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SUMMARY:Aktionstag bei Oxfam zur Stärkung von Frauenrechten „ Solidarität nicht kaputtsparen!“
DESCRIPTION:Durch schon erfolgte und weitere geplante finanzielle Kürzungen von Geldern für Entwicklungszusammenarbeit und Nothilfe sind viele Projekte von Hilfsorganisationen nicht mehr finanzierbar. Besonders Frauen und Mädchen sind betroffen\, weil Programme zu ihrem Schutz vor Gewalt\, ihrer Gesundheitsversorgung und politischer Teilhabe gefährdet sind. Deshalb soll eine Petition an Kanzler März vor Verabschiedung des nächsten Bundeshaushalts übergeben werden mit dem Ziel\, die geplanten Kürzungen zurückzunehmen. An der Kampagne beteiligen sich neben Oxfam noch weitere Hilfsorganisationen\, u.a.\, Brot für die Welt\, PLAN\, die Welthungerhilfe und Misereor.\nAm 30.Mai wird ein „Aktionstag“ veranstaltet\, um auf diese Themen aufmerksam zu machen. Auf die Gäste warten ein Buchsonderverkauf\, eine Secondhand-Modenschau\, Glücksrad\, Kaffee und Kuchen sowie Livemusik der neuen Band „Die Hinterhäusler“. \nVon Anfang Mai bis Ende Juni wird im Oxfam Shop in der Neuen Str. 21 in Braunschweig eine Unterschriftenkampagne stattfinden. Das Motto ist: Solidarität nicht kaputtsparen. Gemeinsam für Frauenrechte
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SUMMARY:Demonstrationen gegen die Raketenstationierung in Wiesbaden und Grafenwöhr
DESCRIPTION:Keine Mittelstreckenwaffen\, nirgends! Keine „Dark Eagle“ und „Tomahawk“ in Grafenwöhr\, Befehlskommando in Wiesbaden auflösen! \nDemonstrationen gegen die Raketenstationierung in Wiesbaden und Grafenwöhr am 30. Mai \n\n \nAuftaktkundgebung 12.30 Uhr Hauptbahnhof Wiesbaden\nAngelika Wilmen (IPPNW)\nNN (Schülerstreiks gegen Wehrpflicht)\nModeration: Wiesbadener Bündnis gegen Raketenstationierung \nAbschlusskundgebung 14.30 Uhr Kranzplatz\nMichael von der Schulenburg (Diplomat und EU-Parlamentarier BSW)\nAnn Wright (US-Friedensaktivistin)\nWolfgang Prawitz (Evangelische Kirche Hessen)\nDesiree Becker (Die Linke Hessen und ver.di)\nLothar Binding (SPD)\nModeration: NN \nKeine Mittelstreckenwaffen\, nirgends! Keine „Dark Eagle“ und „Tomahawk“ in Grafenwöhr\, Befehlskommando in Wiesbaden auflösen! \nDemonstrationen gegen die Raketenstationierung in Wiesbaden und Grafenwöhr am 30. Mai
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SUMMARY:Lesung - Immer wieder dienstags - Demenz humorvoll begegnet.
DESCRIPTION:Bernd Rudorf liest aus seinem Buch “Immer wieder dienstags” und beschreibt in humorvollen und einfühlsamen Kurzgeschichten die Begleitung seines an Demenz erkrankten Vaters. \nBegleitet wird die Veranstaltung durch das Projekt „Radeln ohne Alter“ (Fahrradrikscha) und der Vorstellung des Netzwerkes 112.
