Braunschweig 2030 – wie setzen wir das Zukunftsbild um?

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Über ein halbes Jahr lang diskutierten Bürger und Experten mit Fachleuten aus der Verwaltung und Politik über das Zukunftsbild Braunschweig 2030 im Rahmen...

Universum Programm für die Woche ab dem 04.08.2015

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Für nähere Information zum Wochenprogramm bitte die Startseite des "Universum" anklicken oder den wöchentlichen Newsletter ansehen   Übersicht

Mittwochnachmittag an St. Katharinen

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Nach der mehrwöchigen Sommerpause geht nun am 3. August der offene Thementreff „Mittwochnachmittag an St. Katharinen“ wieder an den Start. Wie nach der...

»Allerleirauh« von Lukas Bugla & Rebekka Beischall

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"PRESSEMITTEILUNG" Es finden sich Figuren ein und treffen sich an unbekannten Orten, wir können sie besuchen. Sie fühlen sich nicht zur Schau gestellt, wollen...

Gute Leistungen der Querumer Bogenschützen

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Der Olympiateilnehmer in Rio de Janeiro aus Querum: Florian FLOTO Quelle: Eckhard Frerichs.

Querumer Bogenschützen schneiden bei der Landesmeisterschaft vom 23. bis 24. Juli 2016 in Celle gut ab.

Präsident Jürgen WENDT ist zufrieden mit der Leistung seiner Bogenschützen, insbesondere das sehr gute Abschneiden von Olympiateilnehmer Florian FLOTO ist zu erwähnen.

Zu den Platzierungen:

Sehnsucht II – Sommernacht im Dom –

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"Pressemeldung"  Das imposante Glockenhaus im Dom   Der Braunschweiger Dom lädt am Freitag, dem 29. Juli 2016 um 22.00 Uhr, herzlich zu einer...

Ein Dankeschön

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Danke für den Beitrag über (Un)Kräuter. Dafür schenke ich Dir eine Blume.

Der Berliner Fotograf JÜRGEN BOSSE kommt in DIE VITA-MINE …

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  Der Berliner Fotograf JÜRGEN BOSSE kommt mit einer Ausstellung in DIE VITA-MINE ... Jürgen Bosse (1958 in Wolfenbüttel geboren) widmet...

FREIHEIT FÜR DIE WILDKRÄUTER oder der Tod am Straßenrand

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Der Rinnstein. Hier sammeln sich die Samen und keimen aus. Deshalb die florale Artenfülle und das kontrastreiche, lebendige Grün statt totem Asphaltgrau.

Der Tod am Straßenrand findet jährlich in der Braunschweiger Zeitung statt, weil Bürger genervt sind. Ein Bericht über den Tod am Straßenrand ist immer dann angebracht, wenn wir uns im Nachrichten-Sommerloch befinden. Das diesjährige Loch wird kommunalpolitisch abgrundtief durch den über die Grenzen bekannten Baum-Terminator, Ratsherr Wendt, und seiner CDU im Rat. Weil wir uns nun auch noch im Wahlkampfmodus befinden, muss dann zur Verstärkung noch der CDU-Fraktionsvorsitzende, Herr Wendroth, ran. Als wenn wir keine anderen Probleme hätten, müssen nun wieder die armen städtischen Wildkräuter herhalten. Aber es ist halt Wahlkampf. Doch auch der darf nicht alles entschuldigen.

Gerne solidarisiert sich die CDU mit den empfindsamen Bürgern der Stadt, deren ästhetisches Empfinden durch Wildkräuter massiv gestört wird. PFLANZEN, der Ursprung des Lebens an sich, und die bereits im 1. Buch Mose (Genesis) in der richtigen Folge (erst die Pflanzen, dann der Mensch) beschrieben, stören und sollen bekämpft werden. Die CDU, die sich ja sonst dem LEBEN verpflichtet fühlt, möchte, dass Steuergeld im Haushalt für den Krieg gegen die Kräuter bereitgestellt wird. Also soll der Rat auf CDU-Antrag hin, eine Art Kriegshaushalt gegen das wehrlose pflanzliche Leben schlechthin, beschließen. In einem Anflug von Verwirrung nennt die kommunale CDU das Töten von Pflanzen "Grünpflege".

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