Blood, Sweat and Tears – Schweißtreibende Pop-Musik

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Talk mit Axel Bosse in der Ausstellung „Körperfrische ist oft so entscheidend“ am Freitag, 30.9.2016, um 18 Uhr.
Im Raum für Freunde des Kunstverein Wolfsburg

Finden sich auch in der populären Musik Spuren von Schweiß? Dieser Frage ist Vorstandsmitglied und Leihgeber Axel Bosse nachgegangen. Die Vortrags-Teilnehmer können nun das Ergebnis dieser Erlebnisreise durch heiße und coole Pop-Musik hören. Dabei gab es einige Recherche-Hürden zu überwinden: Musik „zum Schwitzen“ zu finden, stellte sich als einfacher heraus als Musik  „über das Schwitzen“ zu finden.

Darf der Mensch Tiere essen?

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"Haben Tiere ein moralisches Recht auf Leben, das wir nicht verletzen dürfen, fragt die Professorin für Philosophie Ursula Wolf an der Uni Mannheim und Deutschlands profilierteste Expertin für Tierethik? Ein solches Recht schreibt man gewöhnlich den Wesen zu, die sprechen, reflektieren und Pläne für ihr zukünftiges Leben entwerfen können. Das können die meisten Tiere nicht".

Wie die Verhaltenforscher nachweisen, gibt es das nur bei wenigen besonders hoch entwickelten Spezies, insbesondere bei Primaten und Delphinen. Doch ein lange zurückreichendes Gedächtnis und daher eine Art Zeitbewusstsein haben auch die Säugetiere und Vögel. Dann könnte man das Tötungsverbot auch auf sie ausdehnen. Ob das eine zwingende Überlegung ist, ist in der Moralphilosophie strittig. Sehr viel eindeutiger ist die Moralphilosophie beim „Leiden“. Dass man auf Tiere als leidensfähige Wesen Rücksicht nehmen muss, ist in unserer Alltagsmoral ebenso wie im Recht enthalten.

Montagsgespräch mit Dr. Henrich Wilckens in Riddagshausen am 26.09.16, 19 Uhr

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„Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ - heißt es im Sprichwort. Was manchmal stimmt, ist sehr oft auch die die falsche Strategie. Insbesondere...

Screening und Filmgespräch: „24 Wochen“ – Producer Johannes Jancke zu Gast im Universum am...

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Julia Jentsch spielt in dem vielfach preisgekröntem Film „24 Wochen“ eine Frau, die sich entscheiden muss, ihr behindertes Kind auszutragen oder abzutreiben.
Astrid und Markus stehen mit beiden Beinen fest im Leben. Astrid lebt und liebt ihren Beruf als Kabarettistin, ihr Mann und Manager Markus unterstützt sie, wo er nur kann. Doch als die beiden ihr zweites Kind erwarten, wird ihr Leben aus der Bahn geworfen: Bei einer Routineuntersuchung erfahren sie, dass das Baby schwer krank ist. Die Diagnose trifft sie wie das blinde Schicksal, das sie auf sich nehmen müssen.

Seitensprung – Gespräche über Kunst am 27.09 im Kunstverein Wolfsburg

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 Die Gesprächsreihe Seitensprung möchte in lockerer und offener Runde den Besuchern Kunst näher bringen. Marcus Körber (Kurator Städtische Galerie Wolfsburg) und Jennifer Bork (Kuratorin im Kunstverein Wolfsburg) verabreden sich mit allen interessierten vor einem Werk der Ausstellung  im Kunstverein Wolfsburg.

Foto Claudia Mucha

Jennifer Bork (Kuratorin Kunstverein Wolfsburg) und Marcus Körber (Kurator Städtische Galerie Wolfsburg) laden alle Interessierten zum nächsten SEITENSPRUNG ein. Die Gesprächsrunde findet diesmal wieder im Schloss Wolfsburg und zwar im Kunstverein statt. In der Ausstellung „Sex Smells – Körper und Geruch im 21. Jahrhundert“ erwartet alle Interessierten ein Experiment, das sich der Frage widmet, wie man mit nicht-visueller Kunst umgeht und welche neuen Erfahrungsfelder sich hieraus ergeben. Wir werden uns gemeinsam einen Zugang zu der geruchsbasierten Arbeit der kanadischen Künstlerin Clara Ursitti erarbeiten: Was riechen wir? Was löst das in uns aus? Wie funktioniert die Verarbeitung von Geruch?

