Kreativpionier: Das „Holodeckstudio“ des Alexander Pojda

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Alexander Pojda bei der Preisverleihung zum "Kreativpionier" durch die Staatssekretärin Daniela Behrends. Foto: William Veder

Der Braunschweig-Spiegel berichtete bisher über die Braunschweiger Kreativpioniere und über die HARZKIND-Initiative. Er stellt hier mit dem Toningenieur Alexander Pojda einen ungewöhnlichen Kreativpionier aus Oldenburg vor:

Die Arbeit des Toningenieurs Alexander Pojda im "Holodeckstudio" beginnt weit vor Mikrofon, Mischpult und blinkender Studiotechnik. Wenn Musiker sich beim Musizieren in einem Raum gegenseitig sehen und hören, fühlen sie ihre Musik am intensivsten – die Rahmenbedingungen dafür gilt es zu schaffen. Diesen Ansatz fand auch die Jury des Wettberwerbs "Kreativpioniere 2016" des u-instituts des Niedersächsischen Ministeriums für Arbeit, Wirtschaft und Verkehr bemerkenswert. Mit der Auszeichnung als "Kreativpionier" wurde Alexanders Arbeit honoriert.

Evangelische Akademie Abt Jerusalem lädt ein – „Wie deutsch ist der Protestantismus in Deutschland?“

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"Pressemitteilung"  Im Rahmen des Schwerpunktthemas „Eine Welt“, mit dem die EKD den Fragenkreis der Reformationsdekade in diesem Jahr abschließt, wird Prof. Dr. Manfred...

Gospel – Haitianischer Gospelabend

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Der Haitianische Kulturverein Niedersachsen, mit Sitz in Braunschweig, organisiert dieses Jahr im Rahmen des Kulturfestes einen Gospellabend.

Mit Singen kann man Gott gut loben!

Haiti ist nicht nur ein Land des Voodoo, wie es die Medien sagen, sondern auch ein zu 90% religiöses Land. Religion ist auch ein Hauptteil der Kultur.

 

Freitag 14. Oktober 2016
Ab 17:00 bis 21:00 Uhr
Im ChristusZentrum Braunschweig
Am Alten Bahnhof 15
38122 Braunschweig

Ausstellung im Kunsthaus BBK – „Die Zeit heilt alle Wunden – Teil drei“

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"Presseinformation"

Vernissage am 29.09.2016 um 20:00 Uhr, Diana Janecke, Leena Krüger, Matthias Walliser, Ausstellung vom 30.09.2016 – 06.11.2016

Das Kunsthaus BBK eröffnet am 29. September 2016 um 20 Uhr mit der Ausstellung „Die Zeit heilt alle Wunden – Teil drei“ der Künstler*innen Diana Janecke, Leena Krüger und Matthias Walliser nach der Jahresausstellung der BBK-Mitglieder eine Gruppenausstellung auswärtiger Künstler*innen.
Diana Janecke, Leena Krüger und Matthias Walliser sind künstlerisch ein eingespieltes Team. Bereits 2014 präsentierten sie im Rahmen der bundesweiten Ausstellungsreihe „Zeitzeichen/Zeitgleich“ in Göttingen den ersten Teil der Serie „Die Zeit heilt alle Wunden“. In ihren meist objekthaften Arbeiten griffen sie verschiedene Aspekte der Beschleunigung, des Erinnerns und des Konservierens auf und legten  den Grundstein für die Ausstellungen in der Städtischen Galerie KUBUS in Hannover Anfang 2016 sowie nun im Kunsthaus BBK.


In der Braunschweiger Ausstellung nehmen Janecke, Krüger und Walliser zusätzlich zu den Fragestellungen der ersten beiden Ausstellungen verstärkt die Frage nach einer möglichen „Heilung“ auf: Gibt es eine Heilung? Kann Kunst ohne schmerzliche Erfahrungen überhaupt entstehen? Vielleicht sind die schönsten Jahre doch nur eine Illusion und der Versuch sich vor Verletzungen zu schützen vergeblich? Könnte das Schmerzen lindernde Paradies in einem Irgendwo zwischen Bodenhaltung und Mikroorganismen und ganz ohne Haltbarkeitsdatum zu finden sein?

