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SUMMARY:Propaganda. Zur Herstellung der Kriegstüchtigkeit in den Köpfen
DESCRIPTION:Tagesseminar mit Vortrag und Workshop – Referentin: Dr. Mandy Tröger\nSamstag 1.11.2025\, 10.00 – 17.00 Uhr\nBrunsviga Kulturzentrum\, Karlstr. 35\, 38106 Braunschweig \nSeit Beginn des Ukrainekrieges hat sich nicht nur die weltpolitische Lage gewandelt\, sondern auch das innere Gefüge unserer Gesellschaft. Eine der auffälligsten Entwicklungen ist die zunehmende Militarisierung – nicht nur in der Politik\, sondern auch in der Sprache\, in den Leitmedien und im gesellschaftlichen Selbstverständnis. Im Unterschied zu der offiziellen Rhetorik ist Propaganda kein besonderes Kennzeichen autoritärer Regime. Vielmehr dient sie gerade in Demokratien als Mittel\, Konsens und Zustimmung für ein politisches Programm zu erzeugen. Das bisherige Ergebnis ist\, das der Krieg ins Zentrum unserer politischen Debatte zurückgekehrt ist – nicht mehr als Ausnahme\, sondern zunehmend als neue Normalität. \nIn dem Tagesseminar befassen wir uns damit\, wie Propaganda zustande kommt und wie sie wirkt.\nDie Teilnahme ist kostenfrei. Wir bitten um Anmeldung per eMail über post@gramsci-tage.de \n\nDr. Mandy Tröger referiert zu dem Thema \nKrieg als neue Normalität: Wie Politik und Medien militärisches Denken in der Gesellschaft prägen. \nWir vertiefen das Thema in anschließenden Workshops und diskutieren ausführlich mit der Referentin. \nDr. Mandy Tröger: Medien- und Kommunikationswissenschaftlerin\, Habilitandin am Institut für Medienwissenschaft der Universität Tübingen\, stellv. Vorsitzende der Gruppe Politische Ökonomie der International Association for Media and Communication Research (IAMCR)\, Vorstandsmitglied beim isw – sozialökologische Wirtschaftsforschung e.V.\, Mitherausgeberin der Journalistik\, bis 2025 Medienkolumnistin bei der Berliner Zeitung. \n\nVeranstalter: Braunschweig Spiegel\, Friedenszentrum Braunschweig e.V.\, IPPNW Braunschweig\, Rosa Luxemburg Stiftung\, Rosa Luxemburg Club Braunschweig
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SUMMARY:Gegen Einsamkeit: SoVD in Braunschweig macht sich mit Aktion für Zusammenhalt stark
DESCRIPTION:Braunschweig. Immer mehr Menschen sind einsam und haben das Gefühl\, dass der Zusammenhalt untereinander weniger wird. Deshalb startet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig im Rahmen seiner Kampagne „Für mehr Miteinander“ am 1.11.2025 eine Aktion\, die für mehr Zugehörigkeit sorgen sollen. Außerdem macht er dabei deutlich\, was sich politisch ändern muss\, damit das Miteinander in der Gesellschaft wieder gestärkt wird. \nEinsamkeit betrifft nicht nur ältere Menschen\, sondern zunehmend auch Kinder und Jugendliche – viele fühlen sich abgehängt. „Das macht uns als SoVD große Sorgen. Denn: Wir brauchen Zusammenhalt statt Spaltung“\, betont Monika Henke\, Vorsitzende des SoVD in Braunschweig. Solidarität und Miteinander seien schon immer Werte gewesen\, für die sich der SoVD stark gemacht habe. Das sei heute wichtiger denn je. \nAus Sicht des SoVD sei aber auch die Politik in der Verantwortung\, mehr für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu tun. „Die Bundesregierung und das Land Niedersachsen müssen dafür sorgen\, dass unsere Sozialsysteme gut aufgestellt sind. Wir brauchen jetzt keine polemischen Neiddebatten\, sondern soziale Gerechtigkeit\, die von den Menschen auch so empfunden wird“\, fordert Henke. Auch Kommunen könnten viel mehr tun – gerade\, wenn es um Jugendzentren oder Nachbarschaftstreffs geht. „So kann man Einsamkeit wirksam entgegentreten“\, so die Vorstandsvorsitzende. \nDeshalb startet der SoVD-Kreisverband Braunschweig am 1.11.2025 seine Aktion für mehr Zusammenhalt. Diese findet von 10 bis 15 Uhr auf dem Platz am Ritterbrunnen/Schlossvorplatz statt. Zahlreiche ehrenamtlich Aktive stehen an Info-Ständen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Mit im Gepäck: Eine Umfrage zum Thema und eine Broschüre\, in der der SoVD Tipps gegen Einsamkeit gibt und seine politischen Forderungen deutlich macht. \nMehr Informationen zum Thema Zusammenhalt gibt es im Internet unter www.fuer-mehr-miteinander.de.
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SUMMARY:Tante Berg - kreative Workshops & kunstvolles Handwerk im Schwedenhaus
DESCRIPTION:(Foto: congerdesign)\nIn dem Schwedenhaus von Tante Berg in Braunschweig findest du Handgemachtes und Kunstvolles zum Kaufen von ausgesuchten KünstlerInnen und KunsthandwerkerInnen  und darüber hinaus bietet der Ort Möglichkeiten\, um selbst  kreativ zu sein. \nVerschaffe dir einen Überblick zu den angebotenen und immer wieder wechselnden Wohnzimmer-Workshops   und finde deine ganz persönliche kreative Auszeit in  gemütlicher Wohnatmosphäre!
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SUMMARY:"Gemeinsam digital" - Studierende helfen älteren Menschen bei Fragen rund um Tablet\, Handy und Co.
DESCRIPTION:06. November 2025\, 15:30 -18:00 Uhr\, Seminarraum Wirtschaftsinformatik\, Mühlenpfordtstraße 23 (5. OG)  \nDie Bürgerstiftung Braunschweig und die Technische Universität Braunschweig setzen ihr Kooperationsformat mit „Gemeinsam Digital“ im Winterhalbjahr fort. Das Angebot richtet sich an alle\, die im digitalen Alltag Unterstützung suchen. Studierende helfen vor allem älteren Menschen bei technischen Fragen und Problemen rund um Smartphone\, Tablet und digitale Anwendungen – gemeinsam mit- und voneinander lernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich\, die Teilnahme ist kostenlos.