Klangkunst im Außenraum: 25.09.16, 14.30 Uhr

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Wir leben als Stadtmenschen in einem überbordenden Kontext von Geräusch und Krach, sehnen uns nach Stille und Verminderung der akustischen Bedrängung. Neue Klangräume bedeuten hier so etwas wie neu gehört oder anders gehört oder überhaupt erst gehört. Herauszustellen sind künstlerische Strategien und deren Anwendung im urbanen Stadtraum als eine Möglichkeit des Überlebens für rezeptive Wesen in einer von Lärm überbordenden Gegenwart. Letztendlich geht es um alltägliche Beobachtungen und Erfahrungen, aus denen künstlerische Interventionen erwachsen, um dann mit den Mitteln der Kunst neue Wahrnehmungsangebote zu generieren. (Ulrich Eller)

Universum: Kinoprogramm vom 22.09.-28.09.16

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„Den Kindern Rede und Antwort stehen“

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Heute vor dem Rathaus die Kinder mit Eltern, weil sie ihren Bolzplatz und ihre Spielwiese erhalten wollen

Und wieder gibt es einen Konflikt im Quartier Roselies. Es geht nicht mal um die elendigen Findlinge mit rassistischer Ehrenplakette im Ehrenhain unter Eichenlaub. Dieser Konflikt ist noch nicht ausgetragen und schwelt. Es geht schlicht um einen Platz, den sich die Kinder des Quartiers als Bolzplatz auserkoren haben. Na und? möchte der Unvoreingenommene denken. Leider ist es mit dem lockeren Spruch "Na und?" nicht getan.

Das Kulturamt der Stadt braucht anscheinend wieder einmal Machtspielchen. Die kennen die Bürger der Stadt inzwischen zur Genüge. Es soll nach dem Willen des Kulturamtes auf dem Bolzplatz, oder auf einem Teil von ihm, der "Garten der Erinnerung" (an die Massaker in Roselies) angelegt werden. Dieses Machtgehabe der Stadtverwaltung ist schlicht unwürdig und peinlich, wenn der Anlass betrachtet wird. Lasst doch einfach mal die Bürgerinnen und Bürger des Quartiers entscheiden, denn um die geht es auch. Schließlich haben auch die Bürger die Wunde von Roselies aufgedeckt, und nicht das Kulturamt. Dieses musste geradezu nach Roselies getragen werden.

Und überhaupt: Wo waren eigentlich über 100 Jahre die Historiker?  Die Bürger sollten den Ort der Erinnerung bestimmen, sich mit ihm identifizieren, und soweit möglich auch pflegen - also Verantwortung übernehmen. (red)

Hier ein Brief von Till Rosenbaum, der im Roselies-Quartier wohnt.

Die Stadt sollte den Kindern Rede und Antwort stehen.

Am Freitag im KULT-Theater: Bühnenjubiläum mit Tucholsky-Abend

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Sein 14-jähriges Bühnenjubiläum begeht das Duo Lyrik & Musik (Bernhard Selker, Hans-W. Fechtel) am Freitag, den 23. September im KULT-Theater im Schimmelhof/Hamburger Str. 273 (Eingang C2). Unter dem Titel „Lerne lachen, ohne zu weinen!“ geben die Jubilare ab 20 Uhr einen Abend mit Gedichten, Texten und Chansons von Kurt Tucholsky.

Norbert ist tot. „Wer möchte leben ohne den Trost der Bäume“

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Norbert Heiduk war einer der wichtigen Menschen in unserer Region. Nicht, weil er bedeutende Posten bekleidete und sich in Ehrungen sonnte. Nein, er...

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