Radfahren verbindet Braunschweig und Wolfsburg

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Initiative für Radfahren zwischen den Nachbarstädten

Radfahren verbindet Braunschweig und Wolfsburg. Dafür machen sich v.l.n.r. Dr. Sven Wöhler (ADFC Braunschweig), Christopher Hesse (Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH), Björn Nattermüller (Braunschweig Stadtmarketing GmbH) sowie Ingrid und Holger Seiler (beide ADFC Wolfsburg) stark. (Foto: Braunschweig Stadtmarketing GmbH / Marek Kruszewski)

Braunschweig, 16. Juni 2014

Radfahren verbindet – dieses Motto und die Motivation vieler Hobbyradler gilt jetzt auch für die Städte Braunschweig und Wolfsburg. Im Rahmen der gleichnamigen Initiative der beiden Stadtmarketing-Gesellschaften wurden in Zusammenarbeit mit den örtlichen ADFC-Kreisverbänden neue Fahrrad-Routen zwischen den Großstädten erkundet. Bei geführten Touren im Juli können sich Radfahrer aus beiden Städten und der Region gegenseitig einen Besuch abstatten.

Ricarda Huch auf landesweiter Sonderbriefmarke

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Das Bundesministerium der Finanzen würdigt den 150. Geburtstag der Schriftstellerin Ricarda Huch mit der Herausgabe einer Sonderbriefmarke. Ricarda Huch wurde am 18. Juli 1864...

BS NEU DENKEN: Kling-Klang-Pfad Westpark

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In der Reihe "BS NEU DENKEN" präsentiert der Braunschweig Spiegel Vorschläge aus dem Bürgerhaushalt, welche die Stadt lebendiger und lebenswerter gestalten. Eine Stadt bietet sehr viel mehr Möglichkeiten für Regionalpolitiker, als Wohnungen zu bauen, Einkaufszentren zu errichten und Industrie anzusiedeln. Diese Reihe soll zum Denken anregen und liefert Impulse für eine ganzheitliche Stadtentwicklung. Wir hoffen, dass langfristig einige der Vorschläge umgesetzt werden!


Teil 3: Kling-Klang-Pfad Westpark - ein akustischer Erlebnispfad

Sommerfest

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SOMMERFEST am Sonntag, 20.07.2014 im Haus der Kulturen von 13.00 bis 17.00 Uhr   ab 13:30      ,DANSIT`- Sophie Garros Nichts ist...

Posaunen in der Klosterkirche – Hempels Abschied

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Nun ist es so weit. Das Dienstende von Domprediger Joachim Hempel steht vor der Tür. Was gibt es Schöneres an einem Sommerabend dieses Ereignis an seiner früheren Dienststätte zu begehen.

Um 17.00 Uhr soll die Abschiedsfeier beginnen. Auf dem Weg zur Klosterkirche lasse ich die letzten Jahre an mir vorüber ziehen. Herrn Hempel kenne ich seit er seinen Dienst  vor 22 Jahren im Dom angetreten hat.

Doch kannte ich ihn wirklich? Er betont immer wieder, daß er Braunschweiger ist, und man hat auch das Gefühl, daß er seine Heimatstadt liebt. Ein  Braunschweiger trinkt Bier, liebt Eintracht und den Dom. Ferner hat er  seine eigenen Aussprache usw. usw.. Durch Bibelschule und Studienreisen sieht man dann etwas klarer.   Hempel ist kein Kuscheltyp. Aber er ist sich seiner Ecken und Kanten bewußt. Niemand wird ihm jedoch Fleiß und Engagement für "seinen" Dom absprechen wollen. Nicht zuletzt durch seine überwiegend guten, lebensnahen Predigten ist der Dom zu einer der   meistbesuchtesten Kirchen Deutschlands geworden. Seine Aussprache ist deutlich, und die Inhalte sind wirklichkeitsbezogen. Kritiker dagegen würden lieber etwas mehr Frömmigkeit haben. Doch damit bekommt man die Menschen nicht in die Kirche. Der bibelfeste Hempel ist aber auch nicht der Typ für Frömmeleien - eher bodenständig und politisch. Er legt die Finger auf die Wunden unserer kommunalen Gesellschaft und ihrer Entscheidungsträger.

