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SUMMARY:Neujahrskonzert „Wien 007" am 1. Januar 2026 um 15:00 Uhr im Lindenhof-Theater Braunschweig
DESCRIPTION:Das traditionsreiche Lindenhof-Theater in eleganter Jugendstilarchitektur in der Humboldtstrasse ist seit 2023 wieder geöffnet.\nNeujahrskonzert unter Leitung von Konzertmeister Johannes Denhoff am 1. Januar 2026 im Lindenhof-Theater Braunschweig \nAm Neujahrstag gibt es auch 2026 einen Neujahrstag im Lindenhof-Theater in Braunschweig. Die von Konzertmeister Johannes Denhoff zusammengestellte LindenHofKapelle spielt am 1. Januar 2026 ab 15.00 Uhr das Neujahrskonzert unter dem Titel „Wien 007“. Auf dem Programm stehen unter anderem Melodien von Johann Strauss\, Antonin Dvorák\, Carl Millöcker und Astor Piazolla. Die Mezzospranistin Julia Fercho und der Bassbarition Martin Müller-Schweinitz ergänzen das abwechslungsreiche Programm vokal. Dabei werden Sie von dem Pianisten Burkhard Bauche begleitet. Zu den Tangoklängen von Piazolla tanzen Eleonore Eiswirt und Hans Gerd Rose. \nDie Karten für das Neujahrskonzert sind ausschließlich bei der Konzertkasse in Braunschweig (Schloss Arkaden)\, Musikalien Bartels in Braunschweig und im Internet (https://www.eventim.de/eventseries/neujahrskonzert-im-lindenhof-theater-3905950/?affiliate=NDZ) erhältlich und kosten 40\,50 Euro. Es gibt keinen Kartenverkauf im Lindenhof-Theater. Das Konzert findet im Lindenhof-Theater Braunschweig (Humboldtstraße Ecke Kasernenstraße – 1. Etage) statt. Der Theatersaal fasst 130 Zuschauer. Vor\, während und nach dem Konzert ist die Theaterbar des Lindenhof-Theaters geöffnet. Speisen und Getränke können auch mit den in den Theatersaal genommen werden. Einlass in die Theaterbar ab 14.00 Uhr und die Plätze im Theatersaal können gegen 14.30 Uhr eingenommen werden. Im Lindenhof-Theater Braunschweig herrscht grundsätzlich freie Platzwahl. Das Konzert wird vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Kultur im Lindenhof Braunschweig – Lindenhof e. V. veranstaltet. \nJohann Strauss: Éljen a Magyár\nAntonin Dvorák: Mazurek für Violine und Klavier op. 49\nAstor Piazzolla: „Yo soi Maria“ aus Maria de Buenos Aires\nJohann Strauss: Pizzicato Polka\nDavid Popper: Ungarische Rhapsodie für Violoncello und Klavier 0p. 68\nJohann Strauss: Kaiserwalzer\nAdele / Burkhard Bauche: Titelsong zu „Skyfall“ (James Bond) \n—————————————- P a u s e —————————————- \nJohann Strauss: Wiener Blut\nDomenico Dragonetti: Walzer Nr. 11 für Kontrabass Solo\nCarl Millöcker: „Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküsst“ (Bettelstudent)\nAstor Piazzolla: Libertango\nBurkhard Bauche: Improvisation über das Neujahrskonzert „op. 3″\nSheryll Crow: Titelsong zu „Tomorrow never dies“ (James Bond) \nLindenHofKapelle\, Ltg. Johannes Denhoff \nmit Burkhard Bauche\, Klavier / Improvisation / Arrangements\, Johannes Denhoff\, Violine / Solist\, musikalische Leitung\, William Gonzáles\, Violine / Solist\, Natalia Costiuc\, Violoncello / Solistin\, Michael Klaus\, Kontrabass / Solist\, Julia Fercho\, Mezzosopran und Martin Müller-Schweinitz\, Bariton\, Christian Horn\, Bandoneon und Eleonore Eiswirt/Hans Gerd Rose\, Tanz/Tango
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SUMMARY:"Gemeinsam digital" - Studierende helfen älteren Menschen bei Fragen rund um Tablet\, Handy und Co.