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SUMMARY:Live aus der Metropolitan Opera New York im Astor Filmtheater: EL ÚLTIMO SUEÑO DE FRIDA Y DIEGO - FRANK
DESCRIPTION:Mit El último sueño de Frida y Diego präsentiert die Metropolitan Opera am 30. Mai 2026 eine farbenprächtige und musikalisch mitreißende Oper über zwei der faszinierendsten Persönlichkeiten der Kunstgeschichte: Frida Kahlo und Diego Rivera. Gabriela Lena Franks gefeiertes Werk verbindet lateinamerikanische Klangwelten mit großer Emotionalität und erzählt von Liebe\, Leidenschaft und den Schattenseiten einer außergewöhnlichen Beziehung. \nGesungen auf Spanisch (mit deutschen Untertiteln)\nDirigent: Yannick Nézet-Séguin; Inszenierung: Deborah Colker\nSänger/innen: Gabriella Reyes\, Isabel Leonard\, Nils Wanderer\, Carlos Álvarez \nIm Zentrum der Oper stehen Fridas letzte Lebensstunden\, in denen sie auf die entscheidenden Momente ihrer leidenschaftlichen und konfliktreichen Beziehung zu Diego Rivera zurückblickt. Zwischen Liebe und Schmerz\, Bewunderung und Verletzung entfaltet sich ein eindrucksvolles Porträt zweier Künstlerpersönlichkeiten\, deren Leben und Werk bis heute weltweite Faszination auslösen. Deborah Colkers bildgewaltige Inszenierung verbindet Musik\, Tanz und starke visuelle Elemente zu einem emotional intensiven Opernerlebnis. El último sueño de Frida y Diego auf der großen Leinwand verspricht einen bewegenden Abend voller Ausdruckskraft\, Farbenreichtum und musikalischer Energie.\nTickets: https://braunschw\nTicketpreise: 28\,00 bis 34\,00 €\nTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=MVtKLe2I5aE \n 
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SUMMARY:Ein Heimatabend: Braune Socken - Eine Satire von Gilbert Holzgang im Gliesmaroder Turm
DESCRIPTION:In einer Wohnung treffen sich vier Personen\, um ein rechtsextremes Manifest zu schreiben. Sie bringen Texte von Schriftstellern und Politikern mit\, die ihnen vorbildlich scheinen: revisionistische und visionäre Texte von Antidemokraten des 20. und 21. Jahrhunderts. Ihr Wunsch nach Heimat und Macht treibt sie an. Sie befolgen Rituale\, singen Lieder\, überbieten sich gegenseitig und kritisieren sich scharf dabei überschätzen sie ihre Fähigkeiten in grotesker Weise. \nDie Termine\n30. Mai\, 5. Juni\, 10. Juni\, 12. Juni\, 13. Juni\, 20. Juni\, 1. Juli 2026\, 19.30 Uhr\nDie Dauer circa 70 Minuten\, keine Pause\nDer Ort Gaststätte Gliesmaroder Thurm\, Straßenbahn: Nr. 3\, Haltestellen Bhf. Gliesmarode oder Querumer Straße\nParken viele Möglichkeiten\nIm Vorverkauf ab 5. Mai 2026 bei Konzertkasse Bartels\nSitzplatzreservierung: per Mail an ticket.theaterzeitraum@t-online.de
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LOCATION:Gliesmaroder Turm\, Theatersaal\, Berlinerstr. 105\, Braunschweig\, 38104
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SUMMARY:„Good Morning Germany – Szenen einer Befreiung“ – Theaterstück an der Gedenkstätte Schillstraße
DESCRIPTION:Freilicht-Theateraufführung\nInformationen zum Stück:\n„Frühjahr 1945. Eine Frau kommt die Stufen eines Hauses hinunter und blinzelt gegen die Sonne. Ein Mann geht vorbei. Er blickt starr geradeaus. Ein Kind berührt die kalte Hülle eines Panzers und läuft weg. Der Soldat schaut ihm nicht hinterher. Ein Paar tanzt über den Platz. Die Frau dreht sich um und verschwindet wieder im Haus. \nDie Stückentwicklung „Good Morning – Szenen einer Befreiung“ beleuchtet zum 80. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus unterschiedliche Figuren in den Tagen und Monaten nach der Ankunft der Alliierten. Was bedeutet das Kriegsende für eine jüdische Person\, eine Zwangsarbeiterin\, einen NSDAP-Funktionär? Befreiung oder Besatzung? Neuanfang oder Zusammenbruch? Wie begegnen sich Menschen\, die gestern noch Täter und Opfer waren? Schauspiel und Videokunst machen die Gefühle\, Gedanken\, Sehnsüchte und Ängste der Figuren spürbar\, legen die dahinterliegenden Vorstellungen und Bedeutungen von Freiheit und Befreiung im Frühjahr 1945 offen und schlagen eine Brücke ins Heute.\nWelche Vorstellungen und Bedeutungen von Freiheit formen 80 Jahre nach Kriegsende unsere Gesellschaft? Wo stehen wir heute?“ \n 
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