Start Lokales „Jugend gehört nicht in Schützengräben“ / Zum Schulstreik am 5. März

„Jugend gehört nicht in Schützengräben“ / Zum Schulstreik am 5. März

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Schützengraben im Ersten Weltkrieg, Foto: pixabay

Von Karl-Heinz Schmidt, BSW

Das Bündnis Sahra Wagenknecht in Braunschweig unterstützt den Schulstreik am Donnerstag,den 05.März 2026 um 12.00 Uhr am Ringerbrunnen.

Nach Ansicht des BSW gehört unsere Jugend in gut ausgestattete Schulen, Universitäten und an Ausbildungsplätze und nicht in Schützengräben, so das BSW. Unsere Jugendlichen sowie jungen Erwachsenen wollen und können viel in die Gesellschaft einbringen, allerdings für ein zukunftsfähiges Leben, für eine funktionierende Gesellschaft ohne Feindbilder, aber nicht für Wege, die im schlimmsten Fall zu schweren körperlichen Schäden,Tod und Zerstörung führen, so das BSW.

Anstatt viele, viele Milliarden in unsinnige Rüstungsprojekte und Waffen zu stecken und dadurch den Sozialstaat komplett zu zerstören, sollte lieber in Bildung, mehr Lehrer, soziale Sicherheit und Zukunftsperspektiven investiert werden.

Das BSW Braunschweig unterstützt die Schülerinnen und Schüler in ihrem Bestreben für Frieden, gegen Kriegsdienste und für soziale Sicherheit. Nach Ansicht des BSW ist die junge Generation die Erste, die im Kriegsfall kämpfen müsste. Somit würden sie bei der notwendigen Ausbildung von Fachkräften in Handwerk Gesundheitswesen un Wissenschaft fehlen,so das BSW abschliessend.

2 Kommentare

  1. Ganz viele junge Leute sehen das genauso wie das BSW. Es gibt aber auch andere Perspektiven, die auch gegen Krieg argumentieren, aber eher aus der Richtung kommen „Um Krieg morgen gehen zu verhindern, muss ich heute aufrüsten und abschrecken“. In diese Diskussion muss das BSW einsteigen. Kriegsvorbereitungen beginnen immer mit einer Dämonisierung des Gegners. Wenn plötzlich der Gegenüber unmenschlich dargestellt wird, als systematischer Vergewaltiger, als inhumaner Kindermörder oder -entführer, als Teufel mit dem Ziel der Vernichtung der Welt mit Massenvernichtungswaffen – dann sollten alle Alarmsirenen schrillen.
    Damit das alle verstehen, müssen wir ganz viel kommunizieren, schreiben, auch anderen Meinungen lauschen – aber auf jeden Fall ganz viel miteinander reden!
    Horrido BSW 🙂

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