DESCRIPTION:07. Januar 2026\, 15:30 -18:00 Uhr\, Campus Lounge\, Mühlenpfordtstraße 4/5\, 38106 Braunschweig (Eingang über: Wendenmaschstraße)  \nDie Bürgerstiftung Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig setzen ihr Kooperationsformat mit „Gemeinsam Digital“ im Winterhalbjahr fort. Das Angebot richtet sich an alle\, die im digitalen Alltag Unterstützung suchen. Studierende helfen vor allem älteren Menschen bei technischen Fragen und Problemen rund um Smartphone\, Tablet und digitale Anwendungen – gemeinsam mit- und voneinander lernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Live aus der Metropolitan Opera New York im Astor Filmtheater: I PURITANI – BELLINI
DESCRIPTION:Mit Vincenzo Bellinis I puritani (Die Puritaner und die Kavaliere) präsentiert sich am 10. Januar 2026 eine der glanzvollsten Belcanto-Opern des Repertoires live im Kino. Berühmt für ihre schwelgerischen Melodien\, anspruchsvollen Koloraturen und ein virtuoses Gesangsfeuerwerk\, entfaltet Bellinis letztes Bühnenwerk eine ergreifende Mischung aus musikalischer Eleganz und emotionaler Intensität.\nSamstag\, 10.01.2025 um 19:00 – ca. 22:50 Uhr\nGesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln)\nDirigent: Marco Armiliato; Inszenierung: Charles Edwards\nSänger/innen: Lisette Oropesa\, Lawrence Brownlee\, Artur Ruciński\, Christian Van Horn\nDie Handlung führt ins England des 17. Jahrhunderts\, zur Zeit des Bürgerkriegs zwischen Royalisten und Puritanern. Im Zentrum steht die junge Elvira\, deren Liebe zu dem Royalisten Arturo durch politische Gegensätze\, Missverständnisse und Loyalitätskonflikte bedroht wird. Zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankend\, wird ihre Beziehung auf eine harte Probe gestellt\, bis sich das Schicksal schließlich doch zugunsten der Liebenden wendet. Bellinis Musik zeichnet sich durch eine außergewöhnliche lyrische Schönheit und expressive Feinheit aus. In I puritani verbinden sich intime Gefühle mit großen dramatischen Bögen zu einem Opernerlebnis von überwältigender Strahlkraft. Diese Kinoübertragung verspricht einen Abend voller Emotion\, vokaler Brillanz und zeitloser Belcanto-Kunst.
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SUMMARY:Offene Telefonberatung zum Sozialrecht
DESCRIPTION:Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig veranstaltet am Dienstag\, den 13. Januar 2026\, von 10 bis 11.30 Uhr eine offene Telefonberatung zu allen Fragen des Sozialrechts. Fragen rund um die gesetzliche Renten-\, Pflege-\, Kranken- und Unfallversicherung werden beantwortet.\nAußerdem werden die Themen Existenzsicherung\, Schwerbehindertenrecht\, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht behandelt. Der Bereich Existenzsicherung umfasst die Leistungen aus der Erwerbsminderungsrente\, aus Arbeitslosengeld 1 und dem Bürgergeld\, aus der Grundsicherung und Sozialhilfe sowie aus dem Wohngeld. Interessenten können sich unter der Festnetz-Telefonnummer 0531-2 444 192 kostenlos über die Themen informieren. Am Telefon wird Kai Bursie\, Experte im Sozialrecht und Regionalleiter des SoVD\, die Fragen beantworten. Bei stärkerem Beratungsbedarf können im Anschluss auch persönliche Gespräche\, eine Videoberatung oder weiterführende Telefonate vereinbart werden.\nAnonym\, also ohne Namensnennung\, werden besonders interessante Gespräche dieser\nBeratung am Freitag\, den 6. Februar 2026\, von 14 bis 15 Uhr in der Radiosendung\n„SoVD-Regional“ auf Okerwelle 104\,6 – zugleich per Livestream und App – ausgestrahlt. So\nkönnen sich auch Interessenten\, die während der Telefonberatung verhindert waren\,\ninformieren. Die offene Telefonberatung findet circa alle drei Monate statt. \nMit rund 7.000 Mitgliedern in Braunschweig ist der SoVD-Kreisverband Braunschweig der\ngroße Sozialverband der Stadt. Er ist gemeinnützig\, überparteilich und konfessionell\nunabhängig. In dem Beratungszentrum am Bäckerklint 8 steht er seinen Mitgliedern bei\nThemen wie Rente\, Pflege\, Behinderung\, Gesundheit\, Existenzsicherung\,\nPatientenverfügung und Vorsorgevollmacht kompetent zur Seite und vertritt sie\ngegenüber Behörden und vor den Sozialgerichten.
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SUMMARY:Friedensgespräch mit Dr. Hauke Ritz: „Krise des Westens - Chance für eine Neuerfindung Europas?“
DESCRIPTION:(Hauke Ritz\, Foto: privat) \nHauke Ritz analysiert den globalen Umbruch\, den Verlust westlicher Dominanz und das Entstehen einer multipolaren Weltordnung. Europa müsse seine Rolle neu bestimmen – dies setze eine Auseinandersetzung mit den Ursachen des Ukrainekriegs\, dem Scheitern der Friedenschance von 1989 sowie dem Nord-Süd-Konflikt voraus. Ritz plädiert für eine kulturell fundierte Neuerfindung Europas als Grundlage politischer und ökonomischer Souveränität. Der promovierte Philosoph lehrte unter anderem in Gießen und Moskau\, war für den DAAD tätig und ist Autor mehrerer viel beachteter Bücher\, darunter „Warum der Weltfrieden von Deutschland abhängt“ und gemeinsam mit der Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot „Endspiel Europa“.\nIm Anschluss an die Vorträge beantworten die Referierenden Fragen aus dem Publikum. Der Eintritt ist frei\, Spenden zur Finanzierung der Friedensgespräche sind willkommen. Aufgrund begrenzter Plätze wird eine Anmeldung unter goslarer.friedensgespraeche@posteo.de dringend empfohlen.
