SPD Östliches Ringgebiet und SoVD-Braunschweig Scheckübergabe von 1.150 Euro für guten Zweck

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Ende Mai 2016 hat die SPD Östliches Ringgebiet den Kulturflohmarkt am Franz´schen Feld veranstaltet. Den Erlös dieser Feier hat die SPD nun per Scheck dem Begegnungszentrum Stadtpark gespendet. Von dieser Spende veranstaltet das Begegnungszentrum, dessen Träger der SoVD in Braunschweig ist, eine Feier für Alleinerziehende mit ihren Kindern, dieherzlich eingeladen sind. Es gibt Kaffee, Tee und Kuchen, auch Eis und kleine Geschenke für die Kinder sowie warmes Abendessen, wobei auch an Vegetarier/Veganer und Muslime gedacht wird. Außerdem leiht der SoVD Großspielzeug bei der Stadt, so dass bei Groß und Klein bei Spiel und Spaß keine Langeweile aufkommen wird. „Wir möchten die Eltern und Kinder für einen Tag entlasten und mit ihnen eine schöne Zeit verbringen. Die alleinerziehenden Mütter und Väter sollen die Möglichkeit haben sich auszutauschen und zu vernetzen.“, sagt Edda Schliepack, 1. Kreisvorsitzende des SoVD in Braunschweig.

Verbund Leichte Sprache Braunschweig

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"Der Verbund Leichte Sprache Braunschweig ist ein Zusammenschluss unabhängiger Dienstleister. Wir setzen uns für den Abbau sprachlicher Barrieren ein und bieten Ihnen professionelle Konzepte...

Nächstes Reparaturcafé am Samstag, 13. August in der Karlstraße

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Die Landeskirchliche Gemeinschaft, die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. und das Protohaus (ehemals FABLAB) führen in der Karlstraße 95 (gegenüber der Post) einmal im Monat ein gemeinsames Reparaturcafé in Braunschweig durch.
Der nächste Termin ist am Samstag, den 13. August 2016 ab 14 Uhr.
Hier treffen sich ehrenamtlich tätige Fachleute mit nachhaltig denkenden Verbrauchern, um dort gemeinsam ihre kaputten Dinge wie z.B. Toaster, Uhren oder Radios zu reparieren anstatt sie wegzuwerfen. Bei diesem Konzept geht es darum, Bürgern, die ihre defekten (Klein-)Geräte vorbei bringen, Anleitungen zur Reparatur zu geben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Am Ende soll der Anfragende selbst soweit wie möglich die Reparatur durchgeführt haben.



Das Reparaturcafé soll keine professionellen Angebote ersetzen oder Laien zu gefährlichen Selbsteingriffen animieren! Vielmehr geht es um einen nachhaltigen Umgang mit Alltags- und Gebrauchsgegenständen. Bei Bedarf erhalten Gäste auch wertvolle Tipps für die Inanspruchnahme weiterer, auch gewerblicher, Reparaturexperten.

Studierende benötigen günstigen Wohnraum

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Foto: TU Braunschweig_Bormann

Auch in diesem Jahr werden Vermieter gesucht

Zum Start des neuen Studiensemesters am 1. Oktober werden mehrere tausend Studienanfängerinnen und -anfänger nach Braunschweig kommen. Die Suche nach günstigem Wohnraum beginnt für viele aber schon jetzt. Die Stadt Braunschweig und die Braunschweig Stadtmarketing GmbH wollen sie dabei unterstützen und appellieren an potentielle Vermieterinnen und Vermieter, Wohnmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Kommunen der Zukunft wählen – DGB-Wahlforen zur Kommunalwahl in Süd-Ost- Niedersachsen

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"PRESSEMITTEILUNG"

Wie gestalten sie mehr Bürgerbeteiligung? Was werden sie tun, um preiswerten Wohnraum zu schaffen? Wie sichern sie die Arbeitsplätze vor Ort? Diese und weitere Fragen werden auf den neun Kommunalwahlforen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Süd-Ost-Niedersachsen zur Sprache kommen. Interessierte Bürger haben dort die Gelegenheit, den Kandidaten „auf den Zahn zu fühlen“, die sich für das Landratsamt, den Kreistag bzw. Stadtrat zur Wahl stellen.

Volksinitiative für bessere Schulen ist eine Volksinitiative für Ausgrenzung und Zentralismus

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PresseinformationGewerkschaft Erziehung und WissenschaftNiedersachsen GEW Niedersachsen lehnt die Ziele der heute vorgestellten „Volksinitiative für bessere Schulen“ ab. Die Volksinitiative für bessere Schulen, die sich...

Pokémon GO – Wenn Überwachung zum Spiel wird

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Wir wissen, was ihr tut, wenn ihr stumm am Straßenrand stehend über euer Smartphone gebeugt, mit dem Finger auf dem Display nach oben wischt und nach der vierten Wiederholung jubelt. Pokémon GO sorgt mittlerweile für mehr Gesundheit und Bewegung als jedes Fitnessstudio, zu einladend sind die kleinen Boni, die es zu erringen gilt.

Aber: Spielt ihr noch oder kämpft ihr schon um eure Daten?

Wie neben Netzpolitik.org [1] auch bereits die Piratenfraktion im schleswig-holsteinischen Landtag [2] aufzeigte, steht der Datenschutz bei Pokémon GO in keinem Verhältnis zu den im Spiel erreichbaren Erfolgen. Nicht nur behält sich der Spielbetreiber Niantic Labs - der mit "Ingress" bereits seit einigen Jahren Vorreiter auf dem Feld der Augmented-Reality-Spiele ist - vor, Daten über die Spieler zu sammeln und gegebenenfalls weiterzuleiten, was auch hinsichtlich der Privatsphäre nur als bedenklich gewertet werden kann. Auch gilt für Pokémon GO das, was für so viele vermeintlich kostenlose Dienste gilt: Wenn ihr nicht dafür bezahlen müsst, seid ihr die Ware.

Probleme mit dem Widerrufsrecht? Verbraucherzentrale sammelt Erfahrungen

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Täglich werden Millionen Verträge geschlossen: im Internet, am Telefon, in Fußgängerzonen oder an der Haustür. Für diese Geschäfte gewährt das BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) Verbrauchern ein Widerrufsrecht. Aber: keine gesetzliche Regelung ohne Ausnahmen. Immer wieder gibt es Ärger, weil Verbraucher ihre Rechte nicht kennen und Anbieter die Situation manchmal ausnutzen. Um zu erfahren, welche Erfahrungen, Kenntnisse und Probleme Verbraucher im Zusammenhang mit dem Widerrufsrecht haben, hat die Verbraucherzentrale Niedersachsen eine Umfrage gestartet. Verbraucher können sich noch bis Mitte September daran beteiligen: www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/umfrage-widerrufsrecht
Mit welch dreistem Verhalten sich Anbieter um das Widerrufsrecht drücken, zeigt folgender aktueller Fall:

Frisch geschlüpft und ab in den Müll – jetzt dagegen unterzeichnen

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"Herr Schmidt, retten Sie 50 Millionen Küken!" 

Quelle: ©Timo Klostermeier / pixelio.de

Gelb und flauschig staksen die piepsenden Küken herum. Viel Zeit bleibt ihnen nicht. Nur ein paar Stunden, nachdem sie geschlüpft sind, landen sie im Schredder. Jahr für Jahr werden in Deutschland 50 Millionen männliche Küken getötet, weil sie für die kommerzielle Tierproduktion wertlos sind:[1] Sie legen keine Eier und werden nicht schnell genug fett. Ein Schredder-Verbot der NRW-Landesregierung hat das Oberverwaltungsgericht Münster unlängst gekippt. Die absurde Begründung: Das Kükenschreddern sei mit dem Tierschutzgesetz vereinbar und aus wirtschaftlichen Gründen unvermeidlich.[2] 

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