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SUMMARY:Schweigemarsch für die Menschen in Gaza - Donnerstag\, den 6. November um 17 Uhr
DESCRIPTION:Schweigemarsch gegen das Morden in Gaza in derBraunschweiger am Innenstadt am 4. Juni 2025. Foto:Andreas Matthies\nAufgrund der weiterhin katastrophalen Lage der Menschen in Gaza rufen wir zu einem Schweigemarsch am Donnerstag\, den 6. November um 17 Uhr in Braunschweig auf dem Schlossplatz am Reiterdenkmal vor der Bibliothek auf. \n \n\n\n\n\n\nWarum gehen wir schweigend auf die Straße:\nDer Bedarf an Hilfslieferungen für die Versorgung der Menschen in Gaza ist unvermindert hoch. Allerdings können nicht alle Menschen ausreichend mit Hilfslieferungen versorgt werden\, da das israelische Militär weiterhin Teile des Gazastreifens besetzt.\nDas World Food Programm (WFP) berichtete\, dass seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober keine groß angelegten Konvois mehr in den Norden Gazas gelangt sind; dies ist das Gebiet\, in dem die Integrierte Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) im August eine Hungersnot bestätigt hat. Die Verteilung der Hilfslieferungen im Gazastreifen ist zudem durch die Zerstörungen durch die israelische Armee stark eingeschränkt.\n \nDie deutsche Regierung erwägt\, die Waffenlieferungen an Israel wieder aufzunehmen\, obwohl die Besatzung anhält\, das israelische Militär weiterhin gegen die Bevölkerung im Westjordanland vorgeht und den Terror der Siedler unterstützt. Auch ist der zugesagte Waffenstillstand der Kriegsparteien im Gazastreifen fragil. Es wurden bereits mehrfach Palästinenser getötet\, weil sie sogenannte „gelbe Linien“ überschritten haben\, hinter die sich das israelische Militär zurückgezogen hat.\n\nWährend die Masse der deutschen Bevölkerung schweigend mit ansieht -oder nicht mehr hinschaut- und die Bundesregierung die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza nicht benennt\, gehen wir auf die Straße.  \nWir fordern von der deutschen Regierung:\n– Ungehinderten Zugang zu Nahrungsmitteln und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Gaza einschließlich der Unterstützung des UN-Hilfswerk UNRWA\, das eine zentrale Säule der Versorgung ist.\n– Austausch aller Geiseln und Gefangenen auf beiden Seiten.\n– Ein Waffenembargo für alle am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligten Kriegsparteien und ein Aussetzen des EU-Assoziierungsabkommens bis zum Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete durch Israel.\n– Respektierung der internationalen Gerichtsbarkeit mit den Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Strafgerichtshofs zur Situation in Palästina und Gaza.\n– Unterstützung bei der medizinischen Versorgung und beim Wiederaufbau.\n \n\nFolgende Regeln werden beachtet:\n– Wir tragen unseren Protest auf Schildern/Plakaten am Körper.\n– Wir gehen schweigend im Abstand von 2-3 Meter hintereinander durch die Stadt.
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SUMMARY:„Ich will Ihnen\, Oberführer\, nicht untreu werden.“ NS-Lagerpersonal nach der Tat
DESCRIPTION:Termin: Donnerstag\, 6. November 2025\, 18 bis 19:30 Uhr\nOrt: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel\, Dokumentationszentrum \nSchon während der NS-Herrschaft verließen SA-Wachmänner die nationalsozialistischen Strafgefangenenlager im Emsland\, um beispielsweise an Gefängnissen wie Wolfenbüttel eine langfristige\, besser bezahlte Anstellung zu finden. Bei Kriegsende bereiteten verschiedene SS-Männer das Ende ihrer Tätigkeit in Konzentrationslagern vor. In beiden Fällen mussten die Beteiligten ihr Handeln sowohl für sich selbst als auch nach außen hin in einen sinnvollen Zusammenhang stellen. \nIn seinem Vortrag am 6. November stellt der Historiker Dr. David Reinicke\, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Gedenkstättenförderung Niedersachsen\, sein neues Forschungsprojekt vor. Dieses thematisiert\, wie NS-Täter ihr Tatumfeld verlassen haben. Für das Wachpersonal verschiedener Zwangslager geht er den Fragen nach\, welche Motivationen für einen Verbleib oder aber auch den Abschied von ihrer Tätigkeit vorlagen und wie diese Menschen ihr Verhalten in eine eigene biographische Erzählung einbauten. Auch seine 2022 erschienene Dissertation handelt von den SA-Mannschaften in den Emslandlagern\, der sogenannten „Moor-SA“. \nWir bitten um eine Anmeldung:\nTel.: +49 (0)5331 935501-0\nE-Mail: wolfenbuettel.veranstaltungen@stiftung-ng.de
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SUMMARY:INDUSTRIEKULTUR verführt: Besuch der Zuckerfabrik Schladen
DESCRIPTION:Nordzucker Werk Schladen. Foto: Nordzucker Werk Schladen\n07. Nov. Beginn: 10:00 Uhr (Dauer: ca. 180 Minuten) \, Treffpunkt: Bahnhofstr. 13\, Schladen  \nDer Verein Forum Industriekultur lädt ein zur Besichtigung der Zuckerfabrik Schladen. Die Wurzeln des Werkes reichen bis ins Jahr 1870 zurück\, damit gehört die Fabrik zu den ältesten ihrer Art im Braunschweiger Land. Viele Nachfahren der damaligen Gründer sind heute noch Mitbesitzer in Form von Aktien. \nWas damals als mühevolles Verfahren mit viel Handarbeit begann\, nämlich die Zuckergewinnung aus Rüben\, ist heute hoch technisiert. Heute werden in dem Werk pro Tag bis zu 10.500 Tonnen Rüben verarbeitet. Begleiten Sie uns bei dieser spannenden Besichtigung. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung Pflicht.  \nLeitung: Friedrich-Wilhelm Mengedoht\nMax. Teilnehmerzahl: 20 \nInfos und Anmeldung: https://fourm-industriekultur.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Letzte Wahrheiten
