Erfolg des Brandenburger Volksbehrens gegen Massentierhaltung

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Hinweis: Am 5. April wird in der Ev. Akademie das Thema Nutztiere behandelt. Thema:  Wie wollen wir mit unseren Nutztieren umgehen? (um)

Für eine zukunftsfähige, artgerechte
und nachhaltige Nutztierhaltung
in bäuerlichen Strukturen
in lebenswerten Regionen.

Das bundesweite Netzwerk Bauernhöfe statt Agrarfabriken.
www.bauernhoefe-statt-agrarfabriken.de

 Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“ will Brandenburger Volksabstimmungs-Signal gegen Massentierhaltung nutzen. 

Das Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“, zu dem sich bundesweit 250 Bürgerinitiativen und Verbände zusammengeschlossen haben, sieht im beeindruckenden Erfolg des Brandenburger Volksbegehrens gegen Massentierhaltung ein unübersehbares Votum für ein rasches Ende einer agrarindustriellen Nutztierhaltung in ganz Deutschland.

Grüne Woche: Die organisierte Verantwortungslosigkeit, die Menschenleben kostet

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Die Landwirtschaft feiert sich alljährlich auf der "Grüne Woche" in Berlin. Doch ALLE Verantwortlichen wissen es seit vielen Jahren. Die Gesundheit der Bevölkerung...

Wir haben es satt 2016!

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Komm zur Demo nach Berlin! Es ist wieder soweit: Unter dem Slogan  ruft ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Bauern und Bäuerinnen, entwicklungspolitischen...

Teure Retter in der Not – Schlüsselnotdienst Tag und Nacht zockt ab – PM

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In der Beratungsstelle Braunschweig häufen sich in letzter Zeit speziell über den „Schlüsselnotdienst Tag und Nacht“ aus Essen die Beschwerden. „Zum Teil werden hier über 700 Euro für eine Türöffnung verlangt und von den Betroffenen gezahlt. Auch kommt es vor, dass die Verbraucher dazu gedrängt werden, die Rechnungen direkt vor Ort zu begleichen“, berichtet Mona M. Semmler von der Verbraucherzentrale in Braunschweig. Doch ist das Geld erst einmal weg, wird es für die geprellten Kunden äußerst schwierig, vorgerichtlich zu ihrem Recht zu kommen.

Der Preis der fairen Banane

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Bananenarbeit ist schwer. Waschen der Öko-Bananen auf der "Platanera Rio Sixaola" in Bri Bri (Talamanca, Costa Rica) NEIN, man sollte es nicht glauben....

Neoliberalismus durch Sozialismus ersetzen

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 "Europa wird langsam, aber sicher zugrunde gehen", "denn in Europa läuft seit der Finanzkrise einiges falsch", sagt der Ökonom Michael Hudson in...

Heute Abend schließt der Weihnachtsmarkt – 33 Tage Lichterglanz und Weihnachtszauber

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Braunschweig, 29. Dezember 2015

Knapp fünf Wochen lang tauchte der Weihnachtsmarkt die Löwenstadt in stimmungsvollen Lichterglanz und der Duft von Glühwein, gebrannten Mandeln und allerhand anderen Leckereien zog durch die Innenstadt. Heute Abend, um 20:00 Uhr schließt der Markt seine Pforten. Mehrere hunderttausend Besucherinnen und Besucher lockte der diesjährige Braunschweiger Weihnachtsmarkt, Marktleute und Veranstalter sind zufrieden. Auch die hohe Zahl der Reisebusse und Hotelbuchungen in der Adventszeit zeigt, wie beliebt die Löwenstadt ist.

PM: AAI-City-Check für eine attraktive Innenstadt

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Volkmar von Carolath (Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig e. V.)

Pressemitteilung des Arbeitsausschusses Innenstadt Braunschweig e. V. vom 11. Dezember 2015

Schulterschluss mit der Stadtverwaltung

Am 9. Dezember fand der letzte Informationsabend des Jahres des Arbeitsausschusses Innenstadt Braunschweig e. V. (AAI) in der Handwerkskammer am Burgplatz statt. Rund 80 Gäste folgten der Einladung und ließen sich über aktuelle und kommende Projekte des AAI informieren. Im Mittelpunkt stand der in diesem Jahr erstmals durchgeführt AAI-City-Check, mit dem sich der AAI für ein attraktives Erscheinungsbild und eine hohe Aufenthaltsqualität in der Innenstadt einsetzt.