7 + 1 Fragen an: Lauri Rhode

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1. Wer bist Du? Beschreib Dich in einem Satz!

Ich bin Jan Rhode auch bekannt als Lauri. Ich bin Christenpunk (Was manche schockieren wird, Haha) und außerdem Künstler.

 

2. Warum lohnt es sich, eine Ausstellung von Dir zu besuchen?

Weil es zu einen zeigt, dass Punk durchaus auch Kunst sein kann, und zum anderen, weil es unterhaltsam ist.

 

 

PM: Fußballkunst wie in Brasilien

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Joachim Blätz, Vorstandsvorsitzender des langjährigen Titelsponsors des Braunschweiger Public Viewings, der Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG, erklärt: „Nachdem unsere ›Wiederaufbau‹-Arena auf dem Platz an der Martinikirche...

Werden Sie berühmt! Holle Hartmann Wunderkammer

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Galerie Geyso 20 präsentiert den Wohnraum der Braunschweigerin Holle Hartmann,den sie im Laufe ihres Lebens zu einem Gesamtkunstwerk machte.

Galerie Geyso 20, Geysostraße 20, 38106 Braunschweig
Vom 14.06.2014 bis 12.09.2014 (Mo bis Fr 13-17 Uhr und am Sa, 14.6.2014, von 13-17 Uhr)
weitere Besuche nach Vereinbarung möglich (Telefon 0531 – 4719-334).

Respekt und Toleranz – Auszubildende in der Gedenkstätte

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Respekt und Toleranz – Auszubildende aus Salzgitter zu Gast in der Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

 

Ehemalige Hinrichtungsstätte in der JVA Wolfenbüttel

Ein Bericht von Arnulf Heinemann und Simona Häring

 Das Thema „Respekt und Toleranz“ ist Teil des Ausbildungsprogramms von MAN. Unter diesem Aspekt besuchten 21 Auszubildende der MAN Truck & Bus AG, Werk Salzgitter, erneut die Gedenkstätte in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Wolfenbüttel. Im damaligen Strafgefängnis war 1937 eine von zwei zentralen Hinrichtungsstätten für Norddeutschland errichtet worden. Die Gedenkstätte dokumentiert mit zwei Dauerausstellungen die Entwicklung der Justiz und des Strafvollzuges im nationalsozialistischen Deutschland.

Von großen Männern und Scheinoppositionen

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Von großen Männern und Scheinoppositionen

„Maurice Joly, ein Außenseiter der französischen Literatur, berühmt für seine politische Abrechnung ‚Ein Streit in der Hölle‘ und ansonsten vergessen, hat 1867 im Gefängnis einen Ratgeber zum Erfolg verfasst, der an Scharfsinn, Ironie und Zynismus nichts zu wünschen übrig lässt. Er geht davon aus, dass in der menschlichen Gesellschaft ein dauernder, durch das Gesetz geregelter Kriegszustand herrscht, und zieht daraus, im parodistischen Stil eines Leitfadens, die Konsequenzen. Er analysiert die Vorurteile der Borniertheit und des Vorurteils, der Heuchelei und der Patronage, und besonders liebevoll geht er auf die Rolle der politischen Parteien ein. Auch über den Journalismus, die Werbung und die Wirtschaftskriminalität weiß er viel Einleuchtendes zu sagen. Nicht nur die bürgerliche Gesellschaft setzt Joly seinem Röntgenblick aus; auch ihr revolutionäres Pendant wird nicht geschont.

Erstaunlich und deprimierend ist, mehr als 130 Jahre nach seinem Erscheinen, die Aktualität dieses Buches, das seinerzeit – selbstverständlich – nur anonym verlegt werden konnte. Die Mechanismen des gnadenlosen Erfolgs sind sich offenbar – digitale Revolution hin oder her – ziemlich gleich geblieben; insofern liegt der Nutzen dieses Handbuchs auf der Hand.“

 So der Klappentext der 2001 im Eichborn-Verlag erschienenen  ‚Handbuch des Aufsteigers‘ von Maurice Jolys.

Dass dieser Klappentext nicht zu viel verspricht, beweisen  – rudimentäre Kenntnisse der Braunschweiger Lokalpolitik vorausgesetzt – folgende zwei Auszüge aus Jolys Buch:                                                       

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