, der u. a. auch konsequent gegen Verbrecher in den Roben vorging, die in der Nazizeit Terrorurteile ausgesprochen hatten. Helmut Kramer sagte zu mir, dass er den Richter und Autor Herrn Georg D. Falk gut kenne und schätze, und er zudem seit Jahren im Austausch mit ihm stehe.
Ich bat Helmut Kramer seine Sicht der Dinge zu veröffentlichen. Zunächst schrieb er als Reaktion auf den Artikel einen Leserbrief an die TAZ. Und dann ein Vorwort zu seinem TAZ-Leserbrief über den Beitrag von Richter Georg D. Falk zu Fritz Bauer für den Braunschweig-Spiegel.
Paper Aeroplanes am 17.11. in der DRK Kaufbar
„
Joy“ heißt der inzwischen 4. Longplayer des walisischen Duos PAPER AEROPLANES und unter diesem Motto gehen Sarah Howells und Richard Llewellyn ab November wieder auf Deutschland Tour. Die melancholische Grundstimmung, die schon in Sarah Howells so eindringlicher wie nuancenreicher Stimme angelegt ist, wird nun immer wieder ins Optimistische gewendet.
Gott und Leid (Unterredung über den Glauben)
„Ungerecht!“ Unter diesem Titel fordert Professor Dr. Thomas Sonar von der TU Braunschweig den Theologen mit einem Vortrag zum Thema „Gott und Leid“ heraus. Am kommenden Dienstag, 10. November wird Katharinenpfarrer Werner Busch sich der Herausforderung durch den Braunschweiger Mathematiker stellen. An einem weiteren, dritten Abend der gemeinsam konzipierten Reihe „Unterredung über den Glauben“ wird über das Thema der Theodizee diskutiert.
allgemeiner konsumverein – Ulrike Dornis // Kunstgespräch
Wir wollen am 21. November um 18.00 Uhr mit Ulrike Dornis über ihre Malerei sprechen
Verehrtes Publikum,
es wird früher dunkel, feucht und allmählich kälter – vielerorts, nicht nur einfach draußen.
Ein Hauch von Orient durchweht die Gemäldeserie "Arabeske" von Ulrike Dornis, die wir zur Zeit in unseren Räumen zeigen.
Termine: Theater, Konzerte, Poetry Slam und mehr
06.11., Nexus, Braunschweig: Kaput Krauts + Das Flug
07.11., Etage3, Wolfsburg: Jembker Hof Revival Party
07.11., FBZ-Grille, Gifhorn: Regio-Slam
07.11., Nexus, Braunschweig: Leo hört Rauschen + Rottkehlchen
08.11., Tegtmeyer, Braunschweig: Tanztee
10.11., Graff, Braunschweig: Jahreslesung mit Axel Klingenberg
12.11., Jugendhaus Ost, Wolfsburg: Restos Humanos + Corporation Of Consumption + Cryptic Brood
13.11., Nexus, Braunschweig: Esc Life + Bentic + Goshawk
14.11., Roter Saal, Braunschweig: Song Slam
20.11., Lindenhof, Braunschweig: Theater des Wortes
21.11., Nexus, Braunschweig: Leidkultur + Grimnex + Ruined Hands
27.11., Nexus, Braunschweig: Cynical Smile + The Broken Tapes + Tape Shapes
Martinsmarkt am Klostergang am 8. November
Armenien: Eine religions- und kulturgeschichtliche Wetterscheide
Boom bei Mietgärten hält an
Foto: Tammo Ganders
Gemieteten Gemüsegärten weiter auf Erfolgskurs
Das Unternehmen meine ernte dominiert weiterhin die noch junge Mietgemüsegartenbranche und bleibt in 2015 mit einem Kundenzuwachs von 15% weiter auf Erfolgskurs. In dieser Saison gärtnerten deutschlandweit etwa 3.000 Mieter an 28 Standorten. Bei Papes Gemüsegarten in Braunschweig werden 60 Gärten angeboten.
Zum aktuellen Buchungsstart für die Gartensaison 2016 wird meine ernte einige Neuerungen hervorbringen. „Denn als Gründer und Marktführer einer jungen Branche darf man nicht stillstehen“, weiß Natalie Kirchbaumer zu berichten. „Wir werden neue Standorte in Bayern und NRW eröffnen, damit noch mehr Menschen sich selbst mit Gemüse versorgen können. Und für alle diejenigen, die zuhause unter professioneller Anleitung Gemüse anbauen möchten, werden wir ein Buch für Gartenanfänger herausbringen.“








