Gottesdienst zum Welt-Alzheimertag am Sonntag in St. Katharinen

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"Pressemitteilung"

Das Motto des Welt-Alzheimertages lautet in diesem Jahr „Jung und Alt bewegt“. Weltweit wird am 21. September mit unterschiedlichen Aktionen die Solidarität mit Menschen mit Demenz und deren Angehörigen gefördert.
In Braunschweig besteht seit vielen Jahren eine Kooperation zwischen dem Verein, Alzheimer Gesellschaft Braunschweig, und der Gemeinde der Kirche St. Katharinen. So wird stets zum Welt-Alzheimertag ein gemeinsamer Gottesdienst gefeiert – jeweils an einem Sonntag. In diesem Jahr wird dieser Gottesdienst zum Welt-Alzheimertag bereits drei Tage vor dem 21. September gefeiert – und zwar am kommenden Sonntag, 18. September, von 10.30 Uhr an in der Kirche St. Katharinen am Hagenmarkt.

Universum: Kinoprogramm vom 15.09.-21.09.16

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Für nähere Information zum Wochenprogramm bitte die Startseite des "Universum" anklicken oder den wöchentlichen Newsletter ansehen

Recherchetheaterprojekt »Nebenan« ab dem 17. September im Gebäude der AOK

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Nebenan - ein Recherchetheaterprojekt zum AOK-Gebäude in Braunschweig 1933 von Ulrike Hatzer und Ensemble | Uraufführung
 
Im Talmud heißt es: »Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit.« Doch wie beeinflusst diese Vergangenheit die Gegenwart, in der wir täglich mit einem unverblümten Rassismus konfrontiert sind? Wie erinnern wir uns heute an die Verbrechen der Nationalsozialisten? »Nebenan« beschäftigt sich mit der Rekonstruktion von Figuren und Beziehungsgeflechten aus dieser Zeit. Dabei stehen Menschen und Situationen im Vordergrund und die Frage: Was macht die Vergangenheit mit deiner, meiner, unserer Gegenwart?

Konzert zum Tag der Deutschen Einheit 3. Oktober 2016 um 17.00 Uhr Dom St....

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Das Konzert zum Tag der Deutschen Einheit widmet sich thematisch den großen Veränderungen in Europa. Diese Herausforderung, der wir uns in Deutschland stellen müssen,...

Im Käfig der Freiheit

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Pressevorbesichtigung: Donnerstag, 29. September 2016, 11.15 Uhr

Ob im Leben oder in der Kunst, irgendwo stoßen wir immer an Grenzen. Mal scheinen sie fern, dann wieder ganz nah. Oft treffen wir auf äußere Beschränkungen, nicht selten jedoch finden wir sie in uns selbst. „Im Käfig der Freiheit“ lotet eben diese permanente Dialektik von Befangenheit und Freiheit aus, die Jean-Jacques Rousseau mit den Worten pointiert hat: „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten.“
Die Fragilität der Freiheit ist Dreh- und Angelpunkt dieser Ausstellung: Es geht um individuelle, politische, sexuelle, nicht zuletzt auch künstlerische Freiheit – und ihre stete Bedrohung durch zahlreiche Machtverhältnisse. Gibt es ein Jenseits der Ohnmacht? Das Diesseits der Macht, die „Tyrannei des Realen” (Peter Sloterdijk) jedenfalls ist omnipräsent. Die Kunstwerke der Ausstellung illustrieren dies alles nicht, sondern realisieren es sowohl formal als auch inhaltlich auf verschiedenste, mitunter überraschende Art und Weise. Sie zeugen von der Macht der Bilder und reflektieren zugleich, dass auch die Kunst am Ende nur ein weiterer „Käfig der Freiheit” ist.

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