1. Anti-Atom Konzert
Wie die Lebenswelt verloren ging
Zum Lesen empfohlen: Peter Kurzeck: Vorabend
Dass der Kapitalismus alle „idyllischen Verhältnisse zerstört“, behauptet Karl Marx im Kommunistischen Manifest von 1848. Wie das in unserer jüngsten Vergangenheit zuging, beschreibt minutiös Peter Kurzeck in seinem 2011 erschienen Werk (Roman kann man diesen autobiografisch geprägten Erzählstrom kaum nennen) am Beispiel des Lebens in einem oberhessischen Dorf und der nahe gelegenen Kleinstadt Lollar. Nur dass er den Einbruch der Moderne in eine überschaubare Welt weiter fasst als Marx: Nicht nur die sozialen Veränderungen werden registriert, sondern auch die Verwüstung und Verödung der Natur. Es ist eine kolossale Verlustgeschichte, die er hier in leichtem Erzählton, in gesprochener Sprache dem Leser zu Bewusstsein bringen. Kurzeck moralisiert nicht, er erzählt und beschreibt.
AHEAD – Sind wir uns selbst immer einen Schritt voraus?
Der Mohr von Venedig zeigt sein wahres Gesicht
Das Lamm und der Mensch
Ein Lamm weiß doch nun wirklich nichts
vom Opfer-Ritus g’rad’ zum „Feste
der Auferstehung und des Lichts“,
und stemmt sich auf das allerbeste,
der Schlachtungs-Orgie zu entgehen
und Osterfest zu überstehen.
Landesbischof verteidigt den Stillen Karfreitag
Landesbischof Prof. Friedrich Weber hat sich in seiner Predigt am Karfreitag im Braunschweiger Dom massiv gegen Vorschläge von Teilen der SPD und der Grünen ausgesprochen (die Piratenpartei erwähnte er nicht), den Karfreitag als stillen Feiertag abzuschaffen. Man könne 350 Tage im Jahr feiern. Ein stiller Tag des Denkens und des Nachdenkens müsse in unserer Gesellschaft möglich sein und ist auch erforderlich.
Auch der EKD Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat die Karfreitagsruhe verteidigt. Man müsse „Über die Realität des Todes nachdenken".
Die "Pieta" im Petersdom/Rom
Schmerz als Grenzerfahrung
Das Wort zum Alltag über Schuheputzen, Fußwaschung und das Tischabendmahl
Gründonnerstag ist ein wichtiger Denktag der Kirchen. Es hat schon eine gewisse Tradition, dass an diesem Tag der Domprediger Hempel und der Dompfarrer Kohn den mutigen Passanten in der Fußgängerzone die Schuhe putzen, anschließend im Dom den noch mutigeren die Füße waschen und dass sie dann das Abendmahl feiern. Doch zuvor sprach Pfarrer Christian Kohn "Das Wort zum Alltag". Darin erklärte er die Rituale des Schuheputzens, der Fußwaschungen und des Abendmahls. Das Abendmahl war diesmal ein besonderes: Es war "Das Tischabendmahl". Weiß gedeckte Tische standen im Dom. Auf den Tischen lagen stachelbesetzt trockene Rosenzweige als Symbol für die Dornenkrone. Nach der Feier um 18:00 Uhr leuteten alle Kirchen der Innenstadt, der Dom St. Blasii leutete mit großen Geleut.(red.)
Das Wort zum Alltag
„Mühe & Muße“ – Premiere in der Brunsviga
Die Premiere von Mühe und Muße – der live-Psychotest-Musik-Theater-Show am 30.03.2012 war ein schöner Erfolg. Die Abendfrage: „wie faul bin ich wirklich?“ sollte ja jeder für sich selbst beantworten, was auch reichlich passiert ist. Die Statistik kann auf der facebook seite: http://www.facebook.com/events/264610386963821/ eingesehen werden.
7 + 1 Fragen an: EiKo e.V.
1. Wer wer seid Ihr? Beschreibt Euch in einem Satz!
Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziele gemacht hat kreative Musiker bzw. Komponisten zu fördern und zu unterstützen.
Unsere Aktivitäten:
- monatliches Konzert "Musikschöpfungen" (Komponisten werden vorgestellt)
- Workshops rund ums Thema Musik.
- Compo-Nation-Book (Kompositionen regionaler Komponisten)
- jährliches Festival (zum erstenmal 2013)
- Forum für Komponisten
- Förderung Netzwerk/Kontakte
2. Warum lohnt es sich, ein Konzert von Euch zu besuchen?
Wir veranstalten einmal im Monat (jeden letzten Freitag im Monat) ab 20 Uhr die "Musikschöpfungen" in der Kaufbar.
Die "Musikschöpfungen" sind eine Auftrittsmöglichkeit für kreative Musiker bzw. Komponisten, ihre eigenen Musikstücke vorzustellen. Es werden drei bis sechs Komponisten pro Abend vorgestellt.





































