Bruder Hahn soll leben
Kein Grund zum Feiern: 10 Jahre Bündnis Kindergrundsicherung
Zur Verhaftung von Julian Assange
Offene Telefon-Beratung: Altersrente und Erwerbsminderungsrente
Einladung zum 25. Gedenkgottesdienst „Gegen das Vergessen“
Eigentum verpflichtet – zu nichts, außer zur Gewinnmaximierung
Fracking in Europa – Überrumpelte US-Linke
Gewerkschaft NGG verlangt 6,5 Prozent mehr Geld
70 Jahre NATO: Globale Zündschnur zum Krieg. Was gibt es da zu feiern?
Die stundenlangen Gespräche mit dem ehema-ligen Bundeskanzler Helmut Schmidt in seinem Büro in Hamburg waren erhellend. In gewisser Weise waren diese Gespräche damit vergleich-bar, wie sein Amtsnachfolger Helmut Kohl Gespräche gestaltete. Bei Altkanzler Helmut Schmidt war es der „kontinuierliche Rollgriff“ zu den vorhandenen Menthol-Zigaretten. Bei seinem Nachfolger galt dieser Griff „Heinemann-Pralinen vom Niederrhein“.
Es war keinesfalls so, daß sich darin die Gemeinsamkeiten beider Kanzler erschöpften. Was den Westen und seine Politik sowie innere Struktur anbelangt, waren beide Kanzler von der Notwendigkeit überzeugt, auch in Zukunft und auf längere Zeit ein starkes, transatlantisches Band vorfinden zu sollen. Dafür schien der bestehende NATO-Vertrag ein geeignetes Mittel zu sein, allerdings mit einer stärkeren Hinwendung zu einem europäischen Pfeiler mit einem Eigengewicht von Bedeutung. Dieses Gewicht sollte die Balance zu der augenfälligen Dominanz Washingtons ausmachen und auch die Europäische Union einbeziehen.





































