Fahrrad-Programm 2019 erschienen

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Fahrrad-Programm 2019 erschienen - Programmheft mit vielen Radeltipps in BS und Umgebung Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn ist in Braunschweig das FAHRRAD-PROGRAMM 2019, der jährliche Terminkalender...

Kita- und Schulessen: Ausschreibungen nachhaltig gestalten

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Ob auf dem Feld, dem Transport oder im Magen: Die Grünen fordern, der Nachhaltigkeit bei Kita- und Schulessen einen höheren Stellenwert beizumessen.

Um sicherzustellen, dass Kita- und Schulessen möglichst gesund, regional und nachhaltig ist, will die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Kriterien für Ausschreibungen bezüglich der Verpflegung in Kitas und Schulen anpassen. Erst kürzlich hatte es zwei Ausschreibungen für Kita- und Schulessen gegeben, bei denen nicht ersichtlich war, in welchem Umfang Nachhaltigkeit eine Rolle spielen sollte. Deshalb wurde zur nächsten Ratssitzung am 2. April ein entsprechender Antrag eingereicht. Dieser Antrag wird am 14. März (heute) im Jugendhilfeausschuss (JHA) und am 22. März im Schulausschuss (SchA) vorberaten.  

Für Manni

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Manfred Kemper ist wenige Tage vor seinem 76. Geburtstag gestorben. Man fand ihn tot in seiner Wohnung.

Manni, wie ihn alle nannten, war stadtbekannt. Oft saß er auf den Steinbänken am Burgplatz, immer für ein Schwätzchen bereit. Er fiel auf: Vollbart, ein großer Kerl, fast immer mit seinem gedrechselten Gehstock, seinem Wägelchen, voll mit „Propaganda-Material“: Plakate für den Frieden und mindestens eines der Plakate baumelte am Faden vor der Brust: Oft „Für den Frieden!“ Immer „Gegen den Krieg!“, egal wo auf der Welt. Im Friedenszentrum war er ständiger Gast und Aktivist.

Schon immer war er der Mahner, für den Frieden, gegen den Krieg. In seiner Diplomarbeit an der Fachhochschule für Gestaltung in Bielefeld, Mitte der Siebziger Jahre, entwarf er eine Plakatserie, für das vom Pinochet-Faschismus befreite Chile. Mit Auszeichnung bekam er sein Grafikdesign-Diplom von seinen Professoren, Jörg Boström und Roland Günter, für diese Serie ausgestellt.

Kleine Geschichte des Neoliberalismus in Deutschland

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Barbara Eisenmann liefert uns in diesem aufwendig recherchierten, kurzweiligen Radiofeature einen Überblick über die Geschichte des Neoliberalismus in Deutschland. Die Lehre von den "selbstregulierenden...

Mobilität und Verkehr in Braunschweig (MoVeBS) begrüßt Fahrplanreform

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Presseerklärung: MoVeBS begrüßt das neue Linien-und Fahrplankonzept als Schritt in die richtige Richtung für ein attraktiveres Angebot im ÖPNV in Braunschweig. Die Harmonisierung aller...

SoVD-Tipp: Übernahme von Fahrkosten erleichtert

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Weniger Bürokratie bei dauerhafter Mobilitätsbeeinträchtigung

Braunschweig. Die Kosten für Krankenfahrten zu ambulanten Behandlungen können seit Jahresbeginn 2019 auch ohne vorherige Genehmigung der Krankenkasse übernommen werden. Darauf weist der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig hin. Für schwerbehinderte Versicherte mit den Merkzeichen aG (außergewöhnliche Gehbehinderung), Bl (Blindheit) oder H (Hilflosigkeit) sowie für Pflegebedürftige ab Pflegegrad 3 genügt dafür ab sofort bereits die ärztliche Verordnung.

EU-Gericht: Glyphosat-Studien sind öffentlich zu machen

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Das Mittel "Roundup" mit dem herbiziden Wirkstoff Glyphosat Foto Uwe Meier Das EU-Gericht in Luxemburg hat angeordnet, kritische Studien über das Krebsrisiko des...

Aktionstag am 14. März: Mit dem Halbjahreszeugnis jetzt Ausbildungsstelle sichern!

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Die Agentur für Arbeit bietet Aktionstage an, um Berufsstartern schnellen und unbürokratischen Kontakt zur Berufsberatung zu ermöglichen. Gemeinsames Ziel ist eine Ausbildungsstelle in diesem...

Keine Teilnahme an frauenfeindlichen Veranstaltungen

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Presseerklärung

Veranstaltungen, bei den Frauen keinen Zutritt haben, gibt es leider auch in Braunschweig. Da das nicht mit den Zielen der Stadt im Zusammenhang mit der Gleichberechtigung übereinstimmt, hat die Linksfraktion passend zum internationalen Frauentag am kommenden Freitag beantragt, dass die Ratsmitglieder sich verpflichten, nicht mehr zu Veranstaltungen zu gehen, bei denen Frauen nicht zugelassen sind.

In Braunschweig verdienen Frauen 19 Prozent weniger als Männer

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Frauentag am 8. März | Gewerkschaft NGG kritisiert Lohn-Lücke

Gleiche Arbeit, unterschiedliche Bezahlung: In Braunschweig verdienen Frauen, die in Vollzeit arbeiten, 19 Prozent weniger als Männer. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zum Internationalen Frauentag am kommenden Freitag [8. März] mitgeteilt. Sie verweist hierbei auf eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Danach kommen Männer mit einer Vollzeitstelle in Braunschweig auf ein durchschnittliches Bruttoeinkommen von 3.751 Euro pro Monat – Frauen hingegen nur auf 3.034 Euro. In Niedersachsen beträgt der Verdienstunterschied bei Vollzeit zwischen den Geschlechtern 17 Prozent (Männer: 3.249 Euro, Frauen: 2.712 Euro). Dies liege teils an niedrigeren Positionen, die Frauen häufig hätten, insbesondere aber auch an der mangelnden Zahlungsbereitschaft von Unternehmen, so die NGG Süd-Ost-Niedersachsen-Harz.

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