DESCRIPTION:Martin Wandersleb (Foto Sebastian Petersen)\nSatire zur Weltgeschichte in der Kaufbar – Ja\, es gibt sie noch!  \nMartin Wandersleb\, ein Buchhändler aus Helmstedt\, begeistert einmal im Monat sein dortiges Publikum mit „Letzten Wahrheiten“.  Immer neue satirische Texte aus diversen Federn wechseln sich dabei ab mit Live-Musik von verschiedenen Bands. In der Nachbarstadt läuft diese Veranstaltungsreihe seit mehr als 20 Jahren in bislang 241(!) Folgen und mehrfach durfte das Songwriter-Duo Ohrofyll aus Braunschweig mit seinen humorvollen zeitkritischen Songs dabei sein. „Nicht nur die Texte\, sondern auch die verschmitzte Art\, wie Martin sie vorträgt\, sind umwerfend“\, schwärmt Akkordeonist Günther Kampen. Kein Wunder sei es\, dass die Helmstedter Gaststätte als Austragungsort immer ausgebucht sei.  Deshalb beschlossen die Musiker schon vor langer Zeit den Kollegen nach Braunschweig zu locken\, doch es dauerte\, bis er zusagte. „Nun freuen wir uns insbesondere\, dass die Kaufbar das möglich macht und dass sie den Trouble beim DRK überstanden hat“\, ergänzt Gitarrist und Songschreiber Jan-Christoph Friedrich. „Hier hatte Ohrofyll vor 13 Jahren den ersten Auftritt“. Nun sei die Band gespannt auf die „Letzten Wahrheiten“ als Premiere in Braunschweig. \nOhrofyll (Foto Sandra Boss)\nFreitag\, 7. November 2025\, 20.00\, DRK-Kaufbar\, Helmstedter Straße 135\, 38102 Braunschweig Reservierungen empfohlen unter: ohrofyll@gmail.com \n 
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SUMMARY:Aktion am 08.11.2025 von 12 bis 17 Uhr auf dem Schlossplatz\, Braunschweig
DESCRIPTION:Wir besetzen den Diskurs – und die Stadt. \nGemeinsam mit migra.bs\, Hausbesetzung (stadtbesetzung) und mehreren weiteren Initiativen und Organisationen gestalten wir DIE Braunschweiger Stadtbesetzung: ein Tag\, an dem marginalisierte und migrantische Perspektiven mitten ins Stadtbild rücken – laut\, solidarisch und vielfältig. \nMit Musik\, Essen und Aktionen zeigen wir\, dass Stadt anders aussehen kann: als Ort des Miteinanders\, nicht des Ausschlusses. \n„Du kommst hier nicht rein?“ – gibt’s bei uns nicht. Bring deinen Stuhl\, dein Sitzkissen\, deine Snacks – für Çay ist gesorgt. Lasst uns gemeinsam Platz nehmen\, Raum schaffen und sichtbar sein. \nWir verstehen Stadt als kollektives Werk: als Zusammenspiel von Sprachen\, Geschichten und Menschen\, die hier leben. \nWir nehmen uns Raum\, weil wir Teil davon sind.\nGelebte Vielheit bedeutet für uns: Miteinander statt nebeneinander.\nTranskulturalität nicht als Modewort\, sondern als Alltagspraxis. \nWir hinterfragen Diskurse\, die Menschen auf Herkunft\, Sprache oder Status reduzieren – und schaffen Räume\, in denen Begegnung möglich ist\, jenseits von Kategorien. \nUnsere Wortbesetzung wird zur Stadtbesetzung: Wir schreiben uns ein in das Bild dieser Stadt\, mit Stimmen\, Körpern\, Emotionen und Erfahrungen\, die sonst übersehen werden. \nWir kritisieren eine kommunale Politik\, die sich als Sprachrohr für alle versteht\, aber de facto nicht alle hört. Wir fordern Sichtbarkeit – nicht als Geste\, sondern als Haltung. \nDiese Stadt gehört uns allen – Lasst uns das sichtbar machen. \n#wirsinddasstadtbild
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SUMMARY:bskunst lässt lesen - Lara M. Gahlow: "Vorwiegend festkochend"
DESCRIPTION:bskunst lässt lesen: Die gebürtige Braunschweigerin Lara M. Gahlow liest am 9. November um 15 Uhr in der Jahnstraße 8A u. a. aus ihrer preisgekrönten Erzählung „Vorwiegend festkochend“.  \nPflege ist mehr als eine Dienstleistung. Sie ist Nähe\, Routine – und manchmal der einzige regelmäßige Sozialkontakt. Lara M. Gahlow erzählt mit viel Humor und Feingefühl von intergenerationalem Austausch\, genauen Einkaufslisten und Autonomie im Alter – und darüber\, wie es ist\, Hilfe nicht nur zu brauchen\, sondern auch anzunehmen. \nZwischen norddeutscher Sachlichkeit und einer geteilten Vorliebe für Puffreis entspinnt sich eine Geschichte über zwei Frauen\, die auf den ersten Blick wenig verbindet. In eng getakteten Schichten\, zwischen Resilienz und Resignation\, wächst eine Beziehung\, mit der in diesem System niemand rechnet. \nLara M. Gahlow ist freie Autorin\, Lektorin und Kulturmanagerin und lebt in Hamburg. Sie hat Kulturwissenschaften in Bremen und den USA\, Lüneburg und Litauen studiert. 2023 ging sie nach Wien\, um an ihrem ersten Buch zu schreiben – und hat mit der dort entstandenen Erzählung »Vorwiegend festkochend« den Hamburger Literaturpreis 2024 gewonnen. Eintritt frei. \nUm Voranmeldung wird gebeten\, da nur wenige Plätze vorhanden\, unter bskunst@t-online.de oder unter 0177 565 1716.
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SUMMARY:Konzert des Dom-Sinfonie-Orchesters
DESCRIPTION:Der Braunschweiger Dom lädt ein zum Konzert des Dom-Sinfonie-Orchesters am Sonntag\, 9. November\, um 17 Uhr. Auf dem Programm stehen die Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 11 von Felix Mendelssohn Bartholdy\, das Konzert für Oboe und Violine d-Moll (BWV 1060) von J. S. Bach sowie die „Sacrae Symphoniae“ von Giovanni Gabrieli (Bearbeitung: Philipp Thomas). \nSolisten sind Harm Pralle (Violine) und Martin Ludwig (Oboe). Die Leitung hat Joachim Heimbrock. Eintrittskarten zu 12\,- €\, erm. 6\,- €\, sind an der Tageskasse erhältlich.