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SUMMARY:Theatralisches Trio zu „Warten auf Godot“  mit Dramaturg Holger Schröder\, Prof. Dr. Eckart Voigts und Katharinenpfarrer Werner Busch
DESCRIPTION:  \nFoto: Joseph Ruben Heicks mit freundl Genehmigung d. BS Staatstheaters.jpg\nAnlässlich der im Braunschweiger Staatstheater gerade laufenden Inszenierung lädt die Katharinengemeinde am Freitag\, 16. Januar 2026 um 17.15 Uhr zu einer musikalisch gerahmten Podiums-Diskussion unter dem Titel „Theatralissches Trio zu Warten auf Godot“ in den Gemeindesaal am Hagenmarkt ein. Mit der Premiere einer neuen Inszenierung des berühmten Stücks von Samuel Beckett (Regie: Matthias Rippert) hat das Braunschweiger Staatstheater im zurückliegenden Jahr noch vor dem Beginn der Adventszeit am 14.11. einen Kontrapunkt zur allgemeinen Erwartungsstimmung dieser traditionellen (Kirchen-)Jahreszeit gesetzt. „Warten auf Godot“ zeigt die (zwischen-)menschliche Dramatik einer ins Leere gehenden\, notorisch unerfüllten Erwartung und gilt als ein Kerntext des absurden Theaters. Der Dramaturg der neuen Braunschweiger Inszenierung Holger Schröder nimmt an\, dass jüdische Fluchterfahrungen in Südfrankreich während des 2. Weltkrieges den politischen Hintergrund der Entstehungsgeschichte dieses Werkes bilden\, sieht in dem dialogischen Werk aber auch etwas darüber Hinausgehendes\, fast Zeitloses. Prof. Dr. Eckart Voigts vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der TU Braunschweig liest das Stück als Gegenprogramm zur Konsum-\, Erfolgs- und Optimierungskultur der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Becket sei es gelungen\, Vergeblichkeits- und Langeweile-Erfahrungen in eine grandiose theatralische Darstellung zu bringen. Katharinenpfarrer Werner Busch greift die zahlreichen biblischen Bezüge und Anspielungen in dem Werk auf und bezweifelt den religionskritischen Charakter dieses Stücks. Die drei Teilnehmer werden sich in einem Podiumsgespräch über ihre unterschiedlichen Interpretationen austauschen. \nDie Veranstaltung wird musikalisch gerahmt und klingt mit Wein\, Saft und Gepäck aus. Der Eintritt ist frei. Weitere Aufführungen der Inszenierung von „Warten auf Godot“ finden im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters am 16.1. sowie am 25.1. und – gewissermaßen zum Ende des Weihnachtsfestkreises – am 31.1. statt\,
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LOCATION:Katharinengemeinde – Gemeindesaal am Hagenmarkt\, An der Katharinenkirche 4\, Braunschweig\, 38100
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SUMMARY:Ein Leben im Ringen um Freiheit und Harmonie Mikis Theodorakis: Komponist –Widerstandskämpfer – Poet - Kommunist
DESCRIPTION:In seinem Vortrag stellt Wolfgang Teuber den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis\, den Widerstandskämpfer\, Antifaschisten\, Kommunisten\, Friedensstifter und Poeten vor.\nEr war ein Wunder an Schöpferkraft\, vertonte poetische Werke u. a. von Jannis Ritsos und Pablo Neruda\, schuf zahlreiche Lieder\, Sinfonien\, Opern\, Ballett- und Filmmusik.\nMit seiner außergewöhnlichen musikalischen Kraft\, erschuf er „die neue griechische Musik“ und wurde einer der bekanntesten zeitgenössischen Komponisten des letzten Jahrhunderts.\nEr wäre im Jahr 2025 100 Jahre alt geworden.
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SUMMARY:Klang-Farbe-Festival-Konzert Nr. 3 - mit HUK
DESCRIPTION:HUK\, die Rockband aus Braunschweig spielt einprägsame Eigenkompositionen mit treffsicheren Hooklines und ausdrucksstarken Gesang – und das immer mit dem richtigen Gespür für das musikalisch Wesentliche. Mit Michael Fabian am Bass und Michael Brünig am Schlagzeug überzeugt das Trio um den Gitarristen und Sänger André Huk mit Kompaktheit\, Energie und Spielfreude.
