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SUMMARY:BDH - Schnelle Hilfe im Sozialrecht
DESCRIPTION:BDH-Sozialrechtsberatung am 12. März 2026 in Braunschweig \nSie haben Schwierigkeiten mit der Pflege- oder Krankenkasse? Probleme mit der Rentenversicherung? Fragen zur Schwerbehinderung? – Wir sind für Sie da mit praktischer\, fachlicher und menschlicher Unterstützung! \nDie nächste Sozialrechtsberatung beim Sozialverband BDH findet am Donnerstag\, den 12. März 2026\, von 10 bis 12 Uhr in der Nachbarschaftshilfe/Begegnungsstätte der Caritas\, Böcklerstraße 232\, 38102 Braunschweig statt. Anmeldung unter Tel. 05152-6906922 oder per E-Mail an hessisch-oldendorf@bdh-reha.de. \nIm Rahmen der Gemeinnützigkeit ist die Beratung für BDH-Mitglieder im Jahresbeitrag von 60 Euro enthalten. Für Nicht-Mitglieder bietet der BDH an diesem Tag eine unverbindliche und kostenlose Ersteinschätzung an\, bei der geklärt werden kann\, ob eine juristische Vertretung sinnvoll ist. \n 
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SUMMARY:Friedensmobil der Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen: Mahnwache und Informationen zur Kriegsdienstverweigerung
DESCRIPTION:Das Friedensmobil der DFG-VK kommt nach Braunschweig: am Donnerstag\, den 12. März (10:30 bis 16:30 Uhr) informiert die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte Kriegsdienstgegner*innen (DFG-VK) auf dem Platz am Ritterbrunnen zum Thema Kriegsdienstverweigerung. Die Aktion des Friedensmobils ist eingebettet in eine Mahnwache zum Thema Militarisierung und Wehrpflicht.\nDie DFG-VK – gegründet im Jahr 1892 von den späteren Friedensnobelpreisträgern Bertha von Suttner und Alfred Herrmann Fried – ist die älteste Friedensgesellschaft Deutschlands. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Beratung von Menschen\, die den Kriegs- und Wehrdienst verweigern wollen.\nLaut Grundgesetz Artikel 4\, Absatz 3 hat jeder Wehrpflichtige in Deutschland das Recht\, den Kriegsdienst an der Waffe zu verweigern. Dazu ist ein Antrag mit einer Gewissensbegründung notwendig. Mitglieder der DFG-VK unterstützen auch in Braunschweig bei der Verfassung des Antrags – kostenfrei\, unverbindlich und auf Wunsch auch anonym. Dazu gibt es jeden 1. Donnerstag im Monat von 18 bis 19:30 Uhr eine offene Beratung im Büro des Friedenszentrums\, Hochstraße 18\, 38102 Braunschweig. Alternativ können Interessierte auch eine E-Mail schicken an kdv@friedenszentrum.info.
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SUMMARY:Internationaler Frauentag 2026 – Diskutieren\, Vernetzen\, Solidarisch: Zurück zum Klassenkampf? Vereinbarkeit von Arbeit und Leben
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 12. März 2026\, um 19:00 Uhr laden die DGB-Frauen in das  Gewerkschaftshaus Braunschweig zu einer besonderen Veranstaltung zum Internationalen Frauentag ein. Bei der Diskussionsrunde wird die Arbeitssoziologin Nicole Meyer-Ahuja einen Blick auf die Herausforderungen für Arbeitnehmer*innenrechte\, den Sozialstaat und die Gleichstellung in Deutschland werfen und aufzeigen\, wie gemeinsames Handeln möglich ist.\nDie DGB-Region SüdOstNiedersachsen betont die Bedeutung von Mitbestimmung: „Gleichstellung passiert nicht von allein – sie braucht starke Mitbestimmung im Betrieb“\, sagt Agnieszka Zimowska\, Regionsgeschäftsführerin. Sie weist darauf hin\, dass Demokratie und Zusammenhalt unter Druck stehen und dass Antifeminismus und gesellschaftliche Spaltung auch vor der Arbeitswelt nicht Halt machen. Gerade in dieser Situation sei es wichtig\, deutlich zu machen\, dass Rückschritt keine Option ist.\nFrauen verdienen in Deutschland nach wie vor im Schnitt rund 16 Prozent weniger als Männer\, übernehmen den Großteil unbezahlter Care-Arbeit\, arbeiten häufiger in Teilzeit und sind seltener in Führungspositionen vertreten. Dies sind keine Einzelfälle\, sondern strukturelle Herausforderungen. Betriebsräte können hier konkret etwas bewegen: Sie sorgen für transparente Entgelte\, faire Eingruppierungen\, flexible Arbeitszeiten und klare Regeln gegen Diskriminierung.\nDie Veranstaltung in Braunschweig bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit\, sich aktiv einzubringen und zu diskutieren\, wie Rechte verteidigt\, Gegenmacht gestärkt und solidarisches Handeln gefördert werden kann – im Unternehmen\, in der Gesellschaft und auf der Straße. Prof. Meyer-Ahuja wird die Entwicklungen einordnen und erläutern\, welche Auswirkungen diese auf Arbeits- und Lebensbedingungen haben.\nDer Internationale Frauentag wird damit als zentraler Aktionstag für feministische\, solidarische und gewerkschaftliche Impulse verstanden. Die Organisator*innen freuen sich auf einen lebendigen Abend voller Perspektiven\, Diskussionen und Ideen.
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