„HELDIN“ – Film des Jahres 2025: Sondervorführung im Astor Filmtheater
„HELDIN“ ist „Film des Jahres 2025
Zur Sondervorführung und Auszeichnung als BESTER FILM DES JAHRES 2025 der Braunschweiger Zeitung- Filmpremieren kommt die Autorin der Buchvorlage- Madeline Calvelage ins Astor Filmtheater
Mit der Note 1,35 haben die Premierenbesucher die Verfilmung des Buches „Unser Beruf ist nicht das Problem. Es sind die Umstände.“ als BESTEN FILM DES JAHRES 2025 gekürt. Zu der Sondervorführung am Sonntag, 01.02. um 17:00 Uhr hat sich die Autorin der Buchvorlage, Madeline Calvelage, angekündigt.
Inhalt: Floria (Leonie Benesch) arbeitet mit viel Leidenschaft und Professionalität als Pflegefachfrau in der Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses. Aber dann passiert ihr ein verhängnisvoller Fehler und die Schicht droht völlig aus dem Ruder zu laufen. Ein nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Petra Volpe greift mit HELDIN ein hochaktuelles Thema auf. Der Film ist zugleich eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für Menschlichkeit und Engagement. Er zeigt nicht zuletzt auf, wie essenziell eine gute Betreuung im Krankheitsfall für uns alle ist. Leonie Benesch beeindruckt mit ihrer kraftvollen und fesselnden Darstellung, die das Kinopublikum atemlos hinterlässt und es noch lange nach Filmende begleitet.
Stimmen bei der Braunschweig- Premiere: „Dieser Film zeigt nicht nur die Missstände in der Pflege auf, sondern auch das Besondere an diesem tollen Beruf.“ (Melanie Borchers, 45)
„Ich komme selbst aus der Pflege. Seit inzwischen 22 Jahren dabei. Der Film spiegelt unseren Alltag wider! Leider! Pflege betrifft uns alle irgendwann. Dafür sollten wir uns alle gemeinsam einsetzen! Jetzt und NICHT irgendwann!!!! (Jens Eilmes, 39)
Autorin Madeline Calvelage: „In meinem ersten Buch „Unser Beruf ist nicht das Problem. Es sind die Umstände“ erzähle ich in Form eines autobiografischen Romans von meinen Werdegang als Krankenpflegerin und möchte somit auf die Lage von uns Pflegekräften aufmerksam machen. Mein Ziel ist es, jedem einen Einblick in unsere Arbeitswelt zu geben und zu zeigen, welche Patienten, Probleme und Herausforderungen uns begleiten – vor allem aber welche Auswirkungen der Pflegenotstand auf uns selbst und unseren so lebendigen Beruf hat.
