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SUMMARY:Ein Jahr Weltladen - Jubiläumsfeier
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SUMMARY:FORMEN MODERNER ERSCHÖPFUNG - dokumentarischer Spielfilm im Beisein des Regisseurs Sascha Hilpert
DESCRIPTION:  \nKinoplakat – Formen moderner Erschöpfung\nAm Montag\, 19.1. zeigen wir um im Universum\, 18:45 Uhr den dokumentarischen Spielfilm FORMEN MODERNER ERSCHÖPFUNG\, der tief in die Geschichte und dem Alltag des letzten Sanatoriums Deutschlands eintaucht – der Klinik Dr. Barner in Braunlage im Harz. Regisseur Sascha Hilpert ist zum Gespräch im Universum zu Gast. \nIn der Klinik Dr. Barner suchen seit mehr als 125 Jahren erschöpfte Menschen nach Ruhe und Heilung. Das Filmprojekt geht der Geschichte des Sanatoriums und Jahrzehnten der Erschöpfung nach. Die Personen im Film sind echte Therapeut*innen und Pfleger*innen. Die Patienten und Patientinnen werden von Schauspieler*innen gespielt\, unter anderem die Hauptdarstellenden\, Birgit Unterweger (Bestes Schauspiel Achtung Berlin Film- festival) und Rafael Stachowiak\, als Nina und Henri. Mit seinem einzigartigen Konzept mischt FORMEN MODERNER ERSCHÖPFUNG die Grenzen zwischen Dokumentar- und Spielfilm und kreiert damit einen ebenso erhellenden\, wie auch berührenden Blick auf mentale Gesundheit und Klinikalltag.
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SUMMARY:Vernissage zur Ausstellung: Lichtblicke – Wege zur Fotografie
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Lichtblicke – Wege zur Fotografie“ zeigt Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Lessinggymnasiums\, die im Seminarfach Fotografie entstanden sind. Die jungen Fotografierenden setzten sich dabei mit unterschiedlichen Techniken\, Perspektiven und Blickwinkeln auseinander und hielten besondere Momente mit der Kamera fest. Die Bandbreite der ausgestellten Werke reicht von Langzeitbelichtungen über Schwarz-Weiß-Fotografien bis hin zu ungewöhnlichen Perspektiven und eröffnet den Besuchenden neue Sichtweisen durch die Augen der jungen Talente. Begleitet und unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrem Lehrer und Initiator des Seminarfachs\, Stefan Rohde. \nDie Ausstellung ist bis Ende Januar zu sehen. „Am meisten freue ich mich darauf\, meine Bilder anderen Menschen zu zeigen und sie in groß zu sehen. Das ist schon etwas Besonderes\, die eigenen Fotos in einer Ausstellung zu präsentieren“\, sagt Schüler Jannik Tempel. \nWann? 20. bis 30. Januar 2026\nWo? Kemenate Hagenbrücke\, Hagenbrücke 5\, 38100 Braunschweig\nDi. bis Sa.: 11.00 bis 17.00 Uhr\, So. & Mo. geschlossen \nBei Fragen wenden Sie sich an Jana-Alina Tauscher (Stiftung Prüsse) unter: 0531-22434842\, j.pruesse@stiftung-pruesse.de oder jana-alina.tauscher@stiftung-pruesse.de. \n  \n 
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SUMMARY:Andreas Zumach zum Thema: Macht schlägt Recht … Venezuela\, Ukraine... Taiwan - und was macht Europa?
DESCRIPTION:80 Jahren nach seiner Begründung in der „Charta der Vereinten Nationen“ stehen das Völkerrecht und die Institution der UNO vor dem Zusammenbruch. Mit ihren Kriegen und militärischen Interventionen gegen die Ukraine und in Venezuela verstoßen mit Russland und USA zwei ständige Mitglieder des laut Charta für die „Bewahrung des Friedens“ hauptverantwortlichen Sicherheitsrates gegen das zwischenstaatliche Gewaltverbot. Ganz offen verhöhnen die Regime in Moskau und Washington die grundlegenden Völkerrechtsprinzipien der „Souveränität und territorialen Integrität“ anderer Staaten. Sie reklamieren unverhohlen das „Recht des Stärkeren“ für sich und betreiben die Aufteilung der Welt in von ihnen beherrschte Einflusszonen. China beschränkt sich bislang noch auf die – ebenfalls völkerrechtswidrige – Androhung von Gewalt gegen Taiwan und die Missachtung der Rechte anderer Anrainerstaaten des Südchinesischen Meeres. Zudem verstoßen immer mehr Staaten – nicht nur Autokratien und Diktaturen\, sondern auch Deutschland und andere westliche Demokratien – gegen die Menschenrechtsnormen\, die 1948 völkerrechtlich verbindlich und mit universeller Gültigkeit vereinbart wurden. Ist Europa willens und in der Lage gegen diese bedrohliche Entwicklung anzusteuern und zur Rettung von Völkerrecht\, UNO und universellen Menschenrechtsnormen beizutragen? Und was muss.. müsste die Friedensbewegung dafür tun?