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SUMMARY:Heinz ERHARDT und Jazz von und mit GEORG RENZ und Kollegen im Lindenhof-Theater
DESCRIPTION:Heinz Erhardt und JAZZ von und mit Georg Renz und Kollegen präsentiert am 10. November 2025 um 19.30 Uhr das Lindenhof-Theater Braunschweig \nHeinz Erhardt gehört noch heute zu den beliebtesten Wortartisten und Komikern in Deutschland. Und Heinz Erhardt steht im Mittelpunkt eines kabarettistischen Abends mit Jazz-Musik am 10. November 2025 um 19.30 Uhr im Lindenhof-Theater Braunschweig. Das Programm gestaltet der sehr beliebte Kabarettist und Musiker Georg Renz mit Musiker-Kollegen. Immer wenn Georg Renz Gast im Lindenhof-Theater in Braunschweig ist\, ist das Konzert ausverkauft. Bei der Konzertkasse\, Musikalien Bartels und im Internet (https://www.eventim.de/event/heinz-erhardt-und-jazz-theater-im-lindenhof-19724020/?affiliate=NDZ) gibt es noch Karten. Eine Abendkasse wird es für diesen Abend im Lindenhof-Theater Braunschweig nicht geben. Das Heinz Erhardt und Jazz Konzert findet im Lindenhof-Theater Braunschweig (Humboldtstraße Ecke Kasernenstraße – 1. Etage) statt. Die Karten zum Einheitspreis von 27\,50 Euro (freie Platzwahl – ermäßigt für Schüler\, Auszubildende und Studenten: 10\,- Euro) gibt es bei der Konzertkasse in den Schloss Arkaden in Braunschweig\, bei Musikalien Bartels in Braunschweig und im Internet bei eventim.de. Vor\, während und nach dem Konzert ist die Theaterbar des Lindenhof-Theaters geöffnet. Speisen und Getränke können auch mit den in den Theatersaal genommen werden. Einlass in die Theaterbar ab 18.30 Uhr und die Plätze im Theatersaal können gegen 19.00 Uhr eingenommen werden. Im Lindenhof-Theater Braunschweig herrscht grundsätzlich freie Platzwahl. Das Konzert wird vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Kultur im Lindenhof Braunschweig – Lindenhof e. V. veranstaltet. \nFoto: Georg Renz hat das Heinz Erhardt und Jazz-Programm zusammengestellt\, Quelle: privat
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SUMMARY:“Die Reise zum Klima”\, die aktuelle Live-Reportage von Markus Mauthe
DESCRIPTION:Greenpeace präsentiert die multimediale Live-Reportage „Grad°jetzt – Die Reise zum Klima“ mit dem renommierten Naturfotografen Markus Mauthe: \nDienstag\, 11.11.2025\, 19:00 Uhr\, Haus der Wissenschaft – Aula\nPockelsstraße 11\, 38106 Braunschweig \nFaszinierende Porträts von Menschen\, die sich für Klimaschutz engagieren und atemberaubende Landschaftsfotografien\, die dokumentieren\, dass es sich lohnt\, für den Erhalt unseres Planeten einzusetzen. Mit erstklassigen Landschaftsaufnahmen und einzigartigen Filmsequenzen lädt uns Naturfotograf Markus Mauthe zum Träumen\, aber auch zum Nachdenken ein. \nFür diese Reportage war er in Regionen der Welt unterwegs\, in denen das Klima zu kippen droht: Brasilien\, Senegal\, Grönland… \nWieder einmal versteht es Markus Mauthe durch eine bildgewaltige Show auf der großen Leinwand\, Menschen zu berühren. „Nur gemeinsam können wir die großen Probleme unserer Zeit lösen“ lautet seine Botschaft\, die er jeweils live vor Ort mit Leidenschaft vertritt. Lassen Sie uns das Engagement der Aktivist:innen in der Ferne als Anlass nehmen\, gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft zu arbeiten! \nEintritt frei.
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SUMMARY:Wege zum Frieden - Beitrag zur Friedensdekade
DESCRIPTION:„Wege zum Frieden“\nVortrag und Diskussion am Mittwoch\, 12. November 2025 um 15 Uhr\nin der Reihe „Kulturtreff unterm Kirchturm“\nim Gemeindehaus der Ev.-luth. Kirche St. Johannis\n(Leonhardstraße 39\, 38102 Braunschweig)\nWir stellen uns persönlich vor / wir stellen das Friedenszentrum und das\nFriedensbündnis vor (Dr. Ute Lampe\, Isabel Kobus\, Regine und Wolfram Neue)\nThemen:\n Aufrüstung – macht das Sinn? Die Gefahren der Rüstungsspirale\n Kriege nutzen den Mächtigen und schaden der Menschheit\n Der „Spannungsfall“ – die Einschränkung und Beseitigung demokratischer\nGrundrechte und der Demokratie-Abbau\n Wer hat Angst „vorm Russen“? Der Einfluss von Medien auf unsere\nGesellschaft\n Wege zum Frieden? Von Kriegsfolgen und Traumata erzählen. Offen sein für\nalle Menschen. Eintreten für Fremde und Minderheiten. Die Menschenrechte\nund die Zukunft der Kinder in aller Welt schützen. Auf den Konfliktpartner\nzugehen. \n  \n 
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SUMMARY:Schweigemarsch für die Menschen in Gaza - Donnerstag\, den 13. November um 17 Uhr
DESCRIPTION:Schweigemarsch gegen das Morden in Gaza in derBraunschweiger am Innenstadt am 4. Juni 2025. Foto:Andreas Matthies\nAufgrund der weiterhin katastrophalen Lage der Menschen in Gaza rufen wir zu einem Schweigemarsch am Donnerstag\, den 13. November um 17 Uhr in Braunschweig auf dem Schlossplatz am Reiterdenkmal vor der Bibliothek auf. \n \n\n\n\n\n\nWarum gehen wir schweigend auf die Straße:\nDer Bedarf an Hilfslieferungen für die Versorgung der Menschen in Gaza ist unvermindert hoch. Allerdings können nicht alle Menschen ausreichend mit Hilfslieferungen versorgt werden\, da das israelische Militär weiterhin Teile des Gazastreifens besetzt.\nDas World Food Programm (WFP) berichtete\, dass seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober keine groß angelegten Konvois mehr in den Norden Gazas gelangt sind; dies ist das Gebiet\, in dem die Integrierte Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) im August eine Hungersnot bestätigt hat. Die Verteilung der Hilfslieferungen im Gazastreifen ist zudem durch die Zerstörungen durch die israelische Armee stark eingeschränkt.\n \nDie deutsche Regierung erwägt\, die Waffenlieferungen an Israel wieder aufzunehmen\, obwohl die Besatzung anhält\, das israelische Militär weiterhin gegen die Bevölkerung im Westjordanland vorgeht und den Terror der Siedler unterstützt. Auch ist der zugesagte Waffenstillstand der Kriegsparteien im Gazastreifen fragil. Es wurden bereits mehrfach Palästinenser getötet\, weil sie sogenannte „gelbe Linien“ überschritten haben\, hinter die sich das israelische Militär zurückgezogen hat.\n\nWährend die Masse der deutschen Bevölkerung schweigend mit ansieht -oder nicht mehr hinschaut- und die Bundesregierung die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza nicht benennt\, gehen wir auf die Straße.  \nWir fordern von der deutschen Regierung:\n– Ungehinderten Zugang zu Nahrungsmitteln und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Gaza einschließlich der Unterstützung des UN-Hilfswerk UNRWA\, das eine zentrale Säule der Versorgung ist.\n– Austausch aller Geiseln und Gefangenen auf beiden Seiten.\n– Ein Waffenembargo für alle am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligten Kriegsparteien und ein Aussetzen des EU-Assoziierungsabkommens bis zum Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete durch Israel.\n– Respektierung der internationalen Gerichtsbarkeit mit den Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Strafgerichtshofs zur Situation in Palästina und Gaza.\n– Unterstützung bei der medizinischen Versorgung und beim Wiederaufbau.\n \n\nFolgende Regeln werden beachtet:\n– Wir tragen unseren Protest auf Schildern/Plakaten am Körper.\n– Wir gehen schweigend im Abstand von 2-3 Meter hintereinander durch die Stadt.
