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SUMMARY:Buchvorstellung: Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Mit Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabatés (Journalistin\, Argentinien)\, Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires)\nEnde 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nWeitere Informationen siehe hier: https://nds.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/Y3RWE
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SUMMARY:Linker Antisemitismus. Zur Kritik eines Kampfbegriffs - Vortrag des Soziologen Gerhard Hanlose
DESCRIPTION:Die Behauptung\, es gäbe einen gefährlichen »linken Antisemitismus«\, erfuhr nach dem 7. Oktober eine drastische Verschärfung. Was bislang noch ein Diskurs war\, der mit Konstruktionen\, Unterstellungen und Lügen operierte\, wurde verpolizeilicht. Der Vorwurf zielt auf antiimperialistisch\, antikolonial oder menschenrechtlich eingestellte Linke. Wer die deutsche Staatsräson nicht teilt und andere Lehren aus NS-Geschichte\, vergangener Verfolgungspraxis und Völkermord zieht\, sieht sich moralischer Verdammung\, zuweilen Verfolgung ausgesetzt. Die nach wie vor höchst notwendige Kritik des Antisemitismus muss sich ebenfalls diesem demagogischen »Anti-Antisemitismus« widmen. \nNach dem Vortrag ist ein Publikumsgespräch geplant.
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SUMMARY:Freiheit für wen? Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten
DESCRIPTION:Mit Frederic Schnatterer (Autor)\, Paula Sabatés (Journalistin\, Argentinien)\, Torge Löding (Moderation\, Leiter RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires) \nEnde 2023 übernahm Javier Milei die Präsidentschaft in Argenti­nien. Aus Parlamentswahlen im Herbst 2025 ging er\, flankiert von der US-Regierung\, gestärkt hervor. Auch international heißt es über den selbsternannten Anarchokapitalisten oft\, er bringe Argentinien nach Jahrzehnten der Misswirtschaft wieder auf Vordermann. Doch woraus besteht sein ultraliberales Schockprogramm? Wer profitiert\, wer leidet unter der Rosskur? Welchen Schaden nimmt die Demokratie? Ist die Kettensäge Ausdruck einer international erstarkenden Ultrarechten in einer Welt des Umbruchs? Und: Wie steht es um den Widerstand in einem Land\, das sich einer rebellischen Tradition rühmt? \nEs diskutieren: \n\nFrederic Schnatterer pendelt als freier Journalist und Autor zwischen Berlin\, Madrid und Buenos Aires. Für sein Buch „Freiheit für wen? – Mileis Argentinien als Versuchslabor der Ultrarechten“ sprach er mit Expert:innen\, Politiker*innen\, Aktivist*nnen und Journalist*innen\, war auf Demonstrationen\, in Suppenküchen oder bei Militärparaden. Er besuchte Lithium- und Kupferminen\, das Öl- und Gasfeld Vaca Muerta und Wahlkampfveranstaltungen. Seine Analyse gibt Hinweise darauf\, welche Lehren sich aus dem \,Projekt Milei‘ ziehen lassen.\nPaula Sabatés ist Journalistin in Argentinien und arbeitet für kritische Printmedien wie Página/12\, das Radio und das Fernsehen. Außerdem ist sie in der argentinischen Pressegewerkschaft SIPREBA aktiv.\nTorge Löding leitet seit September 2022 das RLS-Regionalbüro „Cono Sur“ in Buenos Aires. Er berichtet von der Arbeit der Stiftung in einer polarisierten Gesellschaft und deren Suche nach einer politischen Alternative.\n\nDie Veranstaltung wird verdolmetscht: deutsch/spanisch – spanisch/deutsch. \nDer Eintritt ist frei.\nDer Zugang zum Kulturzentrum Brunsviga ist barrierefrei. Die Veranstaltungsräumlichkeiten im oberen Stockwerk der Brunsviga sind über einen Aufzug erreichbar. Ein für Rollstuhlfahrende Personen voll zugängliches WC ist vorhanden. \nEine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Club Braunschweig in Kooperation mit der Sozialistischen Jugend Die Falken (Kreisverband Braunschweig) und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.
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SUMMARY:Lindenhofkapelle spielt Beethovens Pastorale unter der Leitung von Konzertmeister Johannes Denhoff
DESCRIPTION:Ludwig van Beethovens Pastorale steht in einer kammermusikalischen Fassung auf dem Programm des Mittsommer Konzerts „Romantik und Natur“ im Lindenhof-Theater. \nSergei Wassilenko: Sonate d-moll für Viola und Klavier op. 46 in einer Bearbeitung für Violine von Michael Denhoff: Allegro moderato – Andante amorevolo – Molto energico – Tempo del commincio (Allegro moderato)\nP A U S E\nLudwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 6 F-dur op. 68 „PASTORALE“ arrangiert für Streichsextett von Michael Gotthard Fischer (in Ton und Bild): Erwachen heiterer Gefühle bei der Ankunft. Allegro ma non troppo\, 2. Szene am Bach. Andante molto mosso\, 3. Lustiges Zusammensein der Landleute\, 4. Gewitter\, Sturm. Allegro\, 5. Hirtengesang\, Frohe und dankbare Gefühle nach dem Sturm. Allegretto \nMitwirkenden: LindenHofKapelle mit Annette Denhoff: Klavier\, Violine: Johannes Denhoff (Leitung)\, Aaron Huros\, Viola: Daniel Jerzewski\, Andreas Denhoff\, Violoncello: Michael Denhoff\, Natalia Costiuc – Leinwandprojektion: Andreas Denhoff \nIm ersten Teil erklingt eine virtuose Sonate des russischen Komponisten Sergei Wassilenko (1872 – 1956)\, komponiert im Jahre 1923\, ganz in der Tradition von Tschaikowsky und Rachmaninoff. Annette Denhoff hat diese Sonate 1991 mit dem damaligen Solobratscher des Staatsorchesters Grigorij Weinstein im Louis Spohr Saal des Theaters aufgeführt. Sie hören Annette und Johannes Denhoff  mit der Sonate in einer Bearbeitung für Violine und Klavier von Michael Denhoff. Freuen Sie sich auf ein besonderes Klangerlebnis! Im zweiten Teil spielt die LindenHofKapelle die berühmte 6. Sinfonie „PASTORALE“ von Ludwig van Beethoven in einer Bearbeitung für Streichsextett von Michael Gotthard Fischer (1773 – 1829)\, also einem Zeitgenossen Beethovens. Ihm gelingt es einen Eindruck von Klangexpansion und Flächigkeit zu erzielen der der Wucht des Originals vergleichbar ist. Und neben dem Hörgenuss gibt es passend zu dieser wunderbaren Musik für`s Auge Leinwandprojektionen\, „komponiert“ vom mit musizierenden Denhoff – Bruder Andreas.
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LOCATION:Lindenhof-Theater\, Kasernenstraße 19\, Braunschweig\, 38106
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