Volkmar von Carolath, AAI-Vorstandsvorsitzender, bedankte sich bei den 80 Gästen für ihr Kommen und sprach über aktuelle Entwicklungen. „Braunschweig ist im Vergleich zu anderen Städten sehr gut aufgestellt. Gemeinsam können wir aber noch besser werden“, betonte er. Das Engagement für den Standort wolle der AAI zukünftig fortsetzen und sogar weiter ausbauen.

Wenn das Weihnachtsgeschenk nicht gefällt

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Beratungsangebot in Braunschweig:
www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/braunschweig

Wenn das Weihnachtsgeschenk nicht gefällt - Tipps zu Kauf und Reklamation

Braunschweig, 02.12.2015. Ob Socken mit Comicmotiv, unnütze Küchenmaschinen oder das falsche Smartphone: Nicht immer trifft man beim Weihnachtsgeschenk die richtige Wahl. Wie man Enttäuschung unterm Weihnachtsbaum und Ärgernisse beim Umtausch vermeiden kann, verrät Mona M. Semmler von der Verbraucherzentrale in Braunschweig.

Heute Akademie-Vortrag zur Glücksforschung: Umdenken in den Wirtschaftswissenschaften

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„Als ich zur Schule ging, wurde ich gefragt, was ich werden möchte.

Ich antwortete: „glücklich“.

Sie sagten mir, dass ich die Frage nicht verstanden hätte,

und ich sagte ihnen, dass sie das Leben nicht verstanden hätten.“

John Lennon

 

Erkenntnisse der Glücksforschung

aus der "Umweltzeitung" 11/12.2015

Prof. Ruckriegelhält heute am 03. Dezember 2015 um 19:00 Uhr in der Ev. Akademie Abt Jerusalem einen Vortrag zur Glückforschung.

Glücksforschung – Worauf es im Leben wirklich ankommt.“

 „Das letztendliche Ziel der Ökonomie (Ökonomik) ist, natürlich, zu verstehen was Wohlbefinden ausmacht, und wie es erhöht/verbessert werden kann.“ Ben Bernanke, Chef der US-Zentralbank (bis Ende Januar 2014), August 2012

 „Die herkömmliche Auffassung ist, dass wir erfolgreicher sind, wenn wir hart arbeiten. Wenn wir erfolgreicher sind, dann sind wir glücklich. ... Die jüngsten Forschungsergebnisse aus dem Feld der Positiven Psychologie haben aber gezeigt, dass es genau umgekehrt ist: Wir sind erfolgreich, wenn wir glücklich sind, nicht umgekehrt.“ Shawn Achor, The Happiness Advantage, New York 2010

 Zur Diskussion in den Wirtschaftswissenschaften – eine Hinführung

Die Wirtschaftswissenschaften befinden sich im Umbruch. Lieb gewonnene Annahmen („neoklassisches Paradigma“) stellen sich im Lichte neuerer interdisziplinärer Erkenntnisse als haltlos heraus.

Das Umdenken in den Wirtschaftswissenschaften macht sich an zwei neuen Richtungen fest, die auf unterschiedlichen Ebenen liegen. Der Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) und der Glücksforschung (Happiness Research). Beides sind Ansätze, die im Gegensatz zur Neoklassik vom Wesen her interdisziplinär sind, d.h. Erkenntnisse der Psychologie, der Soziologie, der Neurobiologie und der Medizin mit aufgreifen.    

Die Verhaltensökonomie (Behavioral Economics) geht der Frage nach, wie Menschen wirklich entscheiden. Sie verabschiedet sich von der neoklassischen A-priori-Annahme des Homo oeconomicus, die Rationalität, Egoismus und Zeitkonsistenz (gegebene Präferenzen) im Handeln einfach unterstellt, und argumentiert auf der Grundlage der neurobiologischen und psychologischen Erkenntnisse des Dualen Handlungssystems, also dem Zusammenwirken von Neocortex und Limbischem System beim Treffen von Entscheidungen.

Die interdisziplinäre Glücksforschung (Happiness Research) geht der Frage nach, was Menschen wirklich wollen. Sie basiert auf der ökonomischen Grundfrage des effizienten Umgangs mit Ressourcen. Für Menschen ist aber letztlich die knappe Ressource ihre (Lebens-) Zeit und es geht deshalb darum, diese so zu nutzen, dass man glücklich und zufrieden ist. Es zeigt sich dabei, dass der Einfluss des Materiellen sehr begrenzt ist. Auch eine weitere A-priori-Annahme, der in der Neoklassik eine zentrale Rolle zukommt, und zwar der Annahme, dass „Mehr Materielles besser als weniger ist“, ist im Lichte der Erkenntnisse der interdisziplinären Glücksforschung nicht haltbar.

Glücksatlas 2015 Wo Deutschland am glücklichsten ist

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