Termine: Kunstmühle, Galerie auf Zeit, Silver Club und mehr
11. Mai, Theaterhaus Kunstmühle: Performance-Abend
12. Mai, HBK-Mensa: Silver Club
18. Mai, Zum Schweinebärmann Bar: Eiko Goes Loud
19. Mai, Nexus: Indie-Ü30-Party
25. Mai, Galerie auf Zeit: Schepper spielt zur Finissage "small cosmology"
Das Betreuungsgeld wirkt völlig kontraproduktiv
Der Verkauf geht los – Seltene Tomatensorten
Der VEN ist der "Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt". Viele unterschiedliche Sorten von Kulturpflanzen weisen auf eine hohe genetische Vielfalt ist hin. Der Erhalt dieser Vielfalt ist wichtig, weil sie einerseits ein kulturelles Erbe sind, weil lokale Sorten an die Umgebung angepasst sind und weil das genetische Potenzial für die Züchtung der Pflanzen mit ihren unterschiedlichsten Eigenschaften notwendig ist.
Der VEN e.V. kümmert sich um den Erhalt von alten Pflanzensortensorten. Der beste Nutzpflanzenschutz ist deren Nutzung. In vielen Gärten angebaut, bleiben die Sorten lange erhalten.(Red.)
Hier können Sie alte Tomatensorten ab 7.5. immer montags, dienstags und mittwochs kaufen. Und natürlich auch andere Jungpflanzen und Sämereien in Schandelah auf dem Hof:
VEN e.V.
Ursula Reinhard
Sandbachstr. 5
38162 Schandelah
tel.05306-1402 ( Di +Do 9-13 Uhr)
mail: ven.nutz@gmx.de
www.nutzpflanzenvielfalt.de
Tomatenjungpflanzenliste 2012
Rügemer: Rating-Agenturen – Einblicke in die Kapitalmacht der Gegenwart
7 + 1 Fragen an: Andreas Reiffer
1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!
Mein Name ist Andreas Reiffer und ich bertreibe den gleichnamigen Verlag für Literatur, Satire und Slam Poetry.
2. Warum lohnt es sich, eine Lesung von Deinen Autoren zu besuchen?
Weil sie fast alle sehr gute Live-Performer sind, besonders die Slam-Erfahrenen.
Außerdem beschimpfen sie sehr originell und schon fast liebevoll ihren Verleger von der Bühne aus ...
Öffentliche Würdigung: Stolperstein für Erna Wazinski
Vermischtes – Ingo Lehnhof – Malerei
AStA Pressemitteilung: Ethik in der Wissenschaft
Lesebühne Bumsdorfer Auslese im Mai
Siebte Ausgabe der Initiativen-Zeitung „Unser Braunschweig“ erschienen
Pünktlich zum 1. Mai erscheint die siebte Ausgabe von „Unser Braunschweig“ mit einem Bericht über prekäre Arbeitsverhältnisse als Aufmacher. Am Beispiel eines ehemaligen Ein-Euro-Jobbers wird auf die sich verschärfende Diskrepanz zwischen Arm und Reich in unserer Gesellschaft aufmerksam gemacht.

