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SUMMARY:Kämpfen und Kuscheln. Zur Literaturpolitik der Neuen Rechte
DESCRIPTION:Die Neue Rechte betreibt seit rund zwanzig Jahren eine umfangreiche Literaturpolitik\, mit der sie zum einen den kulturellen und gesellschaftlichen Diskurs nach rechts verschieben und zum anderen ein bildungsbürgerliches Publikum ansprechen will. Im Vortrag werden die wichtigsten Medien\, Strategien und Ziele dieser metapolitischen Intervention vorgestellt. \nReferent: Torsten Hoffmann\, Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Stuttgart und Präsident der Internationalen Rilke-Gesellschaft. Er leitet das DFG-Projekt ‚Neurechte Literaturpolitik‘. \nAnmeldung erbeten unter: 0531 – 120 54-0
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SUMMARY:Erstes regionales Vernetzungstreffen: Interdisziplinärer Verband für Gesundheitsberufe (IVfG) e. V.
DESCRIPTION:Kick-off in Hannover: Vernetzung live erleben\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAls Startpunkt der Nordoffensive lädt der IVfG alle Gesundheitsberufe am 23.Januar 2026 zum\nersten regionalen Vernetzungstreffen in Hannover ein. Hier haben Mitglieder und Interessierte\ndie Gelegenheit\, sich persönlich kennenzulernen\, aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen zu diskutieren und aktiv an der Gestaltung der regionalen Aktivitäten mitzuwirken.\nAnmeldung: bitte per E-Mail an hannover@ivfgesund.de. Der genaue Veranstaltungsort wird\nallen Angemeldeten kurzfristig mitgeteilt.\nUnsere Leitlinien\n\nDer Mensch als Ganzes und seine Gesundheit muss im Mittelpunkt stehen.\nWir treten ein für eine gemeinwohlorientierte Ausrichtung im Gesundheitssystem.\nVorrang hat die subsidiäre Gesundheitsversorgung\, indem Krankenhäuser wieder in kommunale Hand zu­rückgeführt werden und eine ortsnahe\, interdisziplinäre (Schulmedizin\, Komplementärmedizin\, Natur­heilkunde) Versorgung gewährleistet wird.\nDie Finanzierung des Gesundheitswesens soll langfristig über eine solidarisch gemeinwohlo­rientierte „Gesundheitskasse“ organisiert werden. Sie soll das aktuell bestehende Zweiklas­sensystem der Krankenkassen ersetzen.\nWir streben eine Umgestaltung des Gesundheitssystems an\, so dass nicht mehr Krankheit\, sondern Gesundheit im Vordergrund steht. Jeder Mensch kann und darf eigenver­antwortlich mit sich und seiner Gesundheit umgehen.\nWir setzen auf gute Ge­sundheitsbildung\, bereits ab dem Kindergartenalter\, so dass es jedem Bür­ger möglich wird\, für sich selbst zu entscheiden\, wie viel und was er präventiv für seine Ge­sundheit tun möchte. So liegt der Fokus von Beginn an auf Erhaltung und Förderung der Gesundheit.\nBei Krankheit wird eine menschenwürdige und ganzheitliche Behandlung angestrebt
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SUMMARY:Vernissage der Ausstellung »FEEL GOOD« von Lu (einRaum5-7)
DESCRIPTION:FEEL GOOD bringt eine Sammlung abstrakter und kubistischer Arbeiten zusammen\, die mit Melancholie\, Ironie und spielerischen Elementen brechen. Die Werke erkunden innere Spannungen – zwischen Kontrolle und Kontrollverlust\, Schein und Identität\, Oberfläche und Gefühl.\nMit reduzierten Linien\, fragmentierten Formen und satten Kontrasten öffnet sich ein Raum\, in dem Betrachter*innen ihre eigenen emotionalen Projektionen entdecken können. FEEL GOOD ist Einladung und Frage zugleich: Wer bestimmt dein Wohlgefühl? \nZur Eröffnung der Ausstellung am Freitag\, den 23. Januar ab 20 Uhr\, laden wir Sie und Ihre Freunde ganz herzlich ein.\nDie Ausstellung ist bis zum 7. Februar mittwochs bis freitags von 17–20 Uhr sowie samstags von 15–20 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Lerntag: „Nationalsozialistischer Antiziganismus und seine Kontinuität“
