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SUMMARY:Theatralisches Trio zu „Warten auf Godot“  mit Dramaturg Holger Schröder\, Prof. Dr. Eckart Voigts und Katharinenpfarrer Werner Busch
DESCRIPTION:  \nFoto: Joseph Ruben Heicks mit freundl Genehmigung d. BS Staatstheaters.jpg\nAnlässlich der im Braunschweiger Staatstheater gerade laufenden Inszenierung lädt die Katharinengemeinde am Freitag\, 16. Januar 2026 um 17.15 Uhr zu einer musikalisch gerahmten Podiums-Diskussion unter dem Titel „Theatralissches Trio zu Warten auf Godot“ in den Gemeindesaal am Hagenmarkt ein. Mit der Premiere einer neuen Inszenierung des berühmten Stücks von Samuel Beckett (Regie: Matthias Rippert) hat das Braunschweiger Staatstheater im zurückliegenden Jahr noch vor dem Beginn der Adventszeit am 14.11. einen Kontrapunkt zur allgemeinen Erwartungsstimmung dieser traditionellen (Kirchen-)Jahreszeit gesetzt. „Warten auf Godot“ zeigt die (zwischen-)menschliche Dramatik einer ins Leere gehenden\, notorisch unerfüllten Erwartung und gilt als ein Kerntext des absurden Theaters. Der Dramaturg der neuen Braunschweiger Inszenierung Holger Schröder nimmt an\, dass jüdische Fluchterfahrungen in Südfrankreich während des 2. Weltkrieges den politischen Hintergrund der Entstehungsgeschichte dieses Werkes bilden\, sieht in dem dialogischen Werk aber auch etwas darüber Hinausgehendes\, fast Zeitloses. Prof. Dr. Eckart Voigts vom Institut für Anglistik und Amerikanistik der TU Braunschweig liest das Stück als Gegenprogramm zur Konsum-\, Erfolgs- und Optimierungskultur der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Becket sei es gelungen\, Vergeblichkeits- und Langeweile-Erfahrungen in eine grandiose theatralische Darstellung zu bringen. Katharinenpfarrer Werner Busch greift die zahlreichen biblischen Bezüge und Anspielungen in dem Werk auf und bezweifelt den religionskritischen Charakter dieses Stücks. Die drei Teilnehmer werden sich in einem Podiumsgespräch über ihre unterschiedlichen Interpretationen austauschen. \nDie Veranstaltung wird musikalisch gerahmt und klingt mit Wein\, Saft und Gepäck aus. Der Eintritt ist frei. Weitere Aufführungen der Inszenierung von „Warten auf Godot“ finden im Kleinen Haus des Braunschweiger Staatstheaters am 16.1. sowie am 25.1. und – gewissermaßen zum Ende des Weihnachtsfestkreises – am 31.1. statt\,
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SUMMARY:Ein Leben im Ringen um Freiheit und Harmonie Mikis Theodorakis: Komponist –Widerstandskämpfer – Poet - Kommunist
DESCRIPTION:In seinem Vortrag stellt Wolfgang Teuber den griechischen Komponisten Mikis Theodorakis\, den Widerstandskämpfer\, Antifaschisten\, Kommunisten\, Friedensstifter und Poeten vor.\nEr war ein Wunder an Schöpferkraft\, vertonte poetische Werke u. a. von Jannis Ritsos und Pablo Neruda\, schuf zahlreiche Lieder\, Sinfonien\, Opern\, Ballett- und Filmmusik.\nMit seiner außergewöhnlichen musikalischen Kraft\, erschuf er „die neue griechische Musik“ und wurde einer der bekanntesten zeitgenössischen Komponisten des letzten Jahrhunderts.\nEr wäre im Jahr 2025 100 Jahre alt geworden.
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SUMMARY:Klang-Farbe-Festival-Konzert Nr. 3 - mit HUK
DESCRIPTION:HUK\, die Rockband aus Braunschweig spielt einprägsame Eigenkompositionen mit treffsicheren Hooklines und ausdrucksstarken Gesang – und das immer mit dem richtigen Gespür für das musikalisch Wesentliche. Mit Michael Fabian am Bass und Michael Brünig am Schlagzeug überzeugt das Trio um den Gitarristen und Sänger André Huk mit Kompaktheit\, Energie und Spielfreude.
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