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SUMMARY:Neues Wehrdienstgesetz - Ich soll Soldat werden! - Wie kann ich den Kriegsdienst verweigern?
DESCRIPTION:Was kommt da auf mich zu? Was muss ich tun\, um nicht Kriegsdienst mit der Waffe zu leisten und gezwungen zu sein auf Befehl Menschen zu erschießen\, zu verstümmeln oder zu traumatisieren? Oder dabei selbst getötet\, verstümmelt oder traumatisiert zu werden? Wie geht das? Auf was muss ich achten? Wo bekomme ich Hilfe bei meiner Kriegsdienstverweigerung?\nIn dieser Veranstaltung wird das neue Wehrdienst-Modernisierungsgesetz erläutert und dargestellt was die Bundesregierung plant und wie es junge (und auch ältere) Menschen betrifft.\nVortrag mit Isabel Kobus (Friedensbündnis) und Thomas Franz (Berater für Kriegsdienstverweigerer in Braunschweig)
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SUMMARY:Mikis Theodorakis - Ein Leben im Ringen um Freiheit und Harmonie
DESCRIPTION:Mikis Theodorakis\nKomponist –Widerstandskämpfer – Poet – Kommunist \nIn seinem Vortrag stellt Wolfgang Teuber den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis\, den Widerstandskämpfer\, Antifaschist\, Kommunist\, Friedensstifter und Poet vor. \nEr war ein Wunder an Schöpferkraft\, vertonte poetische Werke u. a. von Jannis Ritsos und Pablo Neruda\, schuf zahlreiche Lieder\, Sinfonien\, Opern\, Ballett- und Filmmusik.\nMit seiner außergewöhnlichen musikalischen Kraft\, erschuf er „die neue griechische Musik“ und wurde einer der bekanntesten zeitgenössischen Komponisten des letzten Jahrhunderts. \nEr wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden.\nFreitag\, 14. November 2025\, 19 Uhr\nHaus der Kulturen\, Am Nordbahnhof 1 A\, Braunschweig\nEs laden ein: DKP Braunschweig\, Stiftung Ethik & Ökonomie \nV.i.S.d.P.: Werner Hensel\, Wilhelm-Raabe-Straße 7\, 38104 Braunschweig
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SUMMARY:Wintermarkt für Einkommensschwache – kostenlose Lebensmittel\, Sozial-Tipps und Verpflegung
DESCRIPTION:Braunschweig. Hohe Lebensmittelpreise\, explodierende Mieten und steigende Energiekosten machen vor allem einkommensschwachen Menschen und Familien zu schaffen. Deshalb veranstaltet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig mit finanzieller Unterstützung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum dritten Mal in Folge einen kostenlosen Wintermarkt. \nWintermarkt (Foto: SoVD)\nDer findet im Rahmen der landesweiten Kampagne „Für mehr Miteinander“ am Samstag\, den 15.11.2025\, von 11 bis 15 Uhr am Begegnungszentrum Stadtpark in der Jasperallee 42 statt. Es werden 200 Lebensmittelpakete verschenkt\, der SoVD gibt Tipps für Einkommensschwache und auch für das leibliche Wohl wird kostenlos gesorgt. In ein Lebensmittelpaket packen die Ehrenamtlichen des SoVD zweieinhalb Kilogramm\nKartoffeln\, eine großes Gemüsebund\, Kaffee\, Äpfel und Honig. Auch an anwesende Kinder wird mit Süßigkeiten gedacht. Mit gegrillter Bratwurst\, heißem Glühwein und Kakao können sich die Gäste kostenlos aufwärmen. „Bei einem Heißgetränk können die Gäste uns dann auch von Ihren Sorgen und Nöten erzählen\, wir werden ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen\, auch außerhalb unserer Sozialberatung“\, sagt Monika Henke\, 1. Kreisvorsitzende des SoVD in Braunschweig. „Denn finanzielle Probleme korrelieren oft mit Isolation und Einsamkeit“\, so Henke. Außerdem sei der Bedarf in der sowieso finanziell noch anspruchsvolleren Zeit vor Weihnachten sehr groß\, deshalb wolle der Verband hier für ein wenig Entlastung sorgen\, führt Henke aus. An dem Wintermarkt werden etwa 15 Ehrenamtliche des SoVD teilnehmen. Der Verband kauft die Lebensmittel teils mit großen Rabatten vorwiegend bei regionalen\nUnternehmen
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SUMMARY:Wintermarkt für Einkommensschwache