DESCRIPTION:Der Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. veranstaltet im Vorfeld des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus (27.1.) wieder einen bereits seit vielen Jahren etablierten „Lerntag“ und lädt am Samstag\, 24. Januar 2026 von 14.00 bis 17.00 Uhr zu der diesjährigen Veranstaltung mit dem Titel „Nationalsozialistischer Antiziganismus und seine Kontinuität“ in die Gedenkstätte KZ-Außenlager Braunschweig Schillstraße (Schillstraße 25\, 38102 Braunschweig) ein\, um gemeinsam zu lernen\, zu reflektieren und zu diskutieren.\nDie Veranstaltung wird in diesem Jahr inhaltlich von Lukas Engelmeier gestaltet. Der Referent ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Kompetenzstelle gegen Antiziganismus der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten. Antiziganismus ist der spezifische Rassismus gegen Sinti* und Roma* oder gegen Menschen\, die als sogenannte „Zigeuner“ stigmatisiert werden. Er ist in Europa seit Jahrhunderten weit verbreitet und tief im kollektiven Bewusstsein verankert. Im rassistischen Genozid der Nationalsozialisten wurden etwa eine halbe Million Sinti* und Roma* ermordet.\nBei der in Teilen als Workshop konzipierten Veranstaltung wird es um die Spezifik des nationalsozialistischen Antiziganismus gehen und\, wie dieser einerseits an frühere Formen der Stigmatisierung anknüpfte sowie andererseits bis heute Denk- und Handlungsmuster sowie Institutionen prägt. Nach einem methodischen Einstieg und einer anschließenden inhaltlichen Einführung in das Thema wird auf Grundlage ausgewählter Quellen die Gelegenheit gegeben\, die Frage von Kontinuität und Diskontinuität des Nationalsozialismus am Beispiel des Antiziganismus zu vertiefen und zu besprechen.\nEine Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Kontakt: gedenkstaette@schillstrasse.de
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SUMMARY:Vernissage - Kunst der Mitglieder des Fördervereins Bildende Kunst Schöningen
DESCRIPTION:Kunst der Mitglieder\n \nDie erste Ausstellung des Kunstfördervereins Schöningen in diesem Jahr bietet etwas ganz Besonderes. Dazu laden wir alle Gäste herzlich ein. Die Besucherinnen und Besucher können sich ein Bild davon machen\, wie kreativ viele Mitglieder des Kunstfördervereins sind. Sowohl in den Kinder- und Erwachsenen-Malgruppen\, als auch im privaten Rahmen sind beeindruckende und vielfältige Werke entstanden. \nDie Ausstellung wird eröffnet am Sonntag\, 25. Januar 2026 um 11.00 und läuft bis zum 22. Februar 2026.\nDie Öffnungszeiten sind Sonntags 11.00 bis 13.00 Und 16.00 bis 18.00 und Donnerstags 16.00 bis 18.00.
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SUMMARY:Vortrag von Herta Däubler-Gmelin: Fritz Bauer - Jurist und Sozialdemokrat Bahnbrecher für unsere rechtsstaatliche Demokratie
DESCRIPTION:Herta Däubler-Gmelin (Foto: wikipedia)\nHerta Däubler-Gmelin wurde 1943 in Bratislava (Slowakei) geboren. Sie studierte Politik\,\nGeschichte und Rechtswissenschaften in Tübingen und Berlin und promovierte 1975 zum Dr. jur. an der Universität Bremen.\nIn der SPD ist sie seit 1965\, in der sie von 1988 – 1997 stellvertretende Bundesvorsitzende war. Im Bundestag war sie Abgeordnete von 1972- 2009\, dann unter Gerhard Schröder von 1998 – 2002 Bundesjustizministerin\, wodurch sie auch einer größeren Öffentlichkeit bekannt wurde. Im Weiteren gab es zahlreiche andere Ämter\, die sie ausführte\, z.B. als Vorsitzende des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages (1980-82)\, als Sprecherin der Arbeitsgruppe Rechtspolitik und als Justiziarin der SPD. Neben vielen anderen Tätigkeiten ist Herta Däubler-Gmelin auch Schirmherrin des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes und setzte sich in einer Expertenkommission mit dem Volksentscheid der Vergesellschaftung großer Wohnungsunternehmen auseinander. In Berlin leitete sie am Otto-Suhr-Institut der FU als Honorarprofessorin verschiedene Veranstaltungen zum Thema „Internationale Beziehungen und Menschenrechte“. \nFritz Bauer hatte sie schon während ihres Studiums in Berlin kennengelernt.\nMit anderen Studierenden hatte sie Bauer zu einer Veranstaltung im Rahmen der Humanistischen Union zu einem Vortrag eingeladen\, der einen tiefen Eindruck bei ihr hinterließ.\nNach dem Vortrag hatten sie noch lange mit Bauer über verschiedene Fragen diskutiert\, z. B. auch über das Widerstandsrecht oder über Eichmann. In einem Artikel berichtet sie ausführlich darüber. In verschiedenen Vorträgen und Aufsätzen setzte sie sich mit Bauer auseinander. Fritz Bauer gehörte für sie mit zu den „Lichtgestalten“\, „die Mut machten und Hoffnung gaben“\, an denen sie früher ihre Vorstellungen von Recht und Rechtsstaatlichkeit ausrichten konnten. Auch in der heutigen Zeit sei Bauer noch so aktuell wie in seiner Zeit.\nMarkant ist sicher auch die oft zugespitzte und leidenschaftliche Art\, mit der Herta Däubler-\nGmelin sich zu ihren Themen wie auch zu Fritz Bauer äußert\, verbunden mit großer Sachkenntnis und Engagement.
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SUMMARY:Stille Kranzniederlegung anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
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SUMMARY:Die familiären Folgen nationalsozialistischer Haft und Verfolgung. Gespräch mit Mattis Dänhardt\, Sohn des im Strafgefängnis Wolfenbüttel inhaftierten Artur Dänhardt
DESCRIPTION:Portrait von Artur Dänhardt (Rudolf Bergander\, Öl auf Leinwand\, 1967)\, Privatbesitz Mattis Dänhardt\nDie Geschichte wirkt bis in die Gegenwart nach. Nicht nur die Biografien der NS-Verfolgten selbst\, sondern auch die Leben ihrer Familienangehörigen waren von den Erfahrungen und Folgen des Nationalsozialismus geprägt. Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar lädt die Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel zu einem Gespräch mit Mattis Dänhardt ein\, dem Sohn des politisch Verfolgten Artur Dänhardt (1905-1995). Die Gedenkstättenleiterin Martina Staats führt das Gespräch und geht dabei u. a. den Fragen nach\, wie in der Familie mit der Haftgeschichte des Vaters umgegangen wurde\, welche Rolle die gesellschaftliche Anerkennung als NS-Verfolgter spielte und wie eine Entschädigung für erlittenes NS-Unrecht aussehen kann.\nDer Verlagsbuchhändler Artur Dänhardt lebte ab 1927 mit seiner Familie in Hamburg. 1928 trat er der SPD bei und schloss sich im Herbst 1933 einer Widerstandsgruppe an\, die heimlich Flugblätter erstellte. Als Regimegegner geriet Artur Dänhardt bereits im November 1933 ins Visier der Nationalsozialisten und wurde verhaftet. In der Polizeihaft und im KZ Fuhlsbüttel wurde er mehrfach schwer misshandelt. Vom Hanseatischen Sondergericht zu 16 Monaten Haft verurteilt\, kam er am 5. Februar 1934 in das Strafgefängnis Wolfenbüttel\, wo er bis zum 8. März 1935 inhaftiert blieb. Er konnte nach Hamburg zurückkehren und wurde nicht erneut verhaftet. Noch kurz vor der Befreiung durch die Alliierten zog Artur Dänhardt nach Sachsen in die Nähe von Dresden. Nach dem Krieg engagierte er sich dort für den gesellschaftlichen Neuaufbau in der DDR. Beruflich war er weiter im Kulturbereich tätig und wurde 1959 zum Leiter des Kunstmuseums „Grünes Gewölbe“ ernannt. \nE-Mail: wolfenbuettel@stiftung-ng.de\nZugang zur Veranstaltung über den Parkplatz der Volksbank
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SUMMARY:Erinnern heißt Handeln! Gedenken erkämpfen!
DESCRIPTION:Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus
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SUMMARY:FASSADEN   Ein Dokumentarfilm von Alina Cyranek - Gelesen von Sandra Hüller
DESCRIPTION:FASSADEN | © hug films\, rotzfrech cinema\nDas mehrfach ausgezeichnete Langfilmdebüt von Alina Cyranek verwebt vier persönliche  Geschichten von Gewalt betroffener Frauen zu einer gemeinsamen Stimme – gesprochen von Sandra Hüller – und macht partnerschaftliche Gewalt auf eindringliche Weise sichtbar. Durch Tanz und Animation entsteht ein Raum\, der das Unsagbare erfahrbar macht. Mit der Kinotour mit Gesprächen im Januar und dem bundesweiten Kinostart zum Valentinstagswochenende am 12.02. möchte FASSADEN auf Mechanismen und strukturelle Dimensionen partnerschaftlicher Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. \nDie Originalmusik wurde von der preisgekrönten Filmmusikkomponistin Freya Arde komponiert. Der Soundtrack erscheint am 21.01. auf den gängigen Streamingplattformen.\nDie Veranstaltung findet in Anwesenheit von Regisseurin Alina Cyranek und Mitgliedern des Filmteams statt.
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SUMMARY:„Spurensuche – Geschichte der Sektion Braunschweig des DAV (Deutscher Alpenverein) während der NS-Zeit
DESCRIPTION:Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist ein Prozess\, der nie abgeschlossen sein wird. Nur indem wir uns ihr stellen\, Verantwortung übernehmen und auch die dunklen Seiten beleuchten\, können wir wachsamen Auges in die Zukunft blicken und stark für unsere Werte einstehen – für ein respektvolles\, vielfältiges\, inklusives und offenes Miteinander.“  – DAV-Bundesverband anlässlich des 75. Jahrestages seiner Wiedergründung am 22. Oktober 2025.\nIn diesem Sinne hat sich die Sektion Braunschweig des DAV auf Spurensuche begeben und die Geschichte des Vereins während der Zeit des Nationalsozialismus aufbereitet. Seit 2023 wurden hierzu umfangreiche Unterlagen gesichtet\, ausgewertet und von Michael Wettern in einem ausführlichen Bericht dokumentiert. Dieser gibt erstmals einen systematischen Einblick in die Entwicklungen\, personellen Verflechtungen und politischen Anpassungen der Sektion zwischen 1933 und 1945 – sowie in die schwierigen Jahre des Neubeginns nach 1945. Der Vorstand der Sektion Braunschweig lädt herzlich zur öffentlichen Vorstellung des Berichtes ein. (Vortrag von Dr. Michael Wettern)“
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SUMMARY:Gegen das Vergessen - Lichter gegen das Verbrechen an 32.000 Ertrunkenen im Mittelmeer
DESCRIPTION:Am Samstag\, 31.01.2026\, wird die Seebrücke Braunschweig ab 17:00 Uhr am Kohlmarkt Kerzen gegen das Vergessen der Toten entzünden. Wir wollen gemeinsam mit Passant*innen den Alltag der Menschen unterbrechen. Dazu stellen wir uns ihnen gewaltfrei in den Weg und bieten an\, durch das Aufstellen einer Kerze Mitgefühl und Widerstand zu signalisieren.\nDas Mittelmeer ist zum Massengrab geworden. Seit 2014 sind dort mehr als 32.000 Menschen ertrunken. Menschen sind dort und an den Landgrenzen umgekommen\, weil die EU es so will. Die EU hat die staatliche Seenotrettung abgeschafft\, damit Menschen ertrinken. Zur Abschreckung. Die Unmenschlichkeit dieses politischen Kalküls macht uns fassungslos. Es ist nur aufgrund des tiefsitzenden Rassismus europäischer Gesellschaften denkbar. Dieser Rassismus ermöglicht es menschliches Leben abzuwerten. Damit wird Akzeptanz für das politisch gewollte Sterbenlassen geschaffen. Wir können und wollen das nicht hinnehmen. Deshalb rufen wir zu einer Aktion der Störung des Konsumalltags auf. Es kann kein unbeschwertes Shoppen geben\, während unsere „Volksvertreter*innen“ Menschen an den EU-Außengrenzen sterben lassen: Auf der Flucht ertrunken\, erfroren\, erschlagen.
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SUMMARY:Schmierfink & Robird Neujahrsparty mit  See See Riders im 381 Event Space
DESCRIPTION:Neues Jahr\, guter Grund zum Feiern! Das Tattoostudio Schmierfink & Robird lädt zur großen Neujahrsparty – und feiert dabei gleich noch ein Jubiläum: Seit fünf Jahren steht das Studio für ehrliche Tattoo-Kunst\, kreative Styles und eine starke Community. \nFür den passenden Soundtrack des Abends sorgen The See See Riders\, die mit ihrem Live-Set ordentlich einheizen werden. \nThe See See Riders sind ein junges Quartett\, welches sich der Blues-\, Roots- und Stringband-Musik verschrieben hat. Sie wollen ihre großen musikalischen Idole der US Südstaaten der 20er und 30er Jahre nicht nur kopieren\, sondern vielmehr einen zeitgenössischen akustischen Sound erschaffen\, der mit modernen Arrangements von längst vergessenen Liedern Akzente setzt. Darüber hinaus reihen sich ihre eigenen Kompositionen gut in diese Zeit ein und werden stilvoll und virtuos zum Besten gegeben. Neben typischen Themen wie dem Leid und der Liebe werden auch humorvoll Stücke mit allerlei Doppeldeutigkeiten zum Ausdruck gebracht und mit einem Zwinkern im Auge erzählt. Diese Themenvielfalt ist eingebettet in diverse Stile des frühen ruralen wie urbanen Blues sowie in flotten Ragtime und Swing-Stücken. So ist die Combo nicht nur auf Bluesveranstaltungen anzutreffen\, sondern auch bei Swing-Tanz und Folk-Events.\nAlleinstellungsmerkmal der See See Riders ist auch die Besetzung: Mit Resonatorgitarren\, Violine und Kontrabass präsentieren The See See Riders ein typisches Stringband-Instrumentarium\, welches heute leider nur noch selten auf den Bühnen zu sehen ist. \nNeben Musik und guter Gesellschaft wartet ein besonderes Extra auf die Gäste: Eine Tombola mit starken Gewinnen – darunter Tattoogutscheine und weitere Überraschungen. Außerdem werden verschiedene Tattoo-Wannados und andere Werke der Artists ausgestellt\, die inspirieren und Lust auf neue Motive machen. Kleinere Wannados können direkt vor Ort gestochen werden – spontan\, unkompliziert und live auf der Party.
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