Die Ackerhelden kommen in die Löwenstadt

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Fortan können alle Interessierten Ihren Bio-Gemüseacker zur eigenen Bewirtschaftung bei uns unter www.ackerhelden.de buchen.
Bio? Logisch! Alles, was auf unserem Acker wächst, wächst nach den strengen Richtlinien von Bioland. Unsere bundesweit mittlerweile siebte Anlage entsteht auf Flächen vom Klostergut in Dibbesdorf. Hintergrund und Braunschweiger werden Ackerhelden.

Die neue Kontext Wochenzeitung

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Neue Ausgabe

Am 1. Januar kündigten wir an, dass der B-S zukünftig auf die Bürgerzeitung "Kontext" verweisen wird. Die wird zwar in Stuttgart  herausgegeben und hat als Schwerpunkt Baden-Württemberg-Politik, insbesondere Stuttgart 21, doch sind viele Probleme und Anliegen von Bürgern, egal wo sie wohnen, ähnlich. Außerdem kann man voneinander lernen und sehen, wie in anderen Teilen Deutschlands Politik mit oder gegen den Bürger gemacht wird. Die politischen Mechanismen, den Bürgerwillen zu Missachten sind nämlich immer die selben.

Guardian: „So wird Demokratie geschreddert“

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Die Attac-Aktivistin Barbara Vollhard aus Freiburg steht in einem Mailbriefwechsel mit Thomas Hauser, den Chefredakteur der Badischen Zeitung, die in Südbaden (von Offenburg über Freiburg bis Lörrach) quasi das Monopol hat. Dieser Beitrag als Mail an Thomas Hauser geht stärker auf die Rolle der Medien ein, auf den drohenden Verlust der Pressefreiheit, und vor allem, wie viel gefährlicher CETA ist als TTIP. Sehen sie auch diese Webside, die sich aber nur auf TTIP bezieht: http://know-ttip.eu

Sehr geehrter Herr Hauser,

Ihr hervorragender Leitartikel zum Thema NASA/Überwachung am Jahresende ermutigt mich, Sie heute um Ihre verstärkte Aufmerksamkeit für ein Thema zu bitten, dass noch gefährlicher ist: die Freihandelsabkommen der EU mit Kanada einerseits (CETA) und den USA andererseits (TAFTA/TTIP). Das TTIP wurde dankenswerter Weise schon vor einigen Wochen einmal von der Badischen Zeitung angesprochen, mit einem Gastbeitrag von Wolfgang Kessler (Chlorgebadete Hühnchen …). Jedoch wurde dabei nur ein Teil der Gefahren erwähnt, die uns von diesen Abkommen her drohen, so vor allem der mögliche Import von genveränderten Organismen (Samen, Nahrungsmittel).

Ströbele im Bundestag: „Ich hab`mal `ne Frage.“

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Rede von Christian Ströbele (Grüne) vor dem Deutschen Bundestag über die Abhöraffäre durch die NSA. Haben Sie bei der Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin...

Mit dem Braunschweig-Spiegel nach Auschwitz

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Im  Jahr 2012 wurde von der Stadt Braunschweig der ehemalige Generalstaatsanwalt Fritz Bauer geehrt. Ein Platz ist seit September 2012  nach Fritz Bauer...

Zum neuen Jahr „Kontext“

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  Der Braunschweig-Spiegel.de bearbeitet Themen aus Braunschweig und Region. Hauptsächlich, also nicht nur. Gelegentlich gibt es Anlässe, da verlässt er die regionalen Pfade und...

Der Jahresrückblick

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Extra 3 - Das Beste aus 2013 mit Dennis und Jesko Der Braunschweig-Spiegel freut sich mit allen Leserinnen und Lesern über ein schönes kommendes...

Flughafenerweiterung: Politische Veranstaltung

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Foto: Zum Jahresausklang: „Großinvestitionen in den Freizeitwert des Querumer Forstes“ passend zur Jahresend- ‚Hurra’-Rede des OB Dr. Hoffmann Wir gehen ins 15-te...

Über die Verlängerung der Wahlperiode des Bundestages

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Leserbrief

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

"Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben." Diese Worte sprach einst Walter Ulbricht, seinerzeit Erster Sekretär des ZK der SED in der damaligen DDR.

Wollen Sie auch keine weiteren Privatisierungen? GiB-Aktivitäten in 2014

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Wollen Sie auch keine weiteren Privatisierungen?

GiB-Aktivitäten in 2014
GiB-Spendenaufruf, Dezember 2013

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeingüter,

WEM GEHÖREN DIE GRUNDLAGEN UNSERES LEBENS WIE WASSER, ENERGIE, GESUNDHEITSVERSORGUNG ODER BILDUNG? Für die meisten Menschen ist es klar: Daseinsvorsorge muss unverkäuflich sein! Trotzdem passiert das Gegenteil: Die Finanzwirtschaft hat nach der großen Krise von 2008 die Daseinsvorsorge für sich entdeckt - als risikoarme Kapitalanlage, abgesichert durch unsere unkündbaren Grundbedürfnisse und die daran geknüpften Steuergelder.

WIR MÜSSEN DEN AUSVERKAUF UNSERER GEMEINGÜTER STOPPEN UND DAS SCHAFFEN WIR NUR GEMEINSAM! Mit Ihrer Unterstützung setzt sich Gemeingut in BürgerInnenhand (GiB) seit drei Jahren konsequent gegen die Privatisierung der Daseinsvorsorge, für ihre Rückgewinnung und für ihre Demokratisierung ein. Wie keine andere Organisation in Deutschland klärt
GiB über das Privatisierungsmodell Public Private Partnership (PPP) auf und skandalisiert seine Folgen. Diesen Herbst war ein gemeinsamer Erfolg greifbar nah: Infolge unseres Offenen Briefes und unserer hartnäckigen öffentlichen Kritik hatte sogar die SPD bekundet, sie wolle keine weiteren PPP-Projekte. Im Zuge der Verhandlungen ist die SPD-Führung aber eingebrochen und PPP soll weiterhin Teil des Regierungsprogramms sein. Lassen Sie uns deshalb gemeinsam dafür kämpfen, dass PPP endlich Geschichte wird!

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