DESCRIPTION:Wintermarkt des SoVD im letzten Jahr. Foto: SoVD Braunschweig\nVon SoVD-Kreisverband Braunschweig \nBraunschweig. Hohe Lebensmittelpreise\, explodierende Mieten und steigende Energiekosten machen vor allem einkommensschwachen Menschen und Familien zu schaffen. Deshalb veranstaltet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Braunschweig mit finanzieller Unterstützung des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes zum dritten Mal in Folge einen kostenlosen Wintermarkt. Der findet statt im Rahmen der landesweiten Kampagne „Für mehr Miteinander“: \nSamstag\, den 15.11.2025\, von 11 bis 15 Uhr am Begegnungszentrum Stadtpark in der Jasperallee 42 \nEs werden 200 Lebensmittelpakete verschenkt\, der SoVD gibt Tipps für Einkommensschwache und auch für das leibliche Wohl wird kostenlos gesorgt. \nIn ein Lebensmittelpaket packen die Ehrenamtlichen des SoVD zweieinhalb Kilogramm Kartoffeln\, einen großen Gemüsebund\, Kaffee\, Äpfel und Honig. Auch an anwesende Kinder wird mit Süßigkeiten gedacht. Mit gegrillter Bratwurst\, heißem Glühwein und Kakao können sich die Gäste kostenlos aufwärmen. „Bei einem Heißgetränk können die Gäste uns dann auch von Ihren Sorgen und Nöten erzählen\, wir werden ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen\, auch außerhalb unserer Sozialberatung“\, sagt Monika Henke\, 1. Kreisvorsitzende des SoVD in Braunschweig. „Denn finanzielle Probleme korrelieren oft mit Isolation und Einsamkeit“\, so Henke. Außerdem sei der Bedarf in der sowieso finanziell noch anspruchsvolleren Zeit vor Weihnachten sehr groß\, deshalb wolle der Verband hier für ein wenig Entlastung sorgen\, führt Henke aus. An dem Wintermarkt werden etwa 15 Ehrenamtliche des SoVD teilnehmen. Der Verband kauft die Lebensmittel teils mit großen Rabatten vorwiegend bei regionalen Unternehmen. \nMit rund 7.000 Mitgliedern in Braunschweig ist der SoVD-Kreisverband Braunschweig der große Sozialverband der Stadt. Er ist gemeinnützig\, überparteilich und konfessionell unabhängig. In dem Beratungszentrum am Bäckerklint 8 steht er seinen Mitgliedern bei Themen wie Rente\, Pflege\, Behinderung\, Gesundheit\, Existenzsicherung\, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht kompetent zur Seite und vertritt sie gegenüber Behörden und vor den Sozialgerichten.
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SUMMARY:Gottesdienst der Katharinengemeinde zum Volkstrauertag am 16. November 2025
DESCRIPTION:Im Gottesdienst der Katharinengemeinde zum Volkstrauertag am 16. November 2025 werden Dr. Rainer Bendick vom Volksbund der Deutschen Kriegsgräberfürsorge und das Vokalensemble „Sorella a capella“ mitwirken\, Beginn 10.30 Uhr. Das 80. Jahr nach dem Ende des 2. Weltkrieges begeht die Gemeinde am Braunschweiger Hagenmarkt mit einem besonderen Gedenkgottesdienst. \nIn seiner Predigt wird Pfarrer Werner Busch u.a. auf die Stuttgarter Erklärung der Evangelischen Kirche von 1945 Bezug nehmen\, wo es seinerzeit hieß: „Durch uns ist unendliches Leid über viele Völker gebracht worden.“ Darüber hinaus wird eine Stellungnahme des Kirchenvorstandes verlesen. Im Anschluss gibt es bei Tee und Kaffee Gelegenheit zum zwanglosen Austausch.
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SUMMARY:Oratorium A Child of Our Time von Michael Tippett im Braunschweiger Dom
DESCRIPTION:Am Sonntag\, 16. November 2025\, um 17 Uhr erklingt im Braunschweiger Dom das Oratorium A Child of Our Time von Michael Tippett. Das Werk\, 1941 uraufgeführt\, ist ein ergreifendes Plädoyer für Menschlichkeit und Toleranz\, dabei von überwältigender Ausdruckskraft und zeitloser Aktualität. \nTippett schrieb das Oratorium als Reaktion auf die politischen und gesellschaftlichen Erschütterungen seiner Zeit. Ausgangspunkt war das Attentat des jungen Herschel Grynszpan\, das 1938 als Vorwand für die Novemberpogrome diente. Aus diesem historischen Ereignis formte Tippett ein universelles Werk über Unterdrückung\, Schuld\, Mitleid und Hoffnung. \nMusikalisch verbindet A Child of Our Time die Tradition des großen englischen Oratoriums mit Elementen afroamerikanischer Spirituals. Diese Spirituals übernehmen im Werk die Funktion von Chorälen und verleihen der Komposition ihre eindringliche emotionale Kraft. So entsteht ein Werk\, das die Verzweiflung des Einzelnen ebenso spiegelt wie die Sehnsucht der Menschheit nach Frieden und Versöhnung. \nEs musizieren der Braunschweiger Domchor und das Staatsorchester Braunschweig unter der Leitung von Domkantorin Elke Lindemann.\nAls Solistinnen und Solisten sind Sophia Körber (Sopran)\, Anne Schuldt (Alt)\, Christian Georg (Tenor) und Julian Popken (Bass) zu hören. \nKarten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie online unter www.braunschweigerdom.de erhältlich.
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SUMMARY:INDUSTRIEKULTUR Café: Die Firma Günther & Tegetmeyer – Instrumentenbau für die Wissenschaft
DESCRIPTION:Di. 18. Nov. Beginn: 18:00 Uhr (Dauer: 135 Minuten)\, Treffpunkt: KufA Haus\, Bistro  \nVon 1901 bis 1958 firmierte in Braunschweig die feinmechanische Werkstatt Günther & Tegetmeyer. Der Handwerksbetrieb bediente mit seinen Instrumenten Forschungen\, die den Umbruch von der klassischen zur modernen Physik markierten. Beispielhaft seien Apparate zur Beobachtung luftelektrischer Größen und lichtelektrische Photometer genannt. Als eine der ersten Firmen in Deutschland überhaupt\, stellte man Instrumente zur Bestimmung der Radioaktivität von Luft-\, Wasser- und Bodenproben her. \nDie Firmeneigner Oscar Günther und Otto Tegetmeyer verstanden sich als Dienstleister der Wissenschaft. Sie zeigten sich Wünschen von Wissenschaftlern gegenüber aufgeschlossen und jederzeit zur Zusammenarbeit bereit. Sie handelten damit im Interesse des naturwissenschaftlich technischen Fortschritts. Der Referent gibt einen Einblick in die Palette der bei Günther & Tegetmeyer entwickelten und produzierten Instrumente. Und natürlich wird auch auf das Leben und Wirken der beiden Firmeneigner Oscar Günther und Otto Tegetmeyer geschaut.\n \nLeitung: Rudolf Fricke | Friedrich-Wilhelm Mengedoht\nMax. Teilnehmerzahl: 40  \nInfos und Anmeldung: https://forum-industriekultur.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Filminstallation „Bis ein Ort erinnert“ von Sarah K. Becker
DESCRIPTION:Gedenkstätte Schillstraße\nIm Rahmen unseres Doppeljubiläums eröffnet am 18. November um 18:30 Uhr die Filminstallation „Bis ein Ort erinnert“ von Sarah K. Becker\, zu der wir Sie und euch herzlich einladen möchten (Anmeldung unter gedenkstaette@schillstrasse.de). \nDie Existenz des KZ-Außenlagers Schillstraße mitten in Braunschweig wurde über Jahrzehnte hinweg vergessen und verdrängt. Erst in den 1990er-Jahren erhoben sich zivile Proteste\, die ein Erinnerungsmal für die ehemaligen KZ-Häftlinge und eine Auseinandersetzung mit dem langen Schweigen forderten. Der Dokumentarfilm erzählt von den Konflikten und gesellschaftlichen Prozessen\, die nötig waren\, bis vor 25 Jahren die Gedenkstätte für das KZ-Außenlager Schillstraße entstehen konnte. \nWir danken den beteiligten Zeitzeug:innen dafür\, dass sie an dem Film mitgewirkt haben: Georg Halupczok\, Dr. Anja Hesse\, David Janzen\, Antje Kämpfe\,  Paul Pockrandt und Dr. Gerhard Wysocki \nDie Installation kann zwischen dem 19.11. und 11.12. während der Öffnungszeiten der Gedenkstätte besichtigt werden: Di\, Mi\, Sa 14 – 17 Uhr\, Do 16 – 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Pressekonferenz mit Francesca Albanese\, der Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die Menschenrechtslage in den besetzten palästinensischen Gebieten (online Veranstaltung)
DESCRIPTION:Frau Albanese wird zentrale Ergebnisse ihrer Arbeit vorstellen\, aktuelle Entwicklungen vor Ort einordnen und sich den Fragen der anwesenden Journalistinnen und Journalisten stellen. Die Pressekonferenz bietet eine besondere Gelegenheit\, direkt mit einer der international profiliertesten Stimmen zu den rechtlichen und humanitären Auswirkungen der Situation in Palästina ins Gespräch zu kommen.\nSie können die Pressekonferenz auch über den Interactio-Link live verfolgen und Fragen stellen: https://ep.interactio.eu/link/pressconfp1611820\n(Es wird eine deutsche Verdolmetschung geben.)
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SUMMARY:Schweigemarsch für die Menschen in Gaza
DESCRIPTION:Schweigemarsch gegen das Morden in Gaza in derBraunschweiger am Innenstadt am 4. Juni 2025. Foto:Andreas Matthies\nAufgrund der weiterhin katastrophalen Lage der Menschen in Gaza rufen wir zu einem Schweigemarsch am Donnerstag\, den 20. November um 17 Uhr in Braunschweig auf dem Schlossplatz am Reiterdenkmal vor der Bibliothek auf. \n \n\n\n\n\n\nWarum gehen wir schweigend auf die Straße:\nDer Bedarf an Hilfslieferungen für die Versorgung der Menschen in Gaza ist unvermindert hoch. Allerdings können nicht alle Menschen ausreichend mit Hilfslieferungen versorgt werden\, da das israelische Militär weiterhin Teile des Gazastreifens besetzt.\nDas World Food Programm (WFP) berichtete\, dass seit Inkrafttreten des Waffenstillstands am 10. Oktober keine groß angelegten Konvois mehr in den Norden Gazas gelangt sind; dies ist das Gebiet\, in dem die Integrierte Klassifizierung der Ernährungssicherheit (IPC) im August eine Hungersnot bestätigt hat. Die Verteilung der Hilfslieferungen im Gazastreifen ist zudem durch die Zerstörungen durch die israelische Armee stark eingeschränkt.\n \nDie deutsche Regierung erwägt\, die Waffenlieferungen an Israel wieder aufzunehmen\, obwohl die Besatzung anhält\, das israelische Militär weiterhin gegen die Bevölkerung im Westjordanland vorgeht und den Terror der Siedler unterstützt. Auch ist der zugesagte Waffenstillstand der Kriegsparteien im Gazastreifen fragil. Es wurden bereits mehrfach Palästinenser getötet\, weil sie sogenannte „gelbe Linien“ überschritten haben\, hinter die sich das israelische Militär zurückgezogen hat.\n\nWährend die Masse der deutschen Bevölkerung schweigend mit ansieht -oder nicht mehr hinschaut- und die Bundesregierung die Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza nicht benennt\, gehen wir auf die Straße.  \nWir fordern von der deutschen Regierung:\n– Ungehinderten Zugang zu Nahrungsmitteln und humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in Gaza einschließlich der Unterstützung des UN-Hilfswerk UNRWA\, das eine zentrale Säule der Versorgung ist.\n– Austausch aller Geiseln und Gefangenen auf beiden Seiten.\n– Ein Waffenembargo für alle am israelisch-palästinensischen Konflikt direkt beteiligten Kriegsparteien und ein Aussetzen des EU-Assoziierungsabkommens bis zum Ende der Besatzung der palästinensischen Gebiete durch Israel.\n– Respektierung der internationalen Gerichtsbarkeit mit den Entscheidungen des Internationalen Gerichtshofs und des Internationalen Strafgerichtshofs zur Situation in Palästina und Gaza.\n– Unterstützung bei der medizinischen Versorgung und beim Wiederaufbau.\n \n\nFolgende Regeln werden beachtet:\n– Wir tragen unseren Protest auf Schildern/Plakaten am Körper.\n– Wir gehen schweigend im Abstand von 2-3 Meter hintereinander durch die Stadt.
