Gegen den Trend – Freiwillige Feuerwehr Braunschweig steigert Mitgliederzahl um 8,5 Prozent
Europastammtisch mit Europakandidatin Martina Sharman in Wolfenbüttel
Bei der gut besuchten Veranstaltung am heutigen Abend im „Forsthaus Werner“ stellte sich die CDU-Europakandidatin Martina Sharman dem interessierten Publikum aus Wolfenbüttel und Braunschweig vor.
Martina Sharman stellte im Verlaufe Ihrer Vorstellung auch Europaprojekte in der Region Braunschweig vor.
Laut dem Amt für regionale Landesentwicklung Braunschweig ist Ziel der europäischen Förderpolitik und der verschiedenen Programme, Unterschiede im Lebensstandard der Menschen und Benachteiligungen einzelner Regionen auszugleichen. Philipp Moritz von Henninges stellte als Gastredner das auch von ihm durchlaufene Erasmus-Programm vor.
„aufstehen“ – Demonstration in Braunschweg
Jugend forscht und Schüler experimentieren: Sieger des Regionalwettbewerbs Braunschweig stehen fest!
Zoff im Job: Juristische Hilfe für Braunschweiger Beschäftigte
Erste Kundgebung der Braunschweiger Aufstehen-Gruppe
Kostenlose Schulranzen beim SoVD-Braunschweig – ab Samstag, 2. März 2019
Wenn nicht Grundeinkommen – was dann?
SchülerInnenvertretungen und Jugendringe fordern regionales SchülerInnenticket als Monatsfahrkarte zum Preis von 20 €
Am 06.12.2018 hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Braunschweig beschlossen, dass zum Schuljahr 2019/2020, spätestens jedoch zum Schuljahr 2020/2021, ein SchülerInnenticket als Netzkarte im Verbandsgebiet des Regionalverbandes Großraum Braunschweig (u.a. gültig in Braun-schweig, Gifhorn, Wolfsburg) eingeführt werden soll. Der Eigenanteil der SchülerInnen soll dabei für das Jahres-Abo einen Euro pro Tag nicht überschreiten. Zudem soll geprüft werden, ob das SchülerInnenticket außer dem Jahres-Abo auch als Wochen- und Monats-Abo angeboten werden sollte.
Die Linke: „Wohnungsbau wieder in die eigene Hand nehmen“ – nicht Investoren beschenken
Im Rahmen der heutigen Ratssitzung sprach sich Fraktionsvorsitzender Udo Sommerfeld dagegen aus, die Grundstücke an der Trakehnenstraße zu einem zu niedrigen Preis an Investoren zu verkaufen. Statt dessen solle die Stadt den Wohnungsbau wieder in die eigene Hand nehmen.
Eigener Wohnungsbau statt Geschenke an Investoren
„Ein Geschenk an die Investoren, genau das hat die Mehrheit bei der Ratssitzung verteilt“, kritisiert Linken-Fraktionsvorsitzender Udo Sommerfeld die Entscheidung des Rates, die Grundstücke an der Trakehnenstraße zu verkaufen. „Immer nur zu jammern, dass man keine Einflussmöglichkeit hat, reicht nicht aus. Wenn sich die Gelegenheit bietet, muss man auch mal handeln und nicht wieder die Verantwortung für den Wohnungsbau an Investoren abwälzen. Allein im Bereich gemeinschaftliches Wohnen könnte die Stadt so einen wesentlich stärkeren Einfluss nehmen und die Interessenten auf diesem Wege unterstützen.“







