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SUMMARY:Wolfenbütteler Strafgefangene in der Gifhorner Torfindustrie
DESCRIPTION:Termin: Donnerstag\, 20. November 2025\, 18 bis 19:30 Uhr\nOrt: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel\, Dokumentationszentrum\nWie in ganz Deutschland gab es im Wolfenbütteler Strafgefängnis nach dem Ende des 2. Weltkriegs sowohl Brüche als auch Kontinuitäten zur NS-Zeit. Bereits kurz nach Kriegsende wurden die Wolfenbütteler Strafgefangenen\, die nicht von den Alliierten freigelassen wurden\, erneut zur Arbeit herangezogen. In den Jahren 1946 bis 1948/49 arbeiteten sie beispielweise in der Gifhorner Torfindustrie unter weiterhin katastrophalen Verhältnissen. Dabei kam es immer wieder zu Todesfällen unter den meist jungen Gefangenen\, die größtenteils wegen Kleinigkeiten verurteilt und inhaftiert worden waren. \nAnhand von einzelnen biographischen Beispielen verdeutlicht Prof. Dr. Manfred Grieger in seinem Vortrag am 20. November diese Kontinuität in der Arbeit der Strafgefangenen und geht der Frage nach\, wie mit diesen Ereignissen in der Nachkriegszeit umgegangen wurde.\nProf. Dr. Manfred Grieger ist Honorarprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Georg-August-Universität Göttingen. Er ist Mitglied der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen und im Arbeitskreis für kritische Unternehmens- und Industriegeschichte. Von 1998 bis 2016 leitete er die\nAbteilung Historische Kommunikation der Volkswagen AG und ist ein Experte für Unternehmen der NS-Rüstungswirtschaft. \nWir bitten um eine Anmeldung:\nTel.: +49 (0)5331 935501-0\nE-Mail: wolfenbuettel.veranstaltungen@stiftung-ng.de
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SUMMARY:Lesung mit live Musik in der Vita-Mine
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 20.11.25 – 19.00 Uhr – kommt der Braunschweiger Autor u.emdee – Ulli Meyer Degering – auf die Vita-Mine Bühne …\nich bin sehr gespannt\, – seid es auch und kommt vorbei!\n\n\n„Im zukünftigen Paralleluniversum des ausgeglühten Rockstars Zarc Z erwartet ihn göttliche Hilfe von unerwarteter Seite.“\nDer Braunschweiger Autor u.emdee [Ulli Meyer-Degering] liest am DO 20 NOV in Thorsten Stelzners Vita-Mine aus seinem neuen Buch „ZARC“.\nUmrahmt wird die Lesung mit eigenen Songs des Autors an der elektrischen Gitarre.\nu.emdee ist Autor des autobiografischen Buchs „Zonenrandwaver“ [2020] und des Reiseromans „Freiland“ [2024]. Er ist Sänger und Gitarrist der Ultra Pop Formation.\nVita-Mine\, Karl-Marx-Straße 6\, 38104 BS\, 19 Uhr\n10 EUR\nReservierungen unter: info@vitamine-verlag.de
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SUMMARY:INDUSTRIEKULTUR verführt: Besuch der Zuckerfabrik Schladen
DESCRIPTION:Nordzucker Werk Schladen. Foto: Nordzucker Werk Schladen\n21. Nov. Beginn: 15:00 Uhr (Dauer: ca. 180 Minuten) \, Treffpunkt: Bahnhofstr. 13\, Schladen \nDer Verein Forum Industriekultur lädt ein zur Besichtigung der Zuckerfabrik Schladen. Die Wurzeln des Werkes reichen bis ins Jahr 1870 zurück\, damit gehört die Fabrik zu den ältesten ihrer Art im Braunschweiger Land. Viele Nachfahren der damaligen Gründer sind heute noch Mitbesitzer in Form von Aktien. \nWas damals als mühevolles Verfahren mit viel Handarbeit begann\, nämlich die Zuckergewinnung aus Rüben\, ist heute hoch technisiert. Heute werden in dem Werk pro Tag bis zu 10.500 Tonnen Rüben verarbeitet. Begleiten Sie uns bei dieser spannenden Besichtigung. Die Teilnahme ist kostenlos\, eine Anmeldung Pflicht. \nLeitung: Friedrich-Wilhelm Mengedoht\nMax. Teilnehmerzahl: 20 \nInfos und Anmeldung: https://fourm-industriekultur.de/veranstaltungen
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SUMMARY:Adventlicher Kreativmarkt im Begegnungszentrum Gliesmarode
DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 23.11.2025 findet im Begegnungszentrum Gliesmarode von 10.00-17.00 Uhr ein „Adventlicher Kreativmarkt“ statt. Eine gute Gelegenheit bereits Geschenke für Weihnachten oder Dekomaterial für die Adventszeit zu besorgen. Denn viele Kunstschaffende\, Manufakturen und Kreative werden Ihre Adventsdekorationen und Geschenkideen präsentieren und zum Verkauf anbieten.\nEs werden handgemachte Kreativwerke\, Keramik- und Holzarbeiten\, Adventsgestecke\, Nähereien\, Seifen\, Karten und andere Artikel\, nicht nur mit adventlichem Bezug\, angeboten. Ein Stand für Hunde-Accessoires wird ebenso dabei sein. Auf mehr als 13 Standflächen werden vor Ort Produkte präsentiert.\nAußerdem wird es eine Spieleecke für Kinder geben und von 15-16 Uhr tritt eine Ballonkünstlerin auf. Auch für das leibliche Wohl wird gesorgt: Bratwurst\, Kaffee\, Tee und Kuchen sowie Kaltgetränke werden das Stöbern auf dem Kreativmarkt schmecken lassen. Das vom Sozialverband Deutschland (SoVD) betriebene Begegnungszentrum Gliesmarode\, Am Soolanger 1a in Braunschweig\, liegt direkt neben dem Badezentrum und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen.
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SUMMARY:Musikalischer Trostgottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Totengedenken
DESCRIPTION:Zu einem musikalischen Trostgottesdienst um 10.30 Uhr am Ewigkeitssonntag 23.11.2025 mit Totengedenken für Verstorbene lädt die Katharinengemeinde in die Kirche am Braunschweiger Hagenmarkt ein. Unter Leitung von Christine Strubel wird die Kantorei St. Katharinen mit einem Streicher-Ensemble Teile des Requiems von Gabriel Fauré zu Gehör bringen. Es wird an Verstorbene des zurückliegenden Jahres erinnert mit der Möglichkeit\, eine Kerze anzuzünden. Die Predigt hält Pfarrer Werner